Die Beschwerden über zu spät gezahlte Vergütungen für Photovoltaik-Anlagen häufen sich, zuletzt sorgte eine Umfrage der DPA für Schlagzeilen. Nun hat die Bundesnetzagentur ein Verfahren gegen den Verteilnetzbetreiber Westnetz eröffnet.
Die deutsche Solarbranche steht 2025 an einem Wendepunkt: Mit rund 100 Gigawatt installierter Photovoltaik-Leistung erreichte Deutschland zwar Anfang des Jahres einen beachtlichen Meilenstein, doch bis zur im EEG festgelegten Zielmarke von 215 Gigawatt bis 2030 ist die Lücke noch groß. Um das Ausbauziel zu erreichen, ist ein durchschnittlicher Zubau von monatlich über 1,6 Gigawatt erforderlich. Doch […]
Die am Fraunhofer IFAM entwickelte Methode liefert mit „dynamischer Impedanzspektroskopie“ im laufenden Betrieb Daten unter anderem zum Sicherheitszustand. Dies soll optimiertes Batteriemanagement in Elektroautos ermöglichen, ist aber auch für Einsatzbereiche wie Photovoltaik-Speichersysteme gedacht.
Nach den Vorgaben aus dem EEG sank die Solarförderung um ein Prozent. Die Einspeisevergütung liegt damit für die kommenden sechs Monate für Photovoltaik-Anlagen bis 100 Kilowatt zwischen 6,32 und 12,47 Cent pro Kilowattstunde, auch abhängig davon, ob der Solarstrom komplett ins Netz eingespeist oder teilweise selbst verbraucht wird.
Die RWTH Aachen und The Mobility House haben nur „vernachlässigbare Auswirkungen“ durch das bidirektionale Laden von Elektroautos ermittelt, der Mehrwert ist demnach deutlich größer. Intelligentes Laden mit vielen, aber flachen Ladezyklen wirkt sich positiv auf Batteriealterung und Reichweite aus.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen befindet sich nach eigenen Angaben weiter mit potenziellen Investoren in Verhandlungen über Teilverkäufe. Dies könnte sich noch auf den Jahresabschluss auswirken.
Eine Anfrage der AfD zu regionalen Stromüberschüssen insbesondere aus Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen konnte die Regierung in der gestellten Form zwar kaum beantworten. Ihre Auskünfte sind aber dennoch eine hilfreiche, kompakte Zusammenstellung wichtiger Kerndaten.
Das Produkt „SolMate 3“ des österreichischen Unternehmens verfügt über einer Kapazität von 2,5 Kilowattstunden. Es kann ab 1149 Euro direkt beim Anbieter bezogen werden und ist EET zufolge mit bestehenden und neuen Stecker-Solar-Geräten kompatibel.
Das Unternehmen wird 1431 schwarze Solarziegel für das Photovoltaik-Projekt mit insgesamt 133 Kilowatt Leistung liefern. Sie werden auf 39 Teilflächen des Dachs verteilt, damit das Gebäude sein charakteristisches Satteldach-Design behält.
Der Gewerbe- und Industriespeicher ist mit einer Leistung zwischen 62,5 und 250 Kilowatt bei einer Kapazität von 500 Kilowattstunden erhältlich. Es lassen sich damit verschiedene Anwendungen realisieren, da das AC/DC-Design Lade-/Entladeraten von 0,5C/0,25C/0,125C ermöglicht.