Sie wollen Ihre eigene Unternehmensmeldung bei uns veröffentlichen. Hier finden Sie eine Anleitung, wie es funktioniert.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Webinarankündigungen nicht mehr unter Unternehmensmeldungen veröffentlichen werden. Es kam zu oft zu Verwechslungen mit pv magazine-Webinaren. Wir empfehlen Advertorials bei uns zu schalten oder Webinare mit uns zu veranstalten. Anfragen bitte an [email protected].
Die Redaktion behält sich zudem vor, die Titel und die Texte der Unternehmensmitteilungen anzupassen.
Umweltproduktdeklaration bestätigt ökologische Leistungsfähigkeit
• Auf rund 30 Hektar Fläche entsteht Leistung von 38,5 Megawatt
• Stromerzeugung von 41-42 Gigawattstunden im Jahr versorgt 12.000 Haushalte
• Errichtet auf landwirtschaftlich ertragsschwachen Flächen
• Bürgerbeteiligung stärkt regionale Wertschöpfung
• Geplanter Batteriespeicher mit 20 Megawatt zur Netzstabilisierung vorgesehen
MXene-Materialien könnten sich für eine neue Technologie eignen, um elektrische Ladungen zu speichern. Die Ladungsspeicherung war jedoch bislang in MXenen nicht vollständig verstanden. Ein Team am HZB hat erstmals einzelne MXene-Flocken untersucht, um diese Prozesse im Detail aufzuklären. Mit dem in situ-Röntgenmikroskop „MYSTIIC” an BESSY II gelang es ihnen, die chemischen Zustände von Titanatomen auf den Oberflächen der MXene-Flocken zu kartieren. Die Ergebnisse zeigen, dass es zwei unterschiedliche Redox-Reaktionen gibt, die vom jeweils verwendeten Elektrolyten abhängen. Die Studie schafft eine Grundlage für die Optimierung von MXene-Materialien als pseudokapazitive Energiespeicher.
Der Werre-Park in Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen) geht einen entscheidenden Schritt in Richtung Nachhaltigkeit: Auf dem Dach des Einkaufszentrums entsteht derzeit die größte Photovoltaikanlage (PV-Anlage) auf einem Shopping-Center-Dach in Deutschland. Die Anlage wird nach Fertigstellung eine Gesamtleistung von über 3.800 kWp erreichen und jährlich rund 3,8 Millionen kWh umweltfreundlichen Grünstrom erzeugen. In den kommenden Monaten werden […]
• Erfolgreicher Markteintritt 2025: Mehrere Speicherprojekte mit Stadtwerken, Energieversorgern und Industriebetrieben unter Vertrag genommen
• Referenzprojekt in Kärnten im Echtbetrieb: Batteriespeicher aktiv im Trading- und Marktbetrieb
• Ganzheitlicher Lösungsansatz: Fokus auf Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Marktintegration
Pvolution zeigt in Schankweiler, wie moderne Photovoltaikprojekte heute umgesetzt werden: Auf 18 MWp liefert der Solarpark rund 30.000 Hochleistungsmodule mit TopCon-Technologie und bis zu 713 Wp pro Modul. Bifaziale Module, hohe Belastbarkeit und eine 30-jährige Leistungsgarantie sichern Effizienz und Langfristigkeit. Ergänzt wird das System durch ein 20 MW / 40 MWh Batteriespeichersystem mit intelligenter Kühlung und umfassendem Brandschutz, geplant in enger Kooperation mit Lynus. Pvolution übernimmt die komplette Systemplanung und Koordination – ein Paradebeispiel für die Integration von PV und Speicher zu einer leistungsstarken, sicheren und zukunftsfähigen Energielösung.
Im Fokus der Regulierung: Batterien und Altbatterien / TÜV Rheinland unterstützt Hersteller mit Prüfdienstleistungen entlang der gesamten Lieferkette / www.tuv.com
NKT und Uniper haben einen langfristigen Stromliefervertrag (Power Purchase Agreement, PPA) zur Lieferung von erneuerbarem Strom aus Unipers neu entwickelter Photovoltaikanlage (PV) in Wilhelmshaven unterzeichnet. Der erneuerbare Strom wird die Hochspannungskabelfabrik von NKT in Köln sowie den Produktionsstandort für Kabelzubehör in Nordenham versorgen, der sich in unmittelbarer Nähe zur Photovoltaikanlage befindet. Die Vereinbarung ist Teil der fortlaufenden strategischen Bemühungen von NKT, die Dekarbonisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette und im operativen Betrieb voranzutreiben.
Hybridvolumen dauerhaft von 2,5 auf 3,5 Milliarden Euro erhöht / Frühzeitig großen Teil des Finanzierungsbedarfs für 2026 umgesetzt / Investitionen gemäß Green Financing Framework
Operative Exzellenz stärken und Leistungsportfolio weiterentwickeln