Bis 2030 müssen nach Verbandsangaben 215 bis 237 Gigawatt an Photovoltaik, Windkraft und Co. installiert sein, will die Bundesregierung ihr Ziel von 65 Prozent Erneuerbare erreichen. Der BDEW fordert daher die Flächen- und Größenrestriktionen zu lockern. Sein „3-Säulen-Modell“ soll den passenden Finanzierungsrahmen liefern.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen stellte den ersten Teilabschnitt bereits im Februar 2018 fertig. Der Solarstrom aus dem riesigen Kraftwerk wird über die zweite Runde des ägyptischen Programms für Einspeisetarife vergütet.
Nationale und internationale institutionelle Investoren haben sich beteiligt. Das Geld ist für die Finanzierung von neuen und bestehenden Windparks und Photovoltaik-Kraftwerken gedacht.
99 Wohnungen hat der Neubau von Howoge im Berliner Bezirk Lichtenberg. Die Hälfte der Wohnungen ist gefördert und kann damit trotz innovativer Gebäudetechnik Einstiegsmieten von 6,50 Euro pro Quadratmeter anbieten.
Die Alpenrepublik hat im vergangenen Jahr nicht zur Belebung des europäischen Photovoltaik-Marktes beigetragen. Nach der alljährlichen Auswertung sank der Photovoltaik-Zubau um drei Prozent auf knapp 168,7 Megawatt. Im kommenden Jahr droht nach Ansicht von Photovoltaic Austria ein noch heftigerer Markteinbruch, wenn es keine Brückenförderung geben sollte.
Der Energieverbrauch ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Der starke Wind im ersten Quartal 2019 blies den Kohlekraftwerken heftig entgegen.
Regierungsvertreter beider Länder unterzeichneten eine Erklärung zur Zusammenarbeit. Deutschland will dabei von Japans Vorreiterrolle bei der Nutzung von Wasserstoff, der Entwicklung von Energiespeichern und Smart-Grids profitieren.
Smart Power hat das Speichersystem mit 16 Megawatt Leistung und 8,5 Megawattstunden Kapazität im Netz der Allgäuer Überlandwerke installiert. Der Großspeicher soll künftig Primärregelleistung und gemeinsam mit der bereits vorhandenen Gasturbine Sekundärregelleistung bereitstellen. Die Projektpartner erhoffen sich damit einen wirtschaftlichen Betrieb beider Einheiten.
Aus Sicht des Dachverbands müssen schnell Maßnahmen ergriffen werden, um den weiteren Ausbau von Photovoltaik und anderen Erneuerbaren sicherzustellen. Der Regierungsstillstand dürfe keinen Klimastillstand nach sich ziehen.
Bis Anfang August können Kommentare online eingereicht werden. In dem Plan werden die fünf Dimensionen der EU-Energieunion abgedeckt.