Nach achtmonatiger Bauzeit ist das neue Umspannwerk in Niederviehbach fertiggestellt. Es bündelt und ermöglicht den Anschluss weiterer Photovoltaik-Anlagen im Umland.
Wenn die europäischen Länder Infrastrukturplanungen integrieren und Investitionen optimieren würden, wären Einsparungen von 560 Milliarden Euro zwischen 2030 und 2050 möglich, wie die Studie im Auftrag der Denkfabrik Agora Energiewende zeigt. Rechnet man die Kosten für vermiedene Reservekraftwerke noch dazu, wären es sogar 750 Milliarden Euro.
Im Zuge flexibler Netzanschlussvereinbarungen werden oftmals Betriebsvorgaben für große Batteriespeicher durch die Netzbetreiber verankert. Nach einer Studie im Auftrag von Green Flexibility können statische Leistungsbeschränkungen zu Erlöseinbußen bis zu 25 Prozent führen. Dynamische Vorgaben hätten dagegen nahezu die gleichen netzplanerischen Effekte, würden jedoch nur zu minimalen Einbußen der Betreiber führen.
Die Projekte stehen nach Angaben des israelischen Unternehmens kurz vor der Baugenehmigung und der Netzanschluss ist bereits gesichert. Voraussichtlich zum Ende nächsten Jahres soll der Bau der beiden großen Batteriespeicher in Sachsen-Anhalt beginnen.
Beträgt die Einspeiseleistung großer Speicher oder Solaranlagen mehr als 270 Kilowatt, müssen die Systeme das Netzanschlussverfahren durchlaufen, bevor sie ins Netz integriert werden dürfen. Welche Schritte dafür nötig sind, erklärt Marko Ibsch, Geschäftsführer von Carbonfreed.
Vor einigen Tagen hat der Bundestag die Novellierung des CCS-Gesetzes verabschiedet – mit einer unklaren Mehrheit. Gewertet wurden nur die Fraktionen en bloc. Wieviel Abgeordnete tatsächlich anwesend waren und für Ja oder Nein die Hand hoben, wurde nicht ermittelt. Hätte eine so richtungsweisende Entscheidung nicht eine namentliche Abstimmung im Bundestag verdient gehabt? Jetzt ist der […]
Das aktuell alles beherrschende Thema sind große Batteriespeicher. Dies zeigte sich auch in großen Teilen der Veranstaltung in Berlin, auf der es viel darum ging, was es noch braucht, um die Energiewende zu vollenden. Den Schlüssel dafür sehen viele derzeit in Speichern.
Im Oktober 2025 sind die Preise am Stromterminmarkt der EEX im Vergleich zum Vormonat September nochmals, wenn auch nur leicht, gestiegen. Während der Terminmarktpreis für das Jahr 2026 auf über 87 Euro pro Megawattstunde angestiegen ist, wurde das Base-Produkt Strom für die Folgejahre weiterhin für über 70 Euro pro Megawattstunde gehandelt. Dadurch hat das durchschnittliche […]
Die Analysten von Montel haben im Auftrag des Projektierers Enerparc untersucht, welche Auswirkungen künftig geforderte Rückzahlungsoptionen auf die Erlöse und Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen haben werden. Sie simulierten dabei verschiedene Modelle. Klar ist, dass Projektierer schnell Klarheit brauchen, welches Modell künftig kommen wird. Denn diese müssen bereits ab 2027 greifen und genau diese Anlagen werden aktuell schon geplant.
Im vergangenen Monat sind wieder mehr Photovoltaik-Freiflächenanlagen ans Netz gegangen. Für September liegt der Zubauwert weiterhin unter der Marke vom einem Gigawatt. Von Januar bis Oktober sind neue Photovoltaik-Anlagen mit gut 13 Gigawatt in Deutschland hinzukommen.