Marktübersicht Wechselrichter: Über 500 Modelle enthält unsere Wechselrichterübersicht. 300 Fabrikate finden Sie mit ihren technischen Daten auf den nächsten Seiten, die vollständige Liste auf unserer Internetseite. Die technischen Fortschritte sind auf den ersten Blick klein, zusammen aber erheblich.
Freiflächenanlagen: Applied Materials will mit seinen 5,7-Quadratmeter-Modulen den Bau von Solarparks deutlich beschleunigen. Für Effizienzgewinne soll dabei besonders die halbautomatisierte Montage der Module sorgen. Doch nicht alle Projektierer halten diesen Weg für sinnvoll.
Die Geschichte der Photovoltaik: Im fünften Teil unserer Serie „From Space to Earth“ geht es um den ersten Großkunden von Solarzellen für den terrestrischen Gebrauch: die Ölindustrie. Sie hatte nicht nur den Bedarf, sondern auch das nötige Geld.
Triple Green Teil 3: Dünnschichtmodule aus Silizium werden mit Prozessgasen hergestellt, die klimaschädlich, giftig oder explosiv sind. Die Gaslieferanten suchen nach Ersatz. Um die Kosten zu senken, setzen die Hersteller ihre Produktionslinien auf Diät. Das nutzt auch der Umwelt.
Solarglas: Eine neue Fabrik fertigt sehr weißes Glas mit geringem Eisengehalt, das besonders wenig Sonnenlicht absorbiert. Das verringert die Verluste in den Modulen und erhöht den Wirkungsgrad. Da das Glas zum ersten Mal in der gleichen Fabrik auch noch beschichtet wird, ist die Produktion billiger als bisher.
Intelligente Netze: An der Strombörse müssen Anbieter manchmal schon zuzahlen, um ihre Energie loszuwerden. Denn immer mehr Strom aus Sonne und Wind geht ins Netz, und das oft zu Zeiten, wo ihn niemand will. Um das Angebot sinnvoll zu nutzen, muss künftig vor allem der Verbrauch besser geplant werden. Neue Ideen werden derzeit in verschiedenen Modellregionen getestet.
Dünnschicht: Die Erkenntnis, dass manche Dünnschichtmodule mehr, andere weniger altern, hilft im praktischen Leben nicht wirklich weiter. Es sei denn, es gelingt, mit Laborversuchen die Spreu vom Weizen zu trennen. Wie das geht, erfuhren die Besucher des Dünnschichtsymposiums von Otti Anfang Februar. Ebenso, wie man der Alterung etwas Positives abgewinnen kann.
Großbritannien: Während Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) die Photovoltaikvergütung drastisch kappen will, führt Großbritannien zum 1. April einen Einspeisetarif nach deutschem Vorbild ein. Besonders für Betreiber kleiner Anlagen ist das neue Vergütungssystem attraktiv.
Tschechien: Das vergangene Jahr war erfolgreich. Und trotz einer Senkung der Förderung für Solarstrom um fünf Prozent erwarten die Marktteilnehmer für 2010 eine noch bessere Entwicklung. Ab 2011 könnte die gute Stimmung in der tschechischen Republik allerdings umschlagen.
Rechtssicherheit: Die bevorstehende Änderung der Vergütungssätze kann sich auch auf bereits abgeschlossene Kaufverträge zwischen Solarteuren und ihren Kunden auswirken. Maßgeblich sind die konkreten vertraglichen Regelungen und Absprachen zwischen den Parteien, aber auch allgemeine Rechtsgrundsätze.