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Dieter Wehe aus Berlin

Montag, 26.09.2016 16:58

Der verantwortliche Netzbetreiber TenneT begleitet dies mit einer hanebüchenen Panik-Medienkampagne und schiebt die Schuld für die kommende Erhöhung der Strompreise um 80 Prozent der Energiewende und [...]

Peter Canarsi aus Wr. Neustadt | http://www.das-energy.com

Montag, 26.09.2016 08:33

biegbare und windabweisende Module werden bei DAS-Energy seit längerm auf Wunsch produziert. Die Technologie kommt aus dem Flugzeugbau, ist leicht und die Module weisen 20% mehr Leistung gegenüber herkömmlichen [...]

Hans Diehl aus Ruesselsheim

Samstag, 24.09.2016 17:34

Da stellt sich die Frage, wenn die Anmeldung so relevant für die Zahlung der Vergütung ist, warum hat der Netzbetreiber dann über 2 Jahre gebraucht um festzustellen, dass die Bedingungen für die Zahlung [...]

Markus Kohlhase aus Stuttgart | http://https://ownworld.org/

Samstag, 24.09.2016 15:59

Wir haben aktuell auch eine Crowdfunding Campagne: https://www.startnext.com/ownhome Und eine Website: https://ownworld.org/ Die Links dürfen Sie auch gerne mit in den Artikel nehmen :)

Hans Diehl aus Rüsselsheim | http://Schönauerhofstraße

Samstag, 24.09.2016 09:59

Mir stellt sich folgende Frage. In den Neunziger Jahren, als die EON Vorgänger Preußen Elektra vor dem Europäischen Gerichtshof gegen das damalige Stromeinspeisegesetz klagten, wurden – [...]

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Dieter Wehe aus Berlin

Montag, 26.09.2016 16:58

Der verantwortliche Netzbetreiber TenneT begleitet dies mit einer hanebüchenen Panik-Medienkampagne und schiebt die Schuld für die kommende Erhöhung der Strompreise um 80 Prozent der Energiewende und dem dafür angeblich fehlenden Netzausbau zu.
Fakt ist jedoch, dass Deutschland Stromexportland Nr. 1 ist und dies auch bleiben möchte. Noch immer gibt es zu viel Kohle- und Atomstrom im deutschen und europäischen Netz. Die Pläne der Europäischen Energieunion belegen, dass dies auch zukünftig so bleiben soll.
Der massive Fernleitungs-Stromnetzausbau hat mit der Energiewende nichts zu tun. Die Motive für die Medienoffensive sind leicht zu durchschauen: TenneT möchte damit von den zu erwartenden horrenden Kosten für das Mega-Pilotprojekt SuedOstLink ablenken.

Peter Canarsi aus Wr. Neustadt | http://www.das-energy.com

Montag, 26.09.2016 08:33

biegbare und windabweisende Module werden bei DAS-Energy seit längerm auf Wunsch produziert. Die Technologie kommt aus dem Flugzeugbau, ist leicht und die Module weisen 20% mehr Leistung gegenüber herkömmlichen Modulen aus.

Hans Diehl aus Ruesselsheim

Samstag, 24.09.2016 17:34

Da stellt sich die Frage, wenn die Anmeldung so relevant für die Zahlung der Vergütung ist, warum hat der Netzbetreiber dann über 2 Jahre gebraucht um festzustellen, dass die Bedingungen für die Zahlung gar nicht erfüllt waren . 

Mit anderen Worten, die haben über 2 Jahre gebraucht um festzustellen, dass sie etwas bezahlt haben, für das sie gar nicht hätten zahlen müssen, und wollen das jetzt wieder zurück haben.


Es gab Zeiten, da wurden von den Netzbetreibern ihre Zahlungsverpflichtungen " zeitnah" und genauer geprüft.

Ich erinnere.

In den Neunziger Jahren, als die EON Vorgänger Preußen Elektra vor dem Europäischen Gerichtshof gegen das damalige Stromeinspeisegesetz klagten, wurden – mit Hinweis auf die anhängende Klage – nur unter Vorbehalt die Vergütungen bezahlt.


Warum hat man in diesem Fall über 2 Jahre gebraucht, um nachzuweisen, dass man gar nicht hätte zahlen müssen .

Fazit:
Wenn der Netzbetreiber nach über 2 Jahren dran interessiert war festzustellen, dass keine Anmeldung vorlag, warum hat ihn das nicht gleich interessiert und hat sich statt dessen mit den Angaben des Betreibers zu frieden gegeben.

Das dürfte noch interessant werden in der nächsten Instanz

Markus Kohlhase aus Stuttgart | http://https://ownworld.org/

Samstag, 24.09.2016 15:59

Wir haben aktuell auch eine Crowdfunding Campagne: https://www.startnext.com/ownhome
Und eine Website: https://ownworld.org/

Die Links dürfen Sie auch gerne mit in den Artikel nehmen :)

Hans Diehl aus Rüsselsheim | http://Schönauerhofstraße

Samstag, 24.09.2016 09:59

Mir stellt sich folgende Frage.

In den Neunziger Jahren, als die EON Vorgänger Preußen Elektra vor dem Europäischen Gerichtshof gegen das damalige Stromeinspeisegesetz klagten, wurden – mit Hinweis auf die Klage – nur unter Vorbehalt die Vergütungen bezahlt.

Warum wurde in diesem Fall nicht auch unter Vorbehalt bezahlt, wenn die Anmeldung nicht vorlag.?


Es bestand doch bei beiden Zahlungsverpflichtungen ein Fragezeichen im Raum.

Alfred Körblein aus Nürnberg

Dienstag, 20.09.2016 07:58

Gibt es die Konkurrenz zwischen Agro und PV überhaupt?
Ich glaube nicht, dass Agro-PV bei uns eine Zukunft hat. PV beansprucht wenig Fläche; selbst 200 GWp PV auf Freiflächen würden nur etwa 1% der Flche Deutschlands beanspriuchen. Außerdem gibt es noch reichlich Platz auf Hausdächern für Mieterstrom und Gewerbe, über Parkplätzen, entlang von Autobahnen etc.
Staatliche Subventionen für teure Agro-PV sind m.E. Geldverschwendung.

Karl- Heinz Remmers aus Berlin

Montag, 19.09.2016 22:02

Das ist einfach geil- mal sehen wann wir die 2 US- Cent nach unten durchbrechen. In der EU geht es ab 4 Cent/kWh, dazu in Kürze mehr!

