Batteriespeicher sind eine Schlüsseltechnologie für die Stabilität des Stromnetzes, für die Integration erneuerbarer Energien und für eine erhöhte Versorgungssicherheit. Dies hat auch die Bundesregierung für ihre Stromspeicher-Strategie erkannt und im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) zuletzt ausdrücklich geregelt, dass die Errichtung und der Betrieb von Batteriespeichern im überragenden öffentlichen Interesse liegen. Auslöser des derzeitigen „Batteriespeicher-Booms“ ist neben den […]
Der Verband plädiert dafür die Ausbauziele für Photovoltaik und Windkraft beizubehalten. Allerdings müsse der Ausbau stärker in Einklang mit Netzkapazitäten und Speichern gebracht werden. Nach einem Medienbericht schwinden unterdessen die Chancen, dass die EU-Kommission das „Solarpaket 1“ noch beihilferechtlich genehmigen wird.
Seit diesem Monat wird die Photovoltaik-Anlage in den Alpen zur Unterstützung der Netzstabilität beitragen. Sie ist Teil des Pilotprojekts „PV4Balancing“ des Netzbetreibers Swissgrid.
Mit 20 Stellplätzen handelt es sich um einen der größten Ladeparks in Koblenz. Er entstand im Parkhaus des Katholischen Klinikums, wobei die Mitarbeiter zu vergünstigten Tarifen aufladen können. Patienten und Besucher können ihre Elektrofahrzeuge vor Ort zu Preisen von 33 bis 35 Cent pro Kilowattstunde aufladen.
Der Wirkungsgrad des Moduls beträgt bis zu 23,8 Prozent. Nach Angaben des Berliner Photovoltaik-Unternehmens ist das matt-schwarze, frontkontaktfreie Solarmodul ab sofort erhältlich.
Es handelt sich nach eigenen Angaben um das bislang größte Speicherprojekt des Unternehmens in Europa. Die Inbetriebnahme strebt Baywa re für 2029/30 an.
(Aktualisiert): Nach den Vorgaben des EEG ist die Abgabe der Betreiber an die Standortkommunen von Photovoltaik- und Windkraftanlagen freiwillig. Einige Bundesländer haben jedoch ihre eigenen Beteiligungsgesetze erlassen und diese sehen teilweise empfindliche Strafzahlungen für säumige Betreiber vor, wie Node Energy berichtet. Die Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate wies nun darauf hin, dass die Strafzahlung von 0,8 Cent pro Kilowattstunde nur für Betreiber von Windenergieanlagen gilt. Bisher sei aber kein entsprechendes Verfahren eingeleitet worden.
Das Produkt ist aktuell als 450- oder 800 Watt-Version erhältlich. Ein ergonomischer Griff auf der Rückseite ermöglicht Sungrow zufolge eine schnelle Installation durch nur eine Person, die dank des Plug & Play-Setup in nur drei Schritten abgeschlossen ist. Die Kosten für die größere Version liegen bei 149 Euro.
Im vierten Quartal will das israelische IPP-Unternehmen mit dem Bau von zwei Speichern mit insgesamt 100 Megawatt beginnen. Die Inbetriebnahme soll dann im ersten Quartal 2027 erfolgen.
Nach Angaben des Unternehmens ist es die größte Batteriespeicher-Fabrik dieser Art in Europa. Im kommenden Jahr soll sie eine jährliche Produktionskapazität von 250 Megawattstunden erreichen, die bis Ende 2030 dann noch auf eine Gigawattstunde erhöht werden soll.