Personalsuche: Etliche Planer und Installateure setzen auf ein gleichermaßen günstiges wie einfaches Mittel: die Mundpropaganda. Andere Recruitinginstrumente wie Zeitungs-annoncen oder Karriereportale im Internet spielen dagegen kaum eine Rolle.
Gebäudeintegration: Die neue Solarakademie des Wechselrichterherstellers SMA versorgt sich selbst mit Strom – trotz intensiver Nutzung und hohem Komfort. Günther Schleiff aus Kassel hat die eingesetzten SMA-Produkte architektonisch in Szene gesetzt.
Liebe Leserin, lieber Leser! Die Energiewende kommt, und die Photovoltaik hat eine große Zukunft. Schön wäre es. Doch wer angesichts der aktuellen Höhenflüge des Marktes darauf vertraut, dass das ein Automatismus ist, der irrt. Wir brauchen Menschen wie Hermann Scheer, die sich, getrieben von ihren Idealen, mit ihrer ganzen Kraft dafür einsetzen. Solche Menschen gibt […]
Wertschöpfung: Kommunen, die auf erneuerbare Energien setzen, verdienen damit bares Geld. Wie viel, hat zum ersten Mal eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung hochgerechnet. Sehr gut schneidet dabei die Photovoltaik ab, sofern viele Wertschöpfungsstufen am Ort bleiben.
EU-Energiepolitik: Die einzelnen Mitgliedsstaaten sollten ihre Erneuerbaren abgestimmt fördern. Das wollen europäische Energiepolitiker genauso wie die Stromriesen durchsetzen. Die entscheidende Frage ist allerdings, welches Fördermodell dann als Vorbild dient.
Modulpreise: Im Moment sind die Modulpreise auf dem Spotmarkt stabil. Aber die Lieferanten von Wafern und polykristallinem Silizium haben bereits Preissteigerungen angekündigt.
Stimmungswende: Laune und Erwartungen der deutschen Solarteure haben sich verbessert. Während die Elektriker einen Weg aus dem Tal der Tränen suchen, sind ihre SHK-Kollegen auf einem wahren Höhenflug.
Photovoltaik Global 30: 16 der 30 Unternehmen im Index kommen inzwischen aus Asien. Aber auch der deutsche Solarsektor ist mit sieben Firmen stark vertreten.
Modulproduktion: Outsourcing ist für viele ein Synonym für Fernost und billige Arbeitskräfte. Doch in der Modulproduktion spielen die Personalkosten nur eine untergeordnete Rolle, da sie gerade einmal fünf bis zehn Prozent ausmachen. Die Auslagerung an eine Fremdfirma ist nur dann erfolgreich, wenn sie andere Ziele verfolgt.