Als Vertretung der Verteilnetzbetreiber warnt der Verband vor fundamentalen Eingriffen in die bisherige Anreizregulierung zum Netzausbau. Die Bundesnetzagentur unterschätze die Auswirkungen ihrer vorgeschlagenen Methodenänderungen, wie der BDEW in seiner Stellungnahme anmerkt.
Das niederländische Start-up hat eine Eisen-Luft-Batterie ans Netz angeschlossen. Es ist nach Angaben von Ore Energy das erste vollständig in der Europäischen Union realisierte Langzeit-Energiespeichersystem.
Stadtwerke, Photovoltaik-Installateure und andere Betriebe der Elektro- und SHK-Branche sowie der Großhandel gelten als Zielgruppe. Beegy sieht einige Alleinstellungsmarkmale für sein System, das auch als White-Label-Lösung vertrieben wird.
Auf dem ehemaligen AKW-Gelände will der Energiekonzern einen Speicher mit 400 Megawatt Leistung und 800 Megawattstunden Kapazität errichten. Es soll ein zentraler Speicherort für Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen werden, da er an die Gleichstromverbindung „ULTRANET“ angeschlossen wird.
Double Materiality Assessment (DMA), also die doppelte Wesentlichkeitsanalyse, ist zu einem zentralen Konzept in ESG-Rahmenwerken zu Umweltaspekten, Sozialem und Unternehmensführung geworden – insbesondere im Rahmen jüngster Regulierungsinitiativen wie der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD). Obwohl die Umsetzung der DMA für viele Unternehmen erst in den kommenden Jahren verpflichtend wird, gibt es in der EU-Kommission […]
Das Photovoltaik-Kraftwerk „Unterdinkelhof“ ist repowert worden. Die noch vollfunktionsfähigen Solarmodule mit insgesamt 1,2 Megawatt Leistung werden für Photovoltaik-Anlagen in die Ukraine geliefert.
Der deutsche Photovoltaik-Anbieter gewann einen Wettbewerb des Energiekonzerns Galp Energia. Er liefert nun seine leichten Solarmodule mit Glasfront nach Portugal. Ein erstes Pilotprojekt soll in Kürze realisiert werden.
Wissenschaftler aus Deutschland und den USA haben untersucht, ob ausgediente Batterien von Elektroautos sofort dem Recycling zugeführt werden sollten. Im Sinne einer möglichst günstigen CO2-Bilanz lautet die Antwort: besser nicht.
Die vorläufigen Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zeigen, dass der Verbrauch von Mineralöl und Erdgas in den ersten sechs Monaten gestiegen ist. Dies lag auch daran, dass die Stromerzeugung aus Wind- und Wasserkraft signifikant zurückging.
Jedes dritte Unternehmen bewertet demnach die Auswirkungen der Energiewende für den eigenen Betrieb als negativ. Verunsicherung und hohe Energiepreise belasten dabei die Investitionsentscheidungen. Gegenüber 2023 und 2024 hat sich die Stimmung jedoch etwas aufgehellt.