Die Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft, oder einfach kurz ASFINAG, stellt mehrere Flächen für die Entwicklung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen zur Verfügung, Bis Ende November können Gebote für die Flächen abgegeben werden, auf denen Dritte dann eigenständig Photovoltaik-Freiflächenanlagen errichten können, teilte ASFINAG am Donnerstag mit. Diese müssen schriftlich per Post eingesandt werden. Die Angebote sollen zudem eine jährliche Entgeltvorstellung enthalten, wie es weiter hieß. Informationen zu den Standorten und die Ausschreibungsunterlagen können jedoch online abgerufen werden. Der Zuschlag erfolge nach dem Bestbieterverfahren.
Die ausgewählten Standorte befänden sich in Niederösterreich und dem Burgenland, konkret in den Gemeinden St. Valentin, Traismauer, Oberpullendorf, Zurndorf und Nickelsdorf (Karlwald). Sie seien zwischen etwa 900 und 8000 Quadratmetern groß. Die Auswahl der Standorte sei das Ergebnis einer Photovoltaik-Potenzialanalyse. Dabei sind ASFINAG zufolge unter anderem auch Parameter wie die umwelttechnische Eignung eingeflossen. Diese betreffen die Zugänglichkeit der Flächen oder ob Rodungen notwendig wären. Ziel sei es, bisher ungenutzte Flächen für die Produktion erneuerbarer Energien nutzbar zu machen. Die Nutzung der der Flächen erfolgt im Rahmen eines standardisierten Nutzungsvertrages gemäß § 28 Bundesstraßengesetz, wie es weiter hieß.
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