Maddin Ruschke aus Themar

Sonntag, 18.09.2016 10:04

Moin.
Das was auf der Hp v. Sonnen gemeint ist mit den 2000, ist das 2000 Neuanmeldungen f. die Flat umsonst sind die, die Hardware + Installationskosten gratis/umsonst bekommen (930,- €).
An der Flat können auch danach noch alle weiteren teilnehmen, die das möchten.

Maddin

Kurt Schneider aus Schwabing

Freitag, 16.09.2016 11:51

Hm, das verstehe ich nicht - hier heißt es, 2.000 Batterien sollen vernetzt werden. Auf der Homepage steht die ersten 2000 bekommen die Hardware kostenlos. Was jetzt? Ist die Flatrate auf 2000 Mitglieder begrenzt?

Und hier https://youtu.be/SnCS642ixyA?t=309 sagt der Schröder, dass es eine Obergrenze gibt. Also ist es doch keine Flatrate?

Sebastian Lange aus Potsdam | http://www.allianz-bipv.de

Donnerstag, 15.09.2016 15:54

Ich teile die Ansicht von Herrn Bresinsky nicht. Das eine schließt das andere ja nicht aus. Sicherlich tut es not, die BIPV weiter voranzutreiben. Dazu werden auch standarisierte, wirtschaftliche Lösungen für den "Heimgebrauch" anzubieten sein. Aber auch Leuchtturmprojekte, wie das neuen Technischen Rathaus, sind notwendig, um die Möglichkeiten der BIPV zu demonstrieren. Ich sehe darin keinen Rückschritt, sondern einen Weg zur Normalität. Ziel muss es sein, BIPV als selbstverständlich wahrzunehmen. Dann wird auch die Nachfrage nach BIPV für Eigenheime und für kleine Projekte steigen.

Jan Bresinsky aus Freiburg

Donnerstag, 15.09.2016 11:46

Nachhaltig? Ganzheitlich? Wenn man die Fassade gesehen hat (ich fahre jeden Tag mit der Tram vorbei), kommt man zur Überzeugung, dass sich schon wieder ein Architekt mit einem neuen Leuchtturmprojekt sehr individuell verwirklicht hat, ohne dadurch den lang ausstehenden und notwendigen Durchbruch der BIPV wirklich vorangetrieben zu haben. Teure Sonderlösungen sind zwar optisch ganz nett (unbestreitbar im Fall des neuen Technischen Rathauses), technologisch und markttechnisch aber eine Sackgasse oder sogar ein Rückschritt! Das Argument, dass PV-Strom aus der Fassade viel zu teuer ist, wird diese Projekt wieder neue Nahrung geben. Lieber wäre mir ein BIPV-Projekt aus öffentlicher Hand, dass die Wirtschaftlichkeit von Fassadenlösungen in den Vordergrund rückt und das geht nur mit standardisierten Fassadenlösungen, wie z.B. die schon mittlerweile alten Lösungen von Würth Solar und sto (und davon wird es sicherlich auf dem Markt noch viele andere geben). Schade, dass es schon wieder nur ein Leuchtturmprojekt ohne Zukuntsaussicht in die Meldungen geschafft hat.

Hans Arlt aus Bickenbach

Mittwoch, 14.09.2016 19:55

Diese Initiative seitens der Landesregierung ist mehr als überfällig, da unter der Regierung "Koch" dieser Bereich sträflich vernachlässigt wurde und das Land Hessen - z.B. Gegenüber Bayern - hinsichtlich der Nutzung dieser Energieform "augenfällig" als Entwicklungsland zu sehen ist.

Jürgen Hartwig aus Korbach | http://-

Mittwoch, 14.09.2016 14:56

Wie will eine Pleitefirma aus der Boschgruppe (die gerade in Arnstadt 2,4 Milliarden € mit ihrer Solarzellen- und Modulproduktion versemmelt hat !!!!)mit Leuten aus Brandenburg eine Solarzellenproduktion gegen die chinesische Konkurrenz aufbauen und bestehen? Doch nicht so lange, bis die dummen Fördermittel in der kaputten Branche verbraucht sind, um dann wieder den Betrieb zu schließen?
Mit solaren Grüßen Jürgen

JC W aus Alling

Mittwoch, 14.09.2016 07:03

Was "Leistungskapazität" sein soll, soll mir mal einer erklären.

Stefan Gehring aus Stuttgart

Dienstag, 13.09.2016 12:19

Schlecht nachgefragt, Herr Fuhs.

Die Annahme, dass die Strompreise weiterhin mit 3% jährlich steigen ist gefühlt nachvollziehbar. Allerdings ist die Fortschreibung vergangener Ereignisse nirgends plausibel (Aktienkurse, Wechselkurse, Rohstoffpreise, Strompreise) Es sprechen auch wenige FAKTEN dafür, dass es weiterhin zu starken Steigerungen kommen wird. Im Gegenteil: In 10 Jahren wird es Zeiten geben, in wir Strom sehr viel BILLIGER kaufen können (weil es zu viel davon gibt und Speicherung sehr teuer ist). In den USA sind solche Tarife heute schon zu haben. Daher macht ein ordentlicher strombetriebener Warmwasser Pufferspeicher mit Wärmepumpe ökonomisch sehr viel mehr Sinn als das Beegy Paket.

Interessant wäre eine Rentabilitätsberechnung mit einer angenommenen Steigerung von -0,5, 0,5 oder 1 Prozent.
Auch Kosten für Ersatz und Reparatur sind zu sicherlich hinterfragen. Wechselrichter mit 20 Jahren Garantie gibt es einige und Li-Ionen-Akkus dürften bei ordentlicher Nutzung (nie ganz leer, nie ganz voll) auch 20 Jahre halten, lediglich etwas an maximaler Kapazität verlieren)
Und wenn Beegy in finanzielle Schwierigkeiten kommen sollte, dann ist zu bezweifeln, dass die Anteilseigner für etwaige Verluste aufkommen.

Und last, but not least, die Annahme, dass ein EFH 5000 kwh verbraucht ist bekannt, aber mit wenigen Maßnahmen lässt sich diese auf 3.500 kWh drücken.

Das ganze ist ein nettes Paket für unbedarfte Nutzer, aber sicherlich keine so ökonomisch brillante Sache wie Beegy und das glauben machen will. Hier hätte ich mir mehr kritische Nachfragen gewünscht - insbesondere wenn die beiden Herren vorher bei einer dieser ach so tollen Top-Beratungen und bei Eon waren....

Wolfgang Teichert aus Aachen | http://www.wt-leistungselektronik.de/

Montag, 12.09.2016 15:20

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Leistung von 5 MW ist für eine Batterie noch keine aussagekräftige Angabe. Viel wichtiger ist die Frage, für wie lange die Batterie mit einer Leistung von 5 MW belastet werden kann, oder anders ausgedrückt, wie hoch die Batteriekapazität in MWh ist.

Mit freundlichem Gruß

Wolfgang Teichert, Dipl.-Ing.
In Grafen Weid 5
52072 Aachen
Tel.: +49 (0) 241 17 42 89
Mobil: +49 (0) 151 21 21 82 22
E-Post: wolfgang.teichert@web.de oder
wt.leistungselektronik@googlemail.com
Webseite: www.wt-leistungselektronik.de

Robert Tomo aus London

Montag, 12.09.2016 10:40

Wenn ein Hersteller wie Jinko seit vielen Quartalen mit seinen Solarmodulen Gewinne erwirschaftet, kann man ihm ja wohl kaum Dumping vorwerfen. Wer ein dem Product der Wettbewerber vergleichbares Produkt billiger anbieten kann und trotzdem profitabel ist, der hat einfach eine bessere Kostenstruktur. Das ist aber nicht verwerflich und gegen einen solchen Hersteller mit Zoellen und anderen Handelsbeschraenkungen vorzugehen ist eben kein Anti-Dumping sondern unzulaessiger Protektionismus.

Sebastian Luening aus Lissabon | http://www.kaltesonne.de

Montag, 12.09.2016 09:48

Das untersuchte 20-Jahresintervall ist viel zu kurz und erfüllt nicht einmal die Klimadefinition (30 Jahre). Es ist schon höchst gewagt auf Basis solch kurzer Zeitmaßstäbe klimatische Aussagen zu treffen.

Jürgen B. aus Htbg.

Freitag, 09.09.2016 14:53

Hallo Sven P. aus Bielefeld.

Das ist schon ein "richtiger" Ansatz, also ironisch gemeint (von mir so gemeint, vermutlich wohl auch von Sven so gemeint).

Wir sollten dann auch Autoradios verbieten. Denn Handys (Smartfones) darf man im Auto nicht benutzen, zumindest nicht zum telefonieren. Komoscherweise kann man damit aber auch andere Dinge machen, z.B. navigieren. Ob man das wohl darf? Mit der eingebauten Navi scheint es kein "Problem" so sein, beim Smarti aber wohl.

Wir sollten auch Zigaretten verbieten, dann es ist doch (offenbar) nachgewiesen, das diese schädlich sind. Auch wenn der werte Herr Altbundeskanzler Schmidt sich nicht groß dran gestört hat (scheint ein gutes Genklima gehabt zu haben). Eigentlich bin ich der Meinung, jeder sollte selber entscheiden, ob er sich schadet oder nicht.

Sollten wir auch LKWs und Busse (mit u. U. vielen Fahrgästen, z.B. Kindern) verbieten? Möglich, denn LKWs sind pauschal sehr gefährlich den anderen Verkehrteilnehmern gegenüber, einfach weil sie so groß und schwer sind (Stichwort Dinosaurier, vielleicht sind die ja deshalb auch ausgestorben... :-). Min. sind Busse sehr problematisch, denn die Kinder sind doch das Wichtigste was wir haben (die zahlen doch unsere Rente.. :-), aber die werden nicht angeschnallt. Oh, da sind ja gar keine Gurte drin, ja dann geht das natürlich nicht.

Ja, und Dieselmotoren sollten wir auch verbieten. Bin zwar auch kein Fan davon, aber immerhin, bessere Verbrennermotoren gibt es nicht, als den werten Diesel. Klar, E-Maschinen sind noch besser, da gibts gar nichts. Aber die Regierung weiß noch nicht, wie man diese moderne E-Technik weiter vorantreiben kann. Vielleicht weiss es einer dieser Leser, sollte der Regierung dann mal einen Tipp geben...

Nun, was kann man denn noch verbieten? Alkohol vielleicht? Oder Aktienhandel? Wem fällt noch was ein?

Fazit; es kann immer was passieren, und was Heinz Geckler geschrieben hat, kann ich auch nicht nachvollziehen, außer das der Aufwand doch eher sehr hoch ist, für diese Art von Montage. Sicherlich würde Herr Geckler das nicht so sehen, wenn das komplette Material bei ihm gekauft würde, statt im Baumarkt, richtig? Tja, so ist das in einer Marktwirtschaft. Es wird gemacht, was möglich ist. Das hat nicht nur (dankenswerterweise) Edward Snowden erkannt, und es öffentlich kund getan. Als Dank für seine Ehrlichkeit wird er nun verfolgt, nichtmal Deutschland kümmert sich um ihn, und beschützt ihn. Unglaublich.

Grüße
Jürgen B.

Karl- Heinz Remmers aus Berlin

Donnerstag, 08.09.2016 21:40

Es ist ein Wunder, dass überhaupt noch ein chinesisches Unternehmen beim MIP mitmacht. Denn bereits sehr lange sind beim Einkauf in großen Mengen auch die Module der leistungsfähigen europäischen Hersteller viel billiger als die absurden 56 Cent/Wp des MIP- sehr lange heißt über 1,5 Jahre. Nun ist das delta auf breiter Front auf zT. erheblich über 10 Cent/Wp angewachsen und niemand der bei Verstand ist kauft noch Module für 56 Cent (Großabnahmen im MWp Bereich). Der MIP Preisindex reagiert aber nicht und so ist das System am Ende. Da die Hersteller aus China weltweit investiert haben in modernste Fertigungen von Zellen und Module steigen sie freiwillig aus oder tun nichts bei den aus meiner Sicht z.T. wirklich an den Haaren herbeigezogenen Begründungen für Ausschlüsse. Der Artikel geht also voll an der Martkrealität vorbei. Und raten Sie doch einmal ob der weiße Ritter gegen China - ich meine Solarworld- den ja ach zu niedrigen MIP bei seiner Preisbildung im MWP Bereich einhält. Nein fragen Sie mal eher seit wann das nicht der mehr der Fall ist. Mein Fazit: Ganz Europa und Solarworld dumpen wenn sie unter 56 Cent/Wp verkaufen- je weiter darunter umso mehr. Oder denke ich jetzt falsch? Der MIP soll ja anstelle von Zöllen angeschuldigtes Dumping ausgleichen. Mmh. Weg mit den Zöllen und dem MIP. Sofort.

Siegfried Lemke aus Isernhagen | http://www.solarlokal-kirchhorst.de

Donnerstag, 08.09.2016 09:56

Das ist stark: Da bringt man etwas auf den Markt und anschließend kassiert man Forschungsgelder, damit man die Hinterlassenschaften gefahrlos beseitigen kann! Kommt mir irgendwie bekannt vor, fängt mit A.. an.
Cradle to cradle ist das jedenfalls nicht!
http://tinyurl.com/cradle2c
Wer mehr wissen will:http://c2c-kongress.de/#section-programm
Kongreß 2016:Für einen positiven Fußabdruck!

Jürgen B. aus Htbg.

Mittwoch, 07.09.2016 21:51

Hallo,
bin zwar kein "Fachmann", aber doch "Fachmann".
Was ich hier und auf vergleichbaren Seiten zu diesem Thema gelesen habe, ist meiner Meinung nach falsch.

Wenn sagen wir 5 solcher 600 Watt Anlagen mit voller Leistung einspeisen (das ist ja wohl der "schlimmste" Fall), dann sind das 3000 Watt. Das ist schon nicht wenig, okay. Aber ganz unabhängig davon, handelt es sich um eine EINGESPEISTE Leistung. Diese ist der ENTNOMMENEN Leistung entgegen gesetzt. Somit kann man dann auch sagen wir 5 Verbraucher a 600 Watt an die gleiche Steckdosenleiste anschliesen (sagen wir mal, die Steckdosenleiste hat genau 10 Steckplätze für 10 Netzstecker). Wenn also die eingespeiste Leistung genauso groß ist (3000 Watt) wie die entnommene Leistung (3000 Watt), dann wird durch das Kabel was zur Steckdosenleiste geht überhaupt gar kein Strom mehr fließen. Ist doch logisch, oder? Wie sonnst sollte erreicht werden, dass eine Einspeisung einen Sinn macht? Man will ja hier erreichen, dass der Zähler langsamer (in diesem Beispiel steht er dann still, was die Steckdosenleiste angeht), läuft.

Die Ströme verteilen sich also alleine an den 10 Steckern. 5 Stecker speisen ein, und 5 Stecken speisen aus (entnehmen Strom). Nun muss also - in diesem unglücklichen Extrembeispiel - nur dafür gesorgt werden, das die 5 einspeisenden Stecker der 5 Anlagen nicht alle direkt nebeneinander sind, sondern sagen wir mal auf jeden zweiten Steckplatz der Steckleiste sind. Jeden "ersten" STeckplatz (also sagen wir mal jeden ungeraden) nehmen die Verbraucher, und jeden geraden nehmen die Einspeiseanlagen.

Und dann passiert gar nichts. Es schmort nichts. Alle Anlage speisen ein, und jeder Verbraucher bekommt genau den Strom, den er braucht. Die Spannung und die Frequenz ist insgesamt konstant, und entspricht dem Hausnetz (meist 230 V AC, bei 50 Hz).

Auch ein vertauschen (blödsinnigerweise als umpolen, also vertauschen von Null und Phase) ist unwichtig. Es handelt sich hier um Wechselspannung. Bei diesen kleinen Anlagen wird es meines Wissens keine Phase geben. Letztlich wird die Phase sich dort einstellen vom einspeisenden Wechselrichter, wo im Haustromnetz auch die Phase ist. So funktioniert schließlich Einspeisung: Der Wechselrichter schaut erstmal, ob die Daten (Spannung, Frequenz, Phasenlage) korrekt sind. Erst dann schaltet er sich auf. Somit ist das unsinnige Beispiel (habe ich glaube ich hier gelesen, oder auf sonnenfluesterer.de) was die Fassung der Lampe betrifft auch unsinnig.

Fazit; alles kein Problem, unter normalen Umständen. Und andere Umstände können nicht in der Weise auftreten, dass sie genau und nur von diesen Mini-Einspeiseanlagen kommen.

Noch Fragen oder Anmerkungen, Kienzle?

Grüße
J.

JC W aus Alling

Dienstag, 06.09.2016 11:15

"Strom im Sommer für den Winter speichern".
Mich würde mal interessieren, wo der Strom aus dem Sommer physikalisch gespeichert wird. In norwegischen Wasserkraftwerken? Oder hat SENEC Power-to-gas-Dienstleister unter Vertrag? Wenn es sich nur um eine Verrechnung von im Sommer produziertem mit im Winter verbrauchten Strom handelt, halte ich diesen Werbespruch für einen Etikettenschwindel, der die ganze Brache als spinnerte Phantasten oder skrupellose Lügner in Verruf bringt.

Sven P. aus Bielefeld

Montag, 05.09.2016 11:01

Hallo,
einer Ihrer Kunden könnte nun auch auf die Idee kommen ein größeres Familien Treffen zu veranstalten und zu Kaffee und Kuchen einladen.
Sagen wir mal es sind gut 50 Gäste. Dafür plant der Kunde 5Kaffeemaschinen ein und schließt diese über eine Steckerleiste an eine Steckdose an. Da eine Kaffeemaschine gut 2000 Watt hat, wird ihm im besten Fall die Sicherung raus fliegen wenn denn alle Maschinen gleichzeitig heizen.

Was ich damit sagen möchte ist nur das es immer irgendwo auf der Welt Menschen gibt die einfach etwas machen ohne einmal darüber nachzudenken.
Ich würde sicher nicht auf die Idee kommen so viele Kaffeemaschinen an einer Steckdose zu betreiben.
Ebenso sehe ich Ihr Beispiel mit den 6 Steckdosenmodulen.

Diese Kleinstanlagen haben zwischen 100 und 600 Watt. Also weniger als eine Kaffeemaschine.
Wenn ich Ihren Argumenten folge, dürfte niemand mehr ohne Elektriker etwas in eine Steckdose stecken.
Denn wie Sie selber schreiben kann niemand sicherstellen nicht nicht mehrere Geräte über eine Steckdosenleiste sich aus einem Stromkreis bedienen.
Um auf Nummer sicher zu gehen sollten wir also Steckdosenleisten verbieten?

Jürgen B. aus Hunteburg

Samstag, 03.09.2016 19:20

Guten Tag,

ich finde es durchaus erstaunlich (aber auch richtig), das hier geschrieben steht, Rendite sei "nicht so wichtig". Dies insofern, weil wir doch in einer Marktwirtschaft leben.

Für mich stellt sich folgende Frage, über dessen sachkundige Antwort (gerne per Mail) ich mich "riesig" freuen würde;

wie verhält es sich denn, wenn man einen Speicher 15 kWh entnehmbar) bereits hat, die Anlage autark ist, die PV Fläche 10kWp leistet, der Speicher icht förderfähig ist, alles bereits bezahlt ist, und nun (nachträglich) ein Versorgungsanschluss beantragt werden soll. Soll man dann auch einspeisen, ggf. als "Eigenverbrauch"?

Wie verhält sich dann die "Rechnung"? Welche "Hürden", auch bürokratische, gibt es überhaupt? Braucht man einen Steuerberater (der ja auch Geld kostet)?

???

Grüße
Jürgen B.

Oliver Melhaff aus Köln

Samstag, 03.09.2016 04:30

Es müssten sämtliche Autobahn- Tank- und Raststätten per Gesetz verpflichtet werden, mindestens 5 Ladesäulen mit den üblichen Stromtarifen aufzustellen. Und zugeparkte Ladeplätze müssten konsequent geräumt werden. DAS würde Deutschland in der E-Mobilität nach vorne bringen. Nicht diese halbherzigen Maßnahmen wie Busspuren nutzen und die kleine Kaufprämie (die ja eher ein Geschenk an die Autoindustrie sein sollte).

Heinz Geckler aus Ofterdingen | http://www.geckler.de

Freitag, 02.09.2016 17:31

Ich möchte hier kurz über ein konkretes Beispile berichten, das auch der Grund ist weswegen ich der Meinung bin auch diese Guerilla-PV sollte reglementiert werden. Ich hatte einen Kunden im 2-Familien-Haus, der folgende Idee hatte ( Gott sei Dank hat er vorher bei mir angefragt ):
Er wollte sich 6 der "Steckdosenmodule" kaufen. Dann wollte er in der Garage ( auf das Garagendach sollten die Module ) eine Mehrfach-Steckdose installieren, in die diese 6 Module einspeisen. Dann wollte er mit Material aus dem Baumarkt ein Kabel anfertigen an deman beiden Enden jeweils ein Schuko-Stecker angebracht wird. Mit diesem "Adapterkabel" sollte dann die Mehrfach-Steckdose, die in der bereits Garage eingesteckt wird, mit der Steckdose auf dem Balkon der 2. Wohnung verbinden um Erträge aus den PV-Modulen in beiden Wohnungen nutzen zu können. Vor solchen kreativen Lösungen habe ich tatsächlich Angst wenn Jedermann Module kaufen kann die einfach irgendwo eingesteckt werden können. Alles andere Material für solche Bastellösungen gibt es ja in jedem Baumarkt. Ich wäre schon zufrieden, wenn es eine spezielle Steckvorrichtung für diese Guerilla-Module geben würde, die wenigstens ein Fachmann installieren muss. Bei Nutzung einses Schuko-Steckers kann ich ja überhaupt nicht sicherstellen, dass nicht mehrere solcher Module über eine Steckdosenleiste in einen Stromkreis einspeisen.

Hanno Hinrichsen aus Kropp | http://www.evehicle4u.de

Freitag, 02.09.2016 09:40

Es wäre wünschenswert, dass auch die bestehenden Regelungen vom Hauptzollamt umgesetzt würden: Aktuell wird bei Fahrzeugen, die umgerüstet wurden auf Elektroantrieb - inklusive Abnahme und Straßenzulassung - der Vorteil in Schleswig-Holstein verwehrt. Stattdessen wird nach Gewicht abgerechnet und versteuert. Die Begründungen hierzu sind mehr als fadenscheinig.

Franz-Josef Feilmeier aus Deggendorf | http://www.fenecon.de

Freitag, 02.09.2016 09:04

Hallo Herr Meierkamp,
das ist tatsächlich eine berechtigte Frage. Bis ca. Mitte diesen Jahres haben wir Speichersysteme (Batterien inkl. Leistungselektronik) als Originalprodukte von BYD (BYD DESS) vertrieben. Weiterhin vertreiben wir die Batterielösungen (BYD B-Box) von BYD.
Die Speichersysteme sind mittlerweile FENECON-Systeme. Auch hier nutzen wir Batterien von BYD, das Energiemanagement und die Anlagensteuerung kommt von uns, die Leistungselektronik je nach System ebenfalls von BYD oder auch von deutschen und schweizer Herstellern.
Schönen Gruß,
Franz-Josef Feilmeier

Tomas Biermann-Kojnov aus Lüneburg | http://www.sunon.org

Dienstag, 30.08.2016 19:50

So vieles müsste hier entgegnet werden. Doch wer nimmt es wahr?
Dieses Wichtige sei festgestellt:

Minister Gabriel behauptet immer er müsse Industrie von zu hohen Strompreisen entlasten, damit sie wettbewerbliche Kosten behielten und Arbeitsplätze erhalten.
Fakt ist jedenfalls. Die Stromeinkaufspreise der Großunternehmen sind in den Jahren seit dem es die EEG-Umlage gibt von rund 7 Cent/ kWh auf nun unter 2,9 Cent/ kWh gefallen. Bewirkt durch den Einsatz von Erneuerbren Energien. Trotz der viel zu hoch berechneten EEG-Umlage sind die Stromkosten von daher für sie geringer geworden und würden noch geringer, wenn diese Unternehmen wie alle anderen Stromverbraucher die volle EEG-Umlage bezahlen würden.
Weitere Korrekturen können die EEG-Umlage sehr deutlich senken, womit sie ebenso auch für die Industrie gesenkt würde. Dazu benenne ich gleich noch etwas sehr Gewichtiges. Doch zuvor kommt nun die Hauptaussage, die seltsamerweise Niemand klar benennt.
Sollte Industrie und welche Betriebe auch immer von welchen Abgaben und Steuern auch immer in ihre Wettbewerbsfähgkeit benachteiligt sein, dann müssen sie das auf konkret nachweisenden Antrag hin aus dem Wirtschaftsminsteretat ausgeglichen bekommen. Ja, das wären dann Subventionen, die auch be der EU gerechtfertigt werden müssten. Aber das schaffte Ministre Gabriel ja gerade wieder, wo er es allerdings verfälschend als Ökostromförderung verkauft, wo es Ökostrom- und Verbraucherbelastung ist!
Herr Sozial-Demokrat, möchte man ihm zurufen, wie können sie es sozial finden, auch ganz arme Mitbürger in ihrer Stromrechnung die EEG-Umlage samt unberechtigter Sondersteuer UST voll bezahlen zu lassen und die Großkonzerne mit vielen Millionen € Gewinnen nur unter 1% der EEG-Umlage beitragen zu lassen?
Einer der schreiensten Punkte verfehlter SPD-Sozialpolitik, die sehr dringend zu bessern ist.

Und nun nur noch zu diesem wesentlichen Kostentreiber der EEG-Umlage, die bald unsinnig abermals höher berechnet wird, wo die EEG-Vergütungen für neuen EE-Strom immer weiter sinken, und die Gesamt-Vergütungen sogar so ungerecht zugeteilt fast nur die Hälfte ausmachen.
Dabei geht es um die kostengünstige und angemessene Direktwälzung der EE an Vorort-Netzbetreiber, wie kombinierte wahre Direktvermarktung an Stromverbraucher statt Ramschverkaufszwang an der Tages-Strombörse nach Ausgleichsmechanismus-Verordnung 2009 von Umweltminister Gabriel, geschafen auf FDP-Wunsch. (Der Anfang seiner FDP-Energiepolitik als angeblicher SPD-Minister).
Sie versprachen und versprechen Kostengünstigkeit durch Börsenverkauf, wo auch wegen vielfältiger Börsenmanipulationen, deren Verkaufswert immer mehr hrabgesetzt wird und somit auch die EEG-Umlagekosten immer weniger ausgleichen kann.

JC W aus Alling

Montag, 29.08.2016 09:51

... und dann präsentiert der Herr Schröder "unmittelbar nach der Uni" auch noch eine solche Milchmädchenrechnung! Um den Effekt eines Batteriespeichers wirtschaftlich zu ermitteln, müsste er PV-Anlage+Eigenverbrauch mit PV-Anlage+Batteriespeicher+Eigenverbrauch vergleichen. Nimmt man mal an, dass sich der Eigenverbrauch dank Batterie verdoppeln lässt, dann ist die Batterie für eine Ersparnis von ca. 400€ verantwortlich. Das sind 6% von 6500€. Wenn die Batteriespeicher also um diesen Betrag billiger werden, hat sich das Warten gelohnt. Die degressive Förderung (die aber ein netzdienliches Batterie-Managment erfordert, nicht ein Eigenverbrauchsoptimiertes) verbessert die Rechnung etwas. Es müssen noch weitere Motive (partielle Autarkie, Technologieführerschaft) hinzukommen, um sich einen Batteriespeicher leisten zu wollen. Ich dachte lange, erst wenn die garantierte Einspeisevergütung endet, könnte ich an einen Speicher denken, aber jetzt werde ich vielleicht schon früher dran denken, um bei größeren Stromausfällen zumindest die Grundfunktionen im Haus aufrechterhalten zu können.

Jörg Meierkamp aus Osnabrück

Montag, 29.08.2016 06:54

Seit wann ist Fenecon ein Hersteller? Fenecon vertreibt Speicher vom Hersteller BYD!

Wolfgang Orth aus Erkelenz

Sonntag, 28.08.2016 11:36

Guten Morgen!
Den Artikel habe ich mit Interesse gelesen. M.E. fehlen aber wesentliche Teile bzw. entsprechen einige Angaben nicht der Realität. So ist z.B. der von verivox angegebene Strompreis von 27,49 Ct/kWh bei konsequenter Ausnutzung der Marktgegebenheiten mit Sicherheit zu hoch, bietet das Vergleichsportal doch selbst etliche Anbieter mit deutlich niedrigeren Kosten an. Dies sogar dann, wenn man den monatlichen Grundpreis mit einrechnet.
Die Wirtschaftlichkeitsaussage nur auf den Unterschied zwischen den Strompreisen der Energieversorger und den niedrigeren Betriebskosten für die Photovoltaikanlage plus Batteriespeicher aufzubauen, greift eindeutig zu kurz. Es fehlen die Kosten für Dachbegutachtung vor Montage, Wartungen und Wartungsintervalle bezogen auf einen vorgegebenen Zeitraum, Versicherung, Ausfallkosten für Reparaturzeiten, Reparaturkosten,die unterstellte Preissteigerung für Strom bzogen auf den vorgenannten Zeitraum, und und und. Alles in allem kein wirtschaftlicher Grund sich für eine Photovoltaikanlage incl. Speicher zu entscheiden.

Niklas Salge aus Hambühren | http://www.betten.de/elektro-boxspringbetten-elektrisch-verstellbar.html

Donnerstag, 25.08.2016 23:35

Die Chinesen geben Gas und sind mittlerweile kaum noch einholbar. Schade, dass sich die deutsche Industrie als Vorreiter hier so die Butter vom Brot nehmen lässt.

Rutger Ryzmann aus Düsseldorf

Mittwoch, 24.08.2016 15:26

Herr Schröder hat weder einen Uni-Abschluss, auch wenn Sie das suggerieren wollen, noch hat er Tesla "erfolgreich aufgebaut". Tesla Markterfolg gründet sich auf ein flächendeckendes Schnellladeangebot und verbesserte Leasingkonditionen, Ein 'Schröder-Effekt' mit einer Verdoppelung der Zulassungszahlen ist allenfalls nach seinem Weggang erkennbar. Im übrigen fehlt der Hinweis, dass Herr Schröder bereits zu einem früheren Zeitpunkt für SonnenBatterie tätig war.

Renate Kühnel aus München

Mittwoch, 24.08.2016 12:04

Man hängt aber trotzdem, dass man sich zu 80% selbst versorgt, am Verteilernetz. Das bedeutet der Netzbetreiber muss 100% Strom vorhalten, dafür erhält er aber keine Netzbenutzungsgebühr. Hat also Unkosten und keine Einnahmen. Ich denke da sind sie schon beim basteln, wie sie das in Zukunft unterbinden können. Autark versorgen und sich vom Netz trennen, ist darum die beste Lösung.

Thomas w aus Balingen

Montag, 22.08.2016 11:33

Habe ich das richtig verstanden: mit 2 KW PV-Leistung soll eine Ladesäule für Elektroautos energieautark versorgt werden ?? Und das ganze soll eine Schnellladesäule sein und die Ladezeit beträgt 30 - 40 Minuten ??? Da hat jemand entweder falsche Zahlen abgeschrieben und/oder überhaupt keine Ahnung von Elektromobilität !!?? Und was hat das alles mit dem WLan zu tun ??? Wenn Deutschland so zum Leitmarkt für Elektromobilität werden, dann gute Nacht !!

Simitri Kardush aus Hannover | http://helloitsimi.tumblr.com/

Freitag, 19.08.2016 09:17

Finde ich gut, dass sich darum Gedanken macht wird. Ich finde in der heutigen Zeit sollte Strom und Wasser für jedermann zugänglich sein und warum nicht gleich mit erneuerbaren Energien. Trotzdem sollte doch im Vordergrund die Beendigung des Krieges stehen, damit endlich Ruhe einkehrt.

Günther Röhrner aus Böbing

Donnerstag, 18.08.2016 09:43

Zum Thema Strafzölle (subventionierung der Firmen durch den Staat) frage ich mich, wie es sich mit den deutschen Firmen verhält, welche doch auch von der EU und Deutschland massive finanzielle Unterstützungen bekamen und bekommen. Auch ist anzunehemen, dass wenn eine dieser Firmen in Schieflage gerät und mit Schliessung droht und somit zu erwarten ist, das Ausstellungen die Folge sind, der Staat hilft (wie auch bei der Autoindustie).
Wenn man dann die Presseberichte verfolgt, liest man ja gerne dass woeder so und soviele Personen ausgestellt werden sollen.
Was man in diesem Zusammenhang nie oder nur ganz selten hört/liest, wie viele Firmen und Stellen vernichtete wurden durch die Strafzollthematik für China-Moduleund gleichzeitigen Minderung der Einspeisevergütung, weil es für den klassischen Hausbesitzer nicht mehr rentabel ist (der ROI viel zu lange dauert) PV zu installieren.
Andererseits, können sich die deutschen Firmen welche das ganze Strafzolldilemma angezettelt haben, laut Presse wieder gesund stoßen!
Warum muß man zu Gunsten einiger weniger, den Markt und die Chance den grünen Strom voran zu bringen, so zerstören?
Ein verhalten was nicht nachvollziehbar ist!

JC W aus Alling

Donnerstag, 18.08.2016 07:40

Wenn die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen sinkt oder zumindest nicht entsprechend der Erwartung ihrer Produzenten steigt, wird auch ihr Preis solange bis zu einem Gleichgewichtspreis sinken, bis sie wieder konkurrenzfähig sind. Das geht auf mittlere Sicht natürlich nur, wenn dieser Gleichgewichtspreis nicht unter den Gewinnungskosten liegt, sonst machen die fossilen Produzenten Verluste.
Eine zusätzliche Verteuerung der fossilen Brennstoffe, damit der Gleichgewichtspreis höher ist, und an das Preisniveau der Erneuerbaren reicht, ließe sich nur durch die Veranschlagung der externen Kosten (Umweltverschmutzung, Gesundheitskosten, Klimawandel) erreichen. In Deutschland wäre das gar nicht so sehr das Problem, da besteht schon ein weitgehender gesellschaftlicher Konsens, dass diese Kosten real sind. International ist aber noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten, und der Energiemarkt ist ein Weltmarkt.
Erneuerbare mit Erleichterungen zu fördern entspräche also nicht dem Prinzip der Kostenwahrheit, ein sinnvolles Preissystem ließe sich aber nur im internationalen Konsens erreichen.

Erich Waldherr aus 97469 Gochsheim

Dienstag, 16.08.2016 02:32

Wo lebt dieser Mensch, wenn er sagt:
„Wir stellen fest, dass sich das Programm trotz der deutlich abgesenkten Förderung einer stetig steigenden Nachfrage erfreut“, erklärte KfW-Sprecher Wolfram Schweickhardt
Wenn im Juni 1.700 Anträge gestellt wurden und im Juli möglicherweise bis 700 Anträge , kann ich keine steigende Nachfrage erkennen!

Heinz Ernst Neumüller aus Mannheim

Montag, 15.08.2016 11:58

So einfach ist es leider nicht. Durch die Einspeisevergütung wird ein Gewerbebetrieb unterhalten, der angezeigt angemeldet) werden muss. Dadurch ist das Finanzamt berechtigt, zu überprüfen, ob Einkünfte zu versteuern sind. Dies geschieht durch Aufforderung zur Abgabe einer Gewinnermittlung (Einnahmen-Überschussrechnung) und ggfls. einer Prognose. Das Finanzamt wird dies regelmäßig wiederholen, z.Bsp. alle 5 Jahre. Beim Gewinn kommt es auf den jeweiligen Jahresgewinn an, d.h. Wartungs- und Reparaturaufwendungen, die in der Zukunft anfallen, können erst abgesetzt werden, wenn sie bezahlt werden. Zu berücksichtigen ist ferner, dass nur die anteiligen, auf die Einspeisung entfallenden Ausgaben abgezogen werden dürfen oder der selbstverbrauchte Strom muss mit einem Entnahmewert den Einnahmen hinzugerechnet werden (welches der beiden Verfahren angewendet wird, ist streitig). Im Ergebnis muss also eine jährliche Gewinnermittlung gemacht werden, um die Liebhaberei nachzuweisen. Auch müssen evtl. stille Reserven insbesondere beim späteren Eintritt der Liebhaberei gesondert festgestellt werden.
Hinzuweisen ist noch auf die Verpflichtung, bei der Einspeisung dem Abnehmer mitzuteilen, dass die Kleinunternehmerregelung angewendet wird, da dieser sonst per Gutschrift die Umsatzsteuer vergütet.
Zudem ist noch anzumerken, dass verschiedene Finanzämter, ja sogar verschiedene Sachbearbeiter, unterschiedlich an die Problematik herangehen.

T. V. aus daheim

Donnerstag, 11.08.2016 00:14

Eine AC Batterie, hm? Mit wie viel Herz funktioniert die den ? Vermutlich 0Hz, aber dann ist es eine DC Batterie.

Manuel Gonzalez aus Berlin | http://www.milkthesun.com

Mittwoch, 10.08.2016 11:43

Gute Photovoltaik-Projekte in diesen Größenordnungen - vor allem in dieser Masse - dürfen nicht unrealisiert bleiben, nur weil Kosten zu hoch sind, Förderungen zu niedrig oder schlichtweg Partner zur Realisierung fehlen. Wir helfen Ihnen, Ausschreibungs-Projekte zu realisieren oder zu verkaufen. Wir finden die richtigen Partner oder Investoren für Sie! Nehmen Sie Kontakt zu uns auf über www.milkthesun.com.

Dietmar von Blittersdorff aus Landau

Mittwoch, 10.08.2016 08:04

Worin liegt in diesem Modell die Weiterentwicklung? (Mieterstrom 2.0?) Das liest sich eher wie ein Rückschritt von Mieterstrommodellen.

Friedrich Großkopf aus 91487 Vestenbergsgreuth

Montag, 08.08.2016 18:04

Es ist seltsam, warum ausgerechnet Schutzzölle auf chinesische Solarmodule dem deutschen PV-Markt in irgendeiner Weise helfen könnten. Woher wissen eigentlich ausgerechnet Installateure, dass chinesische Subventionen die günstigen Modulpreise bedingen?

Die Politik (und mutmaßlich entsprechende Lobbyarbeit) hat durch irrsinnige Verkomplizierungen und Bürokratie ein Monster geschaffen. Der wirtschaftlichsten regenerativen Energiequelle wird in Deutschland der Todesstoß versetzt und dem Bürger wird das Ganze als notwendiger Schritt im Rahmen der Energiewende verkauft. Und zu allem Überfluss können wir es uns "leisten", etwas teuerere Module zu installieren als der Rest der Welt?

Das pv magazine macht sich dann auch noch zum Handlanger durch die Publizierung von solch einer unnützen Studie. Traurig!

Frederic Drouard aus Frankfurt | http://www.solartraders.com

Montag, 08.08.2016 09:50

Eine von der EU Prosun gekaufte Studie spiegelt ein Marktbild wieder das wir so nicht teilen können. Auf unserem Photovoltaik Marktplatz www.solartraders.com sind über 5.000 europäische Photovoltaik Unternehmen registriert und unsere Erfahrungen decken sich ganz und gar nicht mit den Ergebnissen der hier präsentierten Umfrage. Zudem gibt es bereits zahlreiche europäische Hersteller die deutlich unter dem Mindestimportpreis verkaufen. Bei Projekten gehören hierzu unter anderem auch Mitglieder der Vereinigung EU Prosun. Abgesehen von dem politischen hin-und-her in Bezug auf das EEG hat dem Solar Markt bisher nichts so sehr geschadet wie diese unsinnige Einfuhrbegrenzungen.

JC W aus Alling

Freitag, 05.08.2016 13:29

Im Effekt ist das wie eine Erlös-Flatrate auf die Errichtung von PV- und Windanlagen, nur etwas komplizierter. Wenn man jetzt technisch wie kalkulatorisch etwas weiterdenkt, könnte man aus 4722 GWh Strom Wasserstoff mit einem Brennwert von 330Mio Liter Heizöl (also pro Bundesbüger etwa 4 Liter Heizöl) produzieren. Den Strom, der dafür nötig ist, bezahlen wir jetzt schon, bloß produziert wird damit nix - schade, aber auch ein Chance. Um die Nutzungsdauer der Elektrolyseanlagen zu verlängern, müsste allerdings der Überschussstrom zwischengespeichert werden. Die Abgabe aus dem Speicher um die Elektrolyse zu betreiben, kann dann allerdings nicht mehr kostenlos sein, weil Speichern auch Geld kostet.

Hans Diehl aus Rüsselsheim | http://Schönauerhofstraße

Donnerstag, 04.08.2016 22:41

Die Umlage steigt, aber für die Verbraucher muss sich nichts ändern, wenn die Versorger mitspielen.


Es ist für mich unverständlich, dass dieses „Paradoxon“ seit 2010 der Änderung des Wälzmechanismus so selbstverständlich hingenommen wird.


Ab 2010 gilt, je niedriger die Börsenpreise, desto höher die Umlage.

Mit anderen Worten, je billiger ein Versorger Strom einkaufen kann, desto mehr Umlage muss sein Kunde bezahlen.

David V. aus Münster | http://www.photovoltaik.one

Donnerstag, 04.08.2016 19:27

Ganz ehrlich, solange der Diesel noch unter 1€ kostet, wird sich kein Mensch für ein Elektroauto entscheiden... Traurig aber wahr...

Klaus- Michael Baltruschat aus Berlin | http://www.mbd-bauservice.de

Mittwoch, 03.08.2016 10:17

Hat denn jemand tatsächlich an den ernsthaften Willen der "Bundesregierung" zu einer Energiewende geglaubt?
Wirklich wirksame Technologien werden massiv ausgebremst, statt dessen werden Fördergelder ausgeschrieben,
wohl wissend, dass es wieder einmal am Bürgerwillen vorbei geht.
Mich würde mal interessieren, wer die Antragsteller sind, wahrscheinlich öffentliche Institutionen und Behörden, die diese Autos mit Steuergeldern bezahlen.
So wird auch die Auto- und Kraftstoffindustrie nicht zur Investition in E-Zapfstellen und Infrastruktur motiviert.
Alles nur Alibi und mehr Schein als Sein.

h. Meier aus München

Samstag, 30.07.2016 10:47

Gleichbehandlung sollte nicht nur 40%EEG über 10KW bedeuten sondern x-KW pro Wohnung auf dem Grundstück/Grundbuchnummer bezogen also etwa 5KW/Wohnung & 5MWh/Jahr mindestens aber gleiche Regelung wie beim Einfamilienhaus.
Oder Hr. Müller sind Mieter & Eigentumswohnungseigentümer weniger Wert als Einfamilienhausbesitzer?

Wilhelm Heisse aus Landsberg am Lech | http://www.solar-heisse.de

Donnerstag, 28.07.2016 18:38

Hans Urban verläßt Schletter!

Eigentlich undenkbar! Der Mann hat sehr viel geleistet.
Wieder geht einer aus der Pioniergeneration. Schade!

Wilhelm Heisse, Solar Heisse, Landsberg

Jörg Reinhardt aus Eilenburg

Montag, 25.07.2016 13:04

Bei einer PV Anlage von 9000kwh im Jahr und einer