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Photovoltaik als Kapitalanlage und Steuersparmodell (Webinar)

Photovoltaikanlagen rechnen sich wieder so gut wie noch vor 7 Jahren, vor allem bei hohem Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms. Im Einfamilienhaus lässt sich der Eigenverbrauch durch geschickte Planung und technische Lösungen erhöhen. Bei Selbständigen und im Gewerbebetrieb geht das oft noch leichter. Aber auch Volleinspeiseanlagen bieten weiterhin lukrative Steuersparmodelle. Zwar sind die Fördersätze über 40 kWp gekürzt worden. Aber andererseits sind die PV-Anlagenpreise alleine 2018 um weitere 10% gesunken. Und die Finanzierungsmöglichkeiten sind auf nie dagewesenem „Niedrigzinsniveau“.

Neben den technischen gibt es finanztechnische und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, um den wirtschaftlichen Ertrag für den Anlagenbetreiber zu maximieren. Diese kaufmännischen Gestaltungsmöglichkeiten sind weit weniger bekannt als die technischen, bringen Ihren Kunden aber mehrere Hundert bis einige Tausend Euro zusätzliche Einsparungen.

In diesem Webinar erfahren Sie, welche Maßnahmen unter aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen geeignet sind, um sowohl die Wirtschaftlichkeit von Bestandsanlagen weiter zu verbessern als auch in erster Linie Neuanlagen von Beginn an steuerrechtlich korrekt und optimiert zu behandeln. Alle Maßnahmen werden begleitet von konkreten Praxisbeispielen mit anschaulicher Darstellung von Renditen, Amortisationszeiten, Kapitalwert, Endüberschuss, Discounted Cash-Flow, berechnet mit der online-Awendung „pv@now manager“ der DGS Franken e.V.

Inhalte:
– Wirtschaftlichkeitsberechnung einer PV-Anlage (Marktsituation, PV-Stromgestehungskosten, EEG-Vergütungssätze, Strombezugskosten)
– PV-Anlage als Kapitalanlage (Eigenkapital, Mischfinanzierung, Fremdfinanzierung, Investitionsabzugsbetrag, Sonderabschreibung)
– Spezialfall: PV-Miete (Geschäftsführermodell)
– Steuergestaltung bei Photovoltaikanlagen für verschiedene Kundengruppen, z. B. persönlicher Steueroptimierer, Unternehmer mit Gewerbebetrieb auf der Suche nach Abschreibungsmöglichkeiten (für seine Firma; für sich selbst auf dem Dach seiner Firma)
– Ertragssteuerliche Behandlung: Wann ist Gewinnerzielungsabsicht möglich und sinnvoll? Wann sind Sonderabschreibung und Investitionsabzugsbetrag möglich und vorteilhaft?
– Abschreibungsmodelle mit nur 1 Jahr Amortisationszeit für das eingesetzte Eigenkapital bei gleichzeitig mind. 15% EK-Rendite
– Hilfreiches exceltool für die praktische Umsetzung

PV-Anlage ohne Finanzamt – wie geht das? (Webinar)

„PV-Anlage mit Speicher, Wärmepumpe oder Elektromobil: Klingt interessant – aber bitte ohne Finanzamt!“ Diesen Wunsch hört man immer öfter von Endkunden.

Die Bürger wollen mit ihrer eigenen Energiewende unabhängiger werden, auch von Bürokratie und hohen Steuerberaterkosten.

Geht das?
Es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Die Überschuss-Einspeiseanlagen – hier kommt man mit einmaligem Finanzamtskontakt aus.
2. Die sogenannten „netzparallelen Nulleinspeiser“ – bei diesen ist kein Kontakt mit dem Finanzamt nötig.

Im Seminar lernen Sie die steuerrechtlichen Grundlagen und technischen Bedingungen kennen, die für die Umsetzung dieser Anlageformen wichtig sind.
Zudem erfahren Sie anhand praktischer Beispiele, wie sich diese Art von PV-Anlagen wirtschaftlich für den Kunden rechnet.

Jeder Teilnehmer erhält kostenlos ein Exceltool zur Darstellung der (negativen) Gewinnerzielungsabsicht gegenüber dem Finanzamt (zur Vermeidung der PV-Anlage in der Steuererklärung)

Inhalte:
PV-Anlagen mit einmaligem Kontakt zum Finanzamt:
• Umsatzsteuerlich Kleinunternehmerregelung wählen – was ist zu beachten?
Was sind die persönlichen und beruflichen Voraussetzungen?
• (Nicht rückerstattete) Vorsteuerzahlung als zusätzliche Geldanlage
• Ertragssteuerlich negative Gewinnerzielungsprognose zur Vermeidung der PV in der Einkommensteuererklärung – Wie kann das finanzamtskonform gemacht werden? Welche steuerrechtlichen Grundlagen gibt es dafür?
• Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf 30 Jahre (überraschend positiv, das dritte Jahrzehnt als Zusatzrente oder Zusatzeinkommen)PV-Anlagen ohne Kontakt zum Finanzamt:
• Die netzgekoppelte nichteinspeisende PV-Anlage („Nulleinspeiseanlage“) als „Privatsache“ betreiben: Was muss beachtet werden, welche Formen gibt es, welche technischen Konzepte passen für welche Kunden? Wie sieht hier die Wirtschaftlichkeit trotz Abregelungsverlusten im Sommer aus?

PV-Anlage ohne Finanzamt – wie geht das? (Webinar)

„PV-Anlage mit Speicher, Wärmepumpe oder Elektromobil: Klingt interessant – aber bitte ohne Finanzamt!“ Diesen Wunsch hört man immer öfter von Endkunden.

Die Bürger wollen mit ihrer eigenen Energiewende unabhängiger werden, auch von Bürokratie und hohen Steuerberaterkosten.

Geht das?
Es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Die Überschuss-Einspeiseanlagen – hier kommt man mit einmaligem Finanzamtskontakt aus.
2. Die sogenannten „netzparallelen Nulleinspeiser“ – bei diesen ist kein Kontakt mit dem Finanzamt nötig.

Im Seminar lernen Sie die steuerrechtlichen Grundlagen und technischen Bedingungen kennen, die für die Umsetzung dieser Anlageformen wichtig sind.
Zudem erfahren Sie anhand praktischer Beispiele, wie sich diese Art von PV-Anlagen wirtschaftlich für den Kunden rechnet.

Jeder Teilnehmer erhält kostenlos ein Exceltool zur Darstellung der (negativen) Gewinnerzielungsabsicht gegenüber dem Finanzamt (zur Vermeidung der PV-Anlage in der Steuererklärung)

Inhalte:
PV-Anlagen mit einmaligem Kontakt zum Finanzamt:
• Umsatzsteuerlich Kleinunternehmerregelung wählen – was ist zu beachten?
Was sind die persönlichen und beruflichen Voraussetzungen?
• (Nicht rückerstattete) Vorsteuerzahlung als zusätzliche Geldanlage
• Ertragssteuerlich negative Gewinnerzielungsprognose zur Vermeidung der PV in der Einkommensteuererklärung – Wie kann das finanzamtskonform gemacht werden? Welche steuerrechtlichen Grundlagen gibt es dafür?
• Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf 30 Jahre (überraschend positiv, das dritte Jahrzehnt als Zusatzrente oder Zusatzeinkommen)PV-Anlagen ohne Kontakt zum Finanzamt:
• Die netzgekoppelte nichteinspeisende PV-Anlage („Nulleinspeiseanlage“) als „Privatsache“ betreiben: Was muss beachtet werden, welche Formen gibt es, welche technischen Konzepte passen für welche Kunden? Wie sieht hier die Wirtschaftlichkeit trotz Abregelungsverlusten im Sommer aus?

Elektrotechnische Grundlagen und Basiswissen der Photovoltaik

Sie sind Quereinsteiger, Nichttechniker oder wollen Ihre Kenntnisse auffrischen und brauchen im Zukunftsmarkt Photovoltaik elektrotechnisches Grundwissen. Das Seminar vermittelt die nötigen Begriffe und Zusammenhänge aus dem Blickwinkel der Photovoltaik: Von Strom, Spannung, Leistung, Arbeit über Module, Wechselrichter, Speicher, Verbraucher und Netz bis zur Vorteilsbetrachtung in Betreibermodellen wird ein Überblick vorgestellt mit dem Sie Ihre täglichen Aufgaben in den Kontext der photovoltaischen Stromerzeugung einordnen können.
Inhalte:
– Elektrotechnische Grundlagen z.B. Strom, Spannung, Leistung, Energie/Arbeit
– Komponenten der Elektrotechnik, Schutztechnik
– Begriffe und Definitionen der Photovoltaik z.B. Nennleistung, Blindleistung, Ertrag, spezifischer Ertrag, Speicherkapazität, Autarkie, …
– PV-Komponenten: Was passiert elektrotechnisch in Zelle/Modul, Leitung, Wechselrichter, Speicher und Verbraucher
– Das öffentliche Stromnetz, Niederspannung, Mittelspannung, Einspeisung, Speicherung, Eigenverbrauch, Netzintegration
– Normen und Vorschriften zur Elektrotechnik und zur Photovoltaik

20. Forum neue Energiewelt

Die Veranstaltung mit ca 700 Teilnehmern, Impulsgebern, Ausstellern und Partnern hat den klaren Fokus auf dem Zusammenwachsen aller Energien und Akteure zu einer neuen Energiewelt. Spannende Impulse und Diskussionen, Raum für Netzwerken und Austausch sowie die intensiver Beteiligung der Teilnehmer stellen 2 erlebnisreiche Tage sicher. Thematische Schwerpunkte in diesem Jahr:

#Rahmenbedingungen  #Regulierungen  #energiemarktsystem  #Internationale Märkte
#Sektorenkopplung  #Dunkelflaute  #Geschäftsmodelle  #Technologische Lösungen

Systematische Fehlersuche an Photovoltaikanlagen

Es gibt eine Vielzahl an Untersuchungsmethoden, die bei der Fehlersuche an Solarstromanlagen angewendet werden.

Der erste Seminartag (Teil 1) beinhaltet in erster Linie die Grundlagen für den richtigen Einstieg: Oft sind die Fehler auch ohne aufwendige Technik, mit einer einfachen und strukturierten Herangehensweise zu finden.

Der zweite Seminartag (Teil 2) stellt die gängigen Methoden zur Untersuchung von Photovoltaikanlagen vor: Der Teilnehmer wird in die Lage versetzt, einzuschätzen wann welche Methode am sinnvollsten zur Anwendung kommen sollte und welche Fehler mit der jeweiligen Methode diagnostiziert werden können.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Bereichen Rückstromthermographie und Outdoor Elektrolumineszenz, die auch in einem Praxisteil erprobt werden.

Inhalte:
Tag 1, Grundlagen:
• Motivation des Seminars (der rote Faden)
• Eine gute Basis (Grundlagen von Dioden und Solarzellen)
• Datenbeschaffung (Wenn eine Dokumentation der Anlage fehlt)
• Modulkunde (Modulkunde, Modularchitektur)
• Sichtprüfung (Was man ohne Messgeräte feststellen kann)
• Grundlagen der Thermographie an PV-AnlagenTag 2, Messmethoden
• Messungen-nach DIN EN 62446-1
• Thermographieuntersuchungen an PV-Anlagen
• Dunkelkennlinien
• Outdoor Elektrolumineszenz
• UV-Fluoreszenz
• Hell-Kennlinien Messung
• Zusammenfassung

Photovoltaik im Gebäude

 

PV in der EnEV und im Effizienzhaus 40Plus, Power-to-Heat/Sektorenkopplung, Mieterstrom.

Das Seminar spannt den Bogen von der Einbindung von Photovoltaik (PV) in Effizienzhäusern und der Anrechnung in der EnEV 2016 über die Sektorenkopplung im Einfamilienhaus (EFH) bis hin zum Mieterstrom-Konzept. Anhand von Beispielen zeigt DGS-Experte Michael Vogtmann, wie PV intelligent geplant und angerechnet werden kann, wie sich PV mit anderen Sektoren koppeln lässt. Behandelt wird zudem wie PV-Projekte auch in Mehrfamilienhäusern (MFH) wirtschaftlich umgesetzt werden können.

Inhalte:
1. PV in der EnEV 2016 und im Effizienzhaus 40Plus
1.1 Mit welchen Energietechnik-Kombinationen kann die EnEV 2016 noch erfüllt werden?
1.2 Wie wird der PV-Strom bei der EnEV angerechnet?
1.2.1 Art, Höhe, Resultat
1.3 Praxisbeispiele
1.3.1 Anrechnung von 3kWp im EFH
1.3.2 100 kWp im Bürogebäude
1.4 Motivation der Energieberater, statt 3kWp gleich 5-10 kWp vorzusehen
1.5 Wirtschaftliche Vorteile bei KfW 55, 40 und 40Plus
1.5.1 Förderprogramme
1.5.2 Investitionszuschüsse
1.5.3 Tilgungszuschüsse2. Power-to-Heat / Sektorenkopplung im EFH
2.1 Kombination von PV und Speicher
2.1.1 Technisch und steuerrechtlich
2.1.2 EEG-Vergütungs- und Betreibermodelle
2.1.3 Wirtschaftlichkeit
2.2 PV und Elektromobilität
2.3 PV und/oder Wärmepumpe
2.4 Vorstellung kostenloser online-Berechnungstools

3. Mieterstrom
3.1 Typische Lastprofile, Direktverbrauchs- und Autarkiequoten in MFHs
3.2 Stromversorgungsarten (Allgemeinstrom, Wärmepumpe, Teilversorgung und Vollversorgung)
3.3 Betreiberkonzepte (Eigenversorgung und Stromlieferung, Mischformen)
3.4 Der neue Mieterstromzuschlag: wie funktioniert er, was bringt er den Beteiligten, wo gibt es ihn, wo nicht?
3.5 Wirtschaftlichkeiten für verschiedene MFH-Arten ohne und mit Mieterstromförderung
3.6 Ermittlung des maximal erlaubten Mieterstrompreises mit dem Exceltool von Sonnenkraft Freising
3.7 Praxis- und Wirtschaftlichkeitsbeispiele

Digitale Energiewelt 2019

Die Energiewelt von morgen wird effizienter, aktueller und schneller sein, als wir es uns heute vorstellen können. Erneut bietet sich Deutschland hier die Chance, eine Vorreiterrolle einzunehmen und große Visionen Realität werden zu lassen. Wir bringen Experten, Visionäre und Praktiker zusammen und diskutieren nie dagewesene Chancen. Geschäftsmodelle und bereits auf dem Markt erprobte Praxisbeispiele stehen dabei im Mittelpunkt der Konferenz.

Photovoltaik-Rückstromtechniken (Praxisseminar)

Dieses Praxisseminar beschäftigt sich mit den Methoden der sogenannten „Rückstromtechniken“: Dunkelkennlinien-Messungen, Elektrolumineszenz, Rückstromthermographie, Der Bypassdiodencheck. Es legt dabei den Schwerpunkt auf deren praktische Anwendung. Damit ergänzt es auch das Seminar zur ’systematischen Fehlersuche an Solarstromanlagen‘, das von der Solarakademie Franken wiederholt angeboten wird und den Teilnehmer in die Lage zu versetzt, mit einem möglichst geringen Aufwand eine maximale Anzahl an Problemen an Solarstromanlagen zu erkennen und zu beheben.

Dunkelkennlinien Messungen stellen eine neue Methode zur effizienten und Wetter unabhängigen Vermessung von Solarstromanlagen dar. Es wird zunächst die Theorie hinter den Dunkelkennlinien vorgestellt, angereichert mit zahlreichen Praxisbeispielen, welche Fehler man mit der Messung von Dunkelkennlinien vordiagnostizieren kann. Anschließend wird jeder Teilnehmer eine Dunkelkennlinie eines Einzelmoduls mit einem handelsüblichen Netzteil messen und bewerten. Dann wird die Messung ganzer Modulstränge mit dem Hochvolt-Netzteil pvServe vorgestellt und jeder Teilnehmer erhält eine praxisnahe Einführung in die Bedienung des Gerätes. Es werden Kennlinien mehrerer realer Modulstränge gemessen und anschließend zum PC übertragen und ausgewertet. Ein anschließender Theorieteil erläutert, wie man mit dieser Methode sehr effizient große Solarstromanlagen vermessen kann. um geeignete Stichproben für eine später folgende Elektrolumineszenzmessung zu erhalten.

Elektrolumineszenz ist eine Methode die aus der Zell- und Modulherstellung stammt, mit der man sehr viele Informationen über die Funktion von Solarmodulen gewinnen kann. Hochvolt Netzteile machen es mittlerweile möglich diese Technik auch im Feld in Solarstromanlagen anzuwenden um damit teuere Laboruntersuchungen zu vermeiden. Im Seminar sollen alle Fähigkeiten vermittelt werden Elektrolumineszenz Aufnahmen durchführen zu können. Begonnen mit der Bedienung des Hochvolt Netzteils bis hin zur Bedienung der speziellen EL-Kameras. Es wird eine kurze Einführung in die EL-Fotografie geben und im Anschluss daran eine Live EL-Session, bei der jeder Teilnehmer ein paar Aufnahmen machen wird, werden die gefundenen Ergebnisse gemeinsam interpretiert.

Rückstromthermographie bietet eine ideale Ergänzung zur Elektrolumineszenz. Wer ohnehin schon im Feld unterwegs ist und an rückbestromten Solargeneratoren Elektrolumineszenzaufnahmen macht, kann ohne großen Mehraufwand auch nach thermischen Auffälligkeiten suchen, die mit der EL-Methode nicht entdeckt werden können. In diesem Abschnitt werden Grundlagen der Thermographie vermittelt und jeder Teilnehmer wird im Rahmen des Seminars die Möglichkeit haben selbst Thermographieaufnahmen zu machen.

Der Bypassdiodencheck zur Prüfung von Solargeneratoren auf offene Bypassdioden stellt eine zusätzliche Methode zur Fehlersuche da, die ebenfalls mit einem externen Netzteil durchgeführt wird und sozusagen als „Abfallprodukt“ noch mit erledigt werden kann. Die Teilnehmer erhalten die theoretischen Grundlagen zum Bypassdiodencheck und im Praxisteil die Möglichkeit selbst einmal einen Modulstrang auf offene Bypassdioden zu checken.

Inhalte:
• Dunkelkennlinien Messungen
• Elektrolumineszenz
• Rückstromthermographie
• Der Bypassdiodencheck

DGS Solar(fach)berater Photovoltaik

Mit dem Kurs DGS Solar(fach)berater Photovoltaik (PV) sollen die Teilnehmer in die Lage versetzt werden, in einem herausfordernden Marktumfeld, PV-Anlagen erfolgreich zu vertreiben. Dafür werden zunächst die wesentlichen technischen und planerischen Grundlagen der Photovoltaik vermittelt. Den Schwerpunkt des Seminars bildet jedoch die Fragestellung wie PV-Anlagen heute, vor allem auf Ein- und Mehrfamilienhäusern, wirtschaftlich betrieben werden können. Folglich werden die verschiedenen Anlagen-, Betreiber- und Vertriebskonzepte vorgestellt und deren Vor- und Nachteile intensiv diskutiert. Auf diese Weise werden die Teilnehmer befähigt, Interessenten ein auf die jeweiligen Anforderungen optimal abgestimmtes Angebot zu unterbreiten.

Der Abschluss zum Solar(fach)berater Photovoltaik wird nach einer schriftlichen Prüfung zertifiziert.

Inhalte:
Grundlagen
– Solarstrahlung
– Solarzellen und Modultechnik
– Wechselrichtertechnik
– Elektrische SpeicherPlanung
– Anlagenkonzepte
– Anlagendimensionierung
– Schutz und Sicherheitstechnik
– Normen und Vorschriften
– Praktische ÜbungWirtschaftlichkeit: allgemein
– EEG als Grundlage für die Wirtschaftlichkeit von PV-Systemen
– Strompreisentwicklung PV-Stromgestehungskosten
– Erträge, Eigenverbrauch, Autarkie, Optimierung
– Konzepte mit Speichern (Batterien, Wärmespeicher, Wärmepumpe) und SolarRebell
– Energetische Sanierung mit PV (ENEV Berücksichtigung von PV-Anlagen)
– Kosten, Steuern, Versicherungen

Wirtschaftlichkeit: Konzepte
– Vergütungs-/ Betreiberkonzepte (Direktvermarktung, Ausschreibung, Stromlieferung, PV Miete..)
– Praxisbeispiele und Anwenderfragen
– Wirtschaftlichkeitsberechnung (mit und ohne Eigenverbrauch) und Software
– Marketing: Kundenberatung, Kundenwünsche, Verkaufsargumente, Umweltaspekte

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