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Weidmüller präsentiert neuen PV-Stick für Photovoltaik-Anschlüsse

Die werkzeugfreie Snap-In-Anschlusstechnik soll eine einfache Kontaktierung ermöglichen. Weidmüller verspricht verkürzte Montagezeiten und ein verringertes Risiko fehlerhafter Konfektionen.
Der PV-Stick kann in einem Temperaturbereich von minus 40 bis plus 85 Grad Celsius eingesetzt werden. | Foto: Weidmüller

Der ostwestfälische Elektrotechnik-Hersteller Weidmüller hat eine neue Anschlusstechnik entwickelt, die Photovoltaik-Installationen einfacher, schneller und sicherer machen soll. Die Die werkzeugfreie Snap-In-Technologie soll dafür sorgen, dass Leitungsverbindungen schnell und reproduzierbar sicher entstehen, ohne dass ein Crimpwerkzeug erforderlich ist.

Die Verbindung rastet unmittelbar elektrisch und mechanisch korrekt ein. Dadurch können, Installateure die Leitungen buchstäblich im Handumdrehen anschließen, so der Hersteller. Das reduziere nicht nur die Montagezeit, sondern minimiere auch das Risiko fehlerhafter Konfektionen.

Das System ist für Spannungen bis 1500 Volt DC ausgelegt und vom TÜV Rheinland nach IEC 62852 zertifiziert. Der PV-Stick kann in einem Temperaturbereich von minus 40 bis plus 85 Grad Celsius eingesetzt werden. Die hohe Schutzart IP65 und IP68 sichert einen dauerhaft wetterfesten Betrieb. Da das Anschlusskonzept mit gängigen Solarkabeln nach IEC 62930:2017 kompatibel ist, kann das Produkt in unterschiedliche Anlagenkonzepte integriert werden, ohne dass Spezialkabel erforderlich sind.

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