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Nachrichten

Stimmung im deutschen Handwerk: Zu früh gefreut

Im Sommerloch: Die erhoffte Stimmungswende unter den Installateuren war nur ein Zwischenhoch. Das Konjunktur- und Geschäftsklima erhielt einen spürbaren Dämpfer.

Weiter abwärts

Photovoltaik Global 30: Trotz Sommer und Sonne ist es auf dem Börsenparkett gerade eher schattig. Der Branchenindex hat erneut Punkte abgegeben.

Mit der Maus zum Kunden

Auftragsportale: Die schöne neue Welt der Internetportale bietet nur auf den ersten Blick einen bequemen Vertriebskanal. Die bei Kunden beliebten Auftragsportale haben für Installateure viele Problemstellen.

Die Unternehmen sollten offener werden

„Made in Germany“: Axitec ist einer der ersten Photovoltaikhersteller, die ihre Module je nach Fertigungsstandort zu verschiedenen Preisen anbieten. Damit werden laut Geschäftsführer Steffen Wiedmann nur die niedrigeren Produktionskosten an die Kunden weitergegeben. Allerdings ist es auch ein Marketinginstrument, um Axitec als Marke bekannter zu machen.

Vorsprung durch Service

Wechselrichterservice: Der Wettbewerb im Wechselrichtermarkt wird härter. Um Kunden zu gewinnen und an sich zu binden, werden Serviceleistungen immer wichtiger. Die kleineren Hersteller haben ihren Nachholbedarf erkannt.

Eine Frage der Existenz

Ranking: Das Marktumfeld ist ohnehin schwierig, aber der Preisverfall kristalliner Module setzt viele Dünnschichtproduzenten zusätzlich unter Druck. Wegen der geringeren Wirkungsgrade einiger der verwendeten Technologien müssten sie ihre Produkte eigentlich noch günstiger verkaufen. Damit sind etliche Unternehmen aber überfordert – und stehen daher vor einem existenziellen Problem.

Um Kunden kämpfen

Unternehmensstrategie: Pierre-Pascal Urbon ist neuer Vorstandssprecher des Wechselrichterherstellers SMA. Er erklärt, wie sein Unternehmen im verschärften Wettbewerb weltgrößter Produzent bleiben will und warum sich die Kunden darüber freuen können.

Erste Schritte

Ghana: Sonne gibt es mehr als genug, trotzdem fristet die Photovoltaik in Ghana wie auch in vielen anderen afrikanischen Ländern bisher ein Schattendasein. Doch das beginnt sich nun in kleinen Schritten zu ändern. Mit einem neuen Energiegesetz und Einspeisetarifen soll auch die netzgebundene Photovoltaik vorangebracht werden.

Tragbar, formbar, haltbar

Kunststoffmodule: Polymere können nicht nur bei der Verkapselung von Solarmodulen eingesetzt werden. Auch als Ersatz für den klassischen Aluminiumrahmen oder das Modulfrontglas ist der Einsatz solcher Materialien möglich. Hersteller versprechen sich davon flexible Einsatzmöglichkeiten und ein geringeres Modulgewicht.

Viele Bedenken und kein Anreiz

BIPV: Installateure haben viele Bedenken gegenüber der Dach- und Fassadenintegration von Photovoltaikanlagen. Auch wenn nicht alle begründet sind, werden die Vorbehalte wohl dafür sorgen, dass der Markt klein bleibt. Zumindest, solange nicht ein finanzieller Anreiz die Einwände in den Hintergrund rückt.