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Nachrichten

Umdenken beim Anschluss

Niederspannungsrichtlinie: Die Anwendungsregel VDE AR-N-4105 ist jetzt endgültig in Kraft. Installateure müssen beim sogenannten Schieflastverhalten und dem Netz- und Anlagenschutz einige Neuerungen beachten.

Weniger interpretieren, mehr regeln

Schneeschutz: Die Richtlinien lassen die Installateure manchmal im Stich. Eine Gruppe von Experten will nun den Interpretationsspielraum verringern. Sie schlagen zum Beispiel vor, wie die Zahl der Befestigungpunkte auf dem Dach berechnet werden sollte.

Neue Betreiber gesucht

Stromzähler: Wer mit dem Angebot seines Netzbetreibers unzufrieden ist, kann seit der Liberalisierung des Messwesens theoretisch auch auf private Unternehmen zurückgreifen. Doch die praktische Umsetzung ist für Installateure nicht ganz einfach.

Einer für alle

Installation: Handwerker unterschiedlicher Gewerke planen und montieren Photovoltaikanlagen – oft fast im Alleingang. Deshalb plädieren Experten für mehr Kooperation zwischen den Gewerken.

Mehr als heiße Luft

Solarwärme: Mit Photovoltaik lässt sich Brauchwasser inzwischen günstiger erhitzen als mit thermischen Kollektoren. Das ist der erste Schritt zu einer nachhaltigen Lösung, die der Photovoltaik einen großen Markt verspricht.

Mysteriöse Schneckenspuren

Mängel: Einige namhafte Gutachter haben jetzt nachgezählt, wie viele Module sie in den letzten fünf Jahren in den Händen hatten, die von dem Problem betroffen waren. Es sind sehr viele. Investoren brauchen daher dringend Klarheit, wie sehr Schneckenspuren den Ertrag einer Anlage mindern

Irgendwo hakt es

Ontario: Trotz hoher finanzieller Anreize und einer großen Projektpipeline wurden in der kanadischen Provinz bisher vergleichsweise wenig Photovoltaikanlagen installiert. Die Solarbranche hofft nun auf raschere Genehmigungszeiten und eine größere Akzeptanz bei den Banken.

Kleine werden groß

Neue Märkte: Viele kontroverse Themen haben das Jahr 2011 bestimmt – sinkende Modulpreise, Insolvenzen, die Atomkatastrophe in Fukushima, der Handelsstreit zwischen den USA und China. Es ist jedoch nicht alles verloren: Während viele traditionelle Solarmärkte leiden, ist eine Reihe neuer Märkte darum bemüht, die Lücke zu füllen.

Sorge um Nachschub

Rohstoffe: Bei Metallen wie Tellur, Indium und Gallium könnte es einer EU-Studie zufolge in Zukunft zu Versorgungsengpässen kommen. Das liegt vor allem an der wachsenden Nachfrage aus der Photovoltaikindustrie. Jetzt hat mit First Solar ein erster großer Solarproduzent in eine eigene Mine investiert.

Stehen oder umfallen

Jahresausblick: Es fällt schwer, die Perspektiven der Photovoltaikbranche in Deutschland für das neue Jahr vorherzusagen. Zu unsicher sind die energiepolitischen Rahmenbedingungen. Alles läuft auf zwei Szenarien hinaus. Aber ein Spaziergang wird 2012 so oder so nicht.