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Im Projekt »LC R290« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE einfach anwendbare und reproduzierbare Lösungen für den Ersatz von Gas- und Ölheizungen in Bestands-Mehrfamilienhäusern. Dabei setzt das Fraunhofer ISE auf das Kältemittel Propan (R290). Mit einem Konsortium von zwanzig Firmen aus der Heizungsbranche und Wohnungswirtschaft hat das Forschungsinstitut erste Umsetzungskonzepte erarbeitet, die auf der Messe Chillventa vom 8. bis 10. Oktober in Nürnberg einem Fachpublikum präsentiert werden.
«Perovskia Solar» hat mehr als zehn führende Unternehmen aus der «Internet of Things» (IoT)-Branche als Kunden gewonnen und über zwei Millionen Franken Startkapital erhalten. Das mehrfach ausgezeichnete Empa-Spin-off druckt Solarzellen massgefertigt für fast jedes elektronische Gerät. Diese las-sen sich kostengünstig produzieren – und funktionieren sogar in Innenräumen.
Die Technische Universität Ilmenau startet am 1. Oktober ein großangelegtes Forschungsprojekt zur Nachhaltigkeit hocheffizienter Energiematerialien. Mit solchen Materialien kann zum Beispiel der Wirkungsgrad von Solarzellen im Vergleich zu herkömmlichen Siliziumsolarzellen erheblich gesteigert werden. Gleichzeitig soll die Bereitstellung regenerativer Energie aber auch ressourcenschonend, ökologisch verträglich und wirtschaftlich sein. Daran forscht nun, begleitet von einem Industriebeirat, ein interdisziplinäres Team der TU Ilmenau zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE.
– MVV vergrößert Erzeugungsportfolio aus erneuerbaren Energien
– Übernahme eines weiteren Solarparks aus Projektentwicklung der MVV-Tochtergesellschaft Juwi–Solarpark Osterburken im Neckar-Odenwald-Kreis liefert klimafreundlichen Strom für rund 2.600 Haushalte
10 Jahre fokus.energie e.V. in Karlsruhe / Gründung am 29. September 2014
Forschungsteam aus Gießen, den USA und Kanada entwickelt einen Weg zur Aufklärung der Mikrostruktur von elektrochemisch gewachsenem Lithium- und Natriummetall – Kontrolle der Mikrostruktur entscheidend für Eigenschaften in Batterien
In Deutschland wird immer noch zu wenig energetisch saniert. Dabei besteht grade bei einkommensschwachen Haushalten ein erhebliches Potenzial zur Energieeinsparung und Emissionsreduktion durch Modernisierung von Eigenheimen. Denn Haushalte mit geringem Einkommen haben in der Vergangenheit seltener saniert und besitzen zudem häufiger alte, ohnehin modernisierungsbedürftige Gebäude. Gleichzeitig geben sie einen höheren Anteil ihres Einkommens für Heizkosten aus als Haushalte mit mittlerem oder hohem Einkommen. Das zeigen Zahlen aus dem aktuellen Ariadne Wärme- & Wohnen-Panel, gefördert vom Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Grüner Wasserstoff soll ein Schlüssel zur Energiewende sein. Ihn sicher zu speichern ist Ziel des Projekts „GreenH2Metals: Nachhaltige und kreislauffähige Metalllegierungen zur effizienten und sicheren Speicherung von Wasserstoff für stationäre Anwendungen“, an dem die Ruhr-Universität Bochum mit zwei Teilprojekten beteiligt ist. Die Bochumer Arbeitsgruppe untersucht die Mikro- und Nanostruktur von Metalllegierungen, die Wasserstoff aufnehmen und wieder abgeben können. Die Rohstoffe dafür sollen aus sekundären Quellen kommen, also recycelt sein und auch werden können.
Wie kann eine quartiersübergreifende Kooperation die Wirkung des kommunalen Klimaschutzes erhöhen? Mit dieser Forschungsfrage beschäftigen sich Wissenschaftler:innen der Hochschule RheinMain (HSRM) gemeinsam mit dem Wuppertal Institut und der Grünen Hauptstadt Agentur (GHA) der Stadt Essen. Gefördert wird das Vorhaben von der VolkswagenStiftung und umfasst ein Projektvolumen von insgesamt 549.500 Euro.
Dresden, 25. September 2024 – Solarwatt, Lösungsanbieter für Strom, Wärme und Mobilität, bietet sein sektorengekoppeltes Energiesystem ab sofort nicht nur in Deutschland, sondern europaweit an. „Die Sektorenkopplung ist ein entscheidender Baustein für das Erreichen der Klimaziele in Europa. Denn nur wenn es uns gelingt, in Privathaushalten und im Gewerbe die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität […]