Umsatzsteuer: Selbst erzeugten Solarstrom selbst verbrauchen und dafür eine Vergütung bekommen – klingt einfach, aber die Tücke liegt wie so oft im Detail. Denn die Verwaltungsauffassung zur Umsatzsteuer ist nicht unumstritten. Teil 1.
Fehlersuche: Viele nicht funktionierenden Solarmodule sind bereits defekt, wenn sie aufs Dach montiert werden. Anlagenbesitzer können nun nachlesen, wie sie ihre Anlagen selbst durchchecken können.
Solarzeitalter: Solarworld-Gründer Frank Asbeck ist davon überzeugt, dass wir uns inmitten einer industriellen Zeitenwende befinden, in der die erneuerbaren Energien die fossilen Energieträger ersetzen werden. Warum das so ist, begründet er in seinem neuen Buch „Eine solare Welt“.
Schnee: Schnee auf Photovoltaikanlagen kann gefährlich sein. Besonders in Mittelgebirgslagen: Angetaute Schneelagen können plötzlich als Lawine vom Dach rauschen. Eine unterbrochene Modulanordnung, verstärkte Schneegitter und Modulheizungen können helfen, das Problem in den Griff zu bekommen.
Reinigungsroboter: Schmutz auf Solaranlagen kann den Stromertrag drastisch schmälern, doch die derzeit übliche manuelle Reinigung rechnet sich nicht für jeden Anlagenbetreiber. Eine kostengünstige maschinelle Alternative funktioniert bisher nur an frei stehenden Anlagen und automatisierte Lösungen müssen sich erst noch beweisen.
Transparente Module: Noch vor nicht allzu langer Zeit führten transparente Module ein Schattendasein. Jetzt kommt Bewegung in den Markt. Die Nachfrage steigt, und Hersteller entwickeln neue Varianten. Die Licht-Schatten-Strukturen werden abwechslungsreicher und filigraner.
Wechselrichter: Drosselspulen glätten in Wechselrichtern Ausgangsspannung und -strom. Sie müssen klein und leicht sein, und nicht zuletzt hängt von ihrer Qualität der Wirkungsgrad der Wechselrichter ab. In den letzten Jahren haben sich die Hersteller deshalb auf die besonderen Anforderungen der Photovoltaikbranche eingestellt.
Dünnschichtkonferenz: Nach einer EPIA-Studie könnte die Photovoltaik bis 2020 zwölf Prozent der europäischen Stromproduktion leisten. Was kann die Dünnschicht-Technologie dazu beitragen? Die Frage stand im Zentrum der internationalen Dünnschichtkonferenz der EPIA in München.
Triple Green: Die Solarindustrie steht unter einem starken Druck, die Kosten zu senken. Effektives Umweltmanagement erlaubt es den Unternehmen, ihren Aufwand anhand nachhaltiger Kriterien zu reduzieren. Auf diese Weise wird Solarstrom wirklich grün. Teil 1 der neuen photovoltaik-Serie.
Griechenland: Während in Deutschland nach der Bundestagswahl eine heftige Diskussion um die Höhe der Förderung von Solarstrom begonnen hat, bleibt in Griechenland eine solche Debatte aus. Und das, obwohl in Griechenland das staatliche Fördersystem sehr spendabel ist.