Mit dem eingesammelten Kapital will der Konzern einen Teil des erwarteten Finanzierungsbedarfs von bis zu fünf Milliarden Euro in diesem Jahr absichern.
Die Zahl der offenen Stellen ist gegenüber dem Höchststand 2023 um 33 Prozent zurückgegangen. Nach Einschätzung des Verbands agieren viele Betriebe trotz Auftragspolster aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Situation zurückhaltend bei Stellenausschreibungen.
Im Dezember 2025 sind die durchschnittlichen Preise am Stromterminmarkt der EEX gegenüber dem Vormonat November gesunken. Während die Preise für die nächsten vier Lieferjahre zurückgingen, verzeichneten spätere Handelsjahre im betrachteten zehnjährigen Zeitraum einen leichten Anstieg. Insgesamt hat sich das durchschnittliche Terminpreisniveau dadurch leicht reduziert, insbesondere für kurz- bis mittelfristige PPAs, die sich auf die liquideren […]
Die Aktualisierung zeigt, dass die Netzbetreiber rund 18,5 Milliarden Euro an Vergütung an EEG-Anlagenbetreiber gezahlt haben. Aus dem Bundeshaushalt kamen knapp 16,5 Milliarden Euro, um das Konto ausgeglichen zu halten.
Der Schweizer Verband liefert einen kompakten Überblick, welche neuen Regelungen und Verordnungen ab diesem Jahr für Photovoltaik-Anlagen greifen. Sie reichen vom neuen Winterstrombonus über die Rückliefervergütung bis hin zu neuen Flexibilitätsmechanismen.
Die Zahl der Jobs rund um Photovoltaik, Windkraft und Co. sind 2024 nur noch um 2,3 Prozent auf 16,6 Millionen gestiegen. Mit 7,3 Millionen entfallen die meisten Arbeitsplätze weltweit auf die Photovoltaik und schätzungsweise 7,3 Millionen aller Jobs befinden sich in China, wie der neue Report von Irena und ILO zeigt.
Die Vorschläge zielen darauf ab, Bürokratie radikal abzubauen und die Kosten zu senken. Warum vor diesem Hintergrund ein Ersetzen der Ausschreibungen durch eine Festvergütung besonders sinnvoll ist, erklärt der Präsident der Energy Watch Group (EWG), Hans-Josef Fell, im Interview mit pv magazine.
Die beiden Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen regionalen Handwerksbetrieben einen schnellen und vollständigen Zugang zu intelligenten Messsystemen zu ermöglichen. Sie sollen in die Lage versetzt werden, mit großen Marktakteuren mithalten zu können.
Die Schweizer Forscher haben ein neues Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien entwickelt. Sie haben zwei Ansätze kombiniert, um die Elektrolyten zu verdichten und die Grenzflächen zum Lithium zu stabilisieren.
Ein EWI-Gutachten lenkte bereits 2012 die Bundesregierung. Heute liegen korrekte Ausbauzahlen vor – dennoch setzt die Ministerin die damalige Bremsrhetorik fort, statt konsequent auf eine beschleunigte Energiewende zu setzen. Eine Analyse dieses anhaltenden Widerspruchs von Hans-Josef Fell.