Sigenenergy bringt kleinen Batteriespeicher mit KI-gestütztem Managementsystem auf den Markt
Mit dem Sigenmate 2700 Ultra hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller Sigenenergy einen neuen Batteriespeicher auf den deutschen Markt gebracht. In der Basisversion hat der Speicher eine Kapazität von 2,68 Kilowattstunden, die auf bis zu 56,4 Kilowattstunden ausbaubar ist. Die Batterie ist ab sofort lieferbar.
Die vier MPPT-Eingänge im Wechselrichter des Speichers sind für eine Solareingangsleistung von bis zu 4.000 Watt ausgelegt. Im Netzbetrieb stehen über zwei AC-Ausgänge bis zu 3.600 W Leistung zur Verfügung.
Das KI-basierte Energiemanagementsystem von Sigenergy prognostiziert für alle Betriebsmodi basierend auf Photovoltaik-Erzeugung, Energieverbrauch, Batterieverhalten und Netzeinspeisung die optimale Nutzung für die kommenden 24 Stunden. Dabei berücksichtigt es auch dynamische Stromtarife. Der Speicher lässt sich mit 1.400 Watt aus dem Netz laden, wenn Netzstrom besonders günstig ist. Die dafür notwendige MiSpeL-Festlegung der Bundesnetzagentur soll zum 1. Oktober in Kraft treten. Nutzer können das System unter anderem per Sprachsteuerung einstellen.
Sigenenergy gibt für den Sigenmate 2700 Ultra eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.199 Euro. Bis zum 31. August 2026 gewährt der Hersteller einen Rabatt von 200 Euro. Zudem bietet das Unternehmen den Speicher in einem Paket mit zwei 500-Watt-Photovoltaik-Modulen an. Der reguläre Preis beträgt 1.698 Euro, bis zum Monatsende rabattiert auf 1.299 Euro.
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