REC-Fabrik in Singapur

250 Millionen US-Dollar will REC in den kommenden drei Jahren in Produktion und Forschung investieren.
Foto: REC

REC kündigt Investitionen von 200 Millionen US-Dollar in Kapazitätsausbau an

24. März 2016 | Märkte und Trends, Topnews

Zusätzlich sollen auch noch 50 Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung fließen, wobei es eine Zusammenarbeit mit dem Institut SERIS aus Singapur geben wird. Ziel wird es sein, kostengünstigere Solarmodule zu entwickeln.

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In den kommenden drei Jahren will REC insgesamt 250 Millionen US-Dollar in die Produktion sowie die Forschung und Entwicklung investieren. 200 Millionen US-Dollar seien für den Ausbau und die Automatisierung der Fertigung in Singapur bestimmt, um mehr Twin Peak Solarmodule produzieren zu können, teilte der Photovoltaik-Hersteller nun mit. Weitere 50 Millionen Euro würden in eine strategische Forschungszusammenarbeit mit Solar Energy Research Institute of Singapore (SERIS) fließen. Dabei sollten neue, kostengünstigere Solarmodule entwickelt werden. Die Zusammenarbeit stehe im Zusammenhang mit dem Innovation Enterprise (RIE) 2020 Plan, den Singapurs Regierung vor einigen Wochen veröffentlicht hatte.

REC, das mittlerweile zu Elkem gehört, produziert seit langem in Singapur. Die Produktionslinien liefen dabei 2015 erneut voll ausgelastet. Der Gesamtabsatz lag dabei bei 1159 Megawatt. Luc Grare, Senior Vice President Sales and Marketing bei REC Solar, kündigte kürzlich in einem pv magazine-Interview bereits an, dass REC über eine geleaste Fabrik seine Kapazitäten auf 1,7 Gigawatt in diesem Jahr steigern wolle. Als möglichen Standort der voll integrierten Fertigung nannte er Vietnam, wo REC in Zukunft auch über den Bau einer weiteren Gigawatt-Fabrik nachdenke. (Sandra Enkhardt)

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