Nachführung für äquatornahe Photovoltaik-Module

Das Unternehmen a+f präsentiert zwei Nachführsysteme. Zum einen den Sun-Carrier, der die Modulfläche über die vertikale Achse nach dem aktuellen Sonnenstand ausrichtet. Dann den SkyCarrier, der die Photovoltaik-Module über die horizontale Achse in die richtige Position bringt. Er wurde speziell für Freiflächenanlagen in äquatornahen Regionen entwickelt. Da die Sonne hier in einem Winkel von bis zu […]

Das Unternehmen a+f präsentiert zwei Nachführsysteme. Zum einen den Sun-Carrier, der die Modulfläche über die vertikale Achse nach dem aktuellen Sonnenstand ausrichtet. Dann den SkyCarrier, der die Photovoltaik-Module über die horizontale Achse in die richtige Position bringt. Er wurde speziell für Freiflächenanlagen in äquatornahen Regionen entwickelt. Da die Sonne hier in einem Winkel von bis zu 90 Grad auf die Erdoberfläche einstrahlt, lassen sich die Module mit einer horizontalen Nachführung am besten zur Sonne ausrichten. Beide Modelle können mit den gängigen Modultypen und -größen bestückt werden und sind für hohe Wind- und Schneelasten ausgelegt. Damit die Nachführsysteme auch über lange Zeiträume hinweg zuverlässig arbeiten, wurde auf störungsanfällige Sensorik verzichtet. Zudem überwachen die Systeme autonom ihre wichtigsten Funktionen. Laut Hersteller kann somit im Vergleich zu konventionellen Systemen ein Mehrertrag von bis zu 35 Prozent erzielt werden. (Katrin Petzold)

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