Skip to content

Archiv

Die Eroberung Australiens

Geschichte der Photovoltaik: Schon nach wenigen Jahren hatte sich der Einsatz der Photovoltaik in der Telekommunikation zu einem weltweiten Millionengeschäft ent-wickelt. Wie Australien die Technik nutzte, um den gesamten Kontinent zu erschließen, zeigt der zehnte Teil unserer Serie aus John Perlins Buch „From Space to Earth“.

Chance für Spezialisten

Wettbewerbsvorteil: Mit gebäudeintegrierten Anlagen können sich die Installateure in Deutschland von ihren Kollegen positiv abheben. Mit einfacheren Systemen, sinkenden Kosten sowie Montage- und Verkaufsschulungen wollen Hersteller ihnen die Scheu vor dieser Art der Anwendung nehmen.

Jeder Fall ist ein Fall zu viel

Blitzschutz: Wie Blitz- und Überspannungsschutz im Prinzip funktioniert, ist seit langem bekannt. Doch wenn es ins Detail geht, gibt es immer noch häufig Probleme. Fehler bei der Installation sind das eine, doch auch beim Aufbau des inneren Blitzschutzes ist noch Bewegung im Markt.

In vier Schritten zum Ziel

Solarssicherungen: Wer Photovoltaikanlagen baut, bei denen mehrere Stränge parallel geschaltet sind, muss sich über die Absicherung gegen Rückströme Gedanken machen. Wählt man Sicherungen statt Dioden, muss man sie richtig bemessen. Das ist nicht schwierig, erfordert aber etwas Konzentration und Wissen um die besonderen Eigenschaften des Gleichstroms. Bald wird eine neue Norm dazu Richtlinien vorgeben.

Verhandlungssache

Immobilienpreise: Für viele Hausbesitzer ist eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach eine lohnende Investition. Allerdings sehen das nicht alle so: Wenn das Haus verkauft werden muss, kann die Anlage zum Problem werden.

Beschlossene Sache

EEG-Novelle: Im Bundestag haben sich Union und FDP durchgesetzt. Die Abgeordneten nutzen ihre Mehrheit und verabschieden die Kürzung der Solarförderung. Experten halten das für den falschen Weg.

Unsichtbare Qualität

Modulbau: Üblicherweise geben die Modulhersteller eine 25-jährige Leistungsgarantie und untermauern sie mit Zertifikaten und Gütesiegeln. Doch Zertifikat und Gütesiegel sagen nur wenig über die Langzeitstabilität der Module. Das zeigen Tests unter verschärften Bedingungen, die drastische Haltbarkeitsunterschiede aufdecken. Ein wunder Punkt ist die Rückseitenfolie. Die Unterschiede sind von außen nicht sichtbar.

Faule Äpfel liegen unten

Modulkauf: Wer Photovoltaikanlagen an Endkunden verkauft, muss sich auf schwierige Fragen gefasst machen. Zum Beispiel, welches Modul das beste ist. Es gibt wenige Anhaltspunkte dafür, und deshalb ist es wichtig, dass Module getestet werden. Doch die entscheidenden Prüfungen sind so aufwändig, dass niemand sie durchführt. Jürgen Arp, Gründer des PV Lab Germany, erklärt, wie man existierende Tests nutzen kann.

Die Green Card für Module

Sicherheitstests: Wer seine Module weltweit exportieren will, muss sie nach internationalen Sicherheitsnormen testen lassen. Doch die Welt hört vor Nordamerikas Toren auf. Hier gelten nationale Sicherheitsbestimmungen, die einen gesonderten Test beim US-amerikanischen Prüfinstitut Underwriters Laboratories nötig machen. Das sei wichtig, sagen die einen. Das soll die amerikanische Wirtschaft begünstigen, sagen die anderen. Jetzt gibt es ein Testzentrum bei Frankfurt.

Inspiration bis ins Detail

Energizing Architecture: Kunst? Werkstoff? Gestaltungsmittel? Ein aktuelles Buch zeigt Grenzen und Möglichkeiten der Photovoltaik in und an Gebäuden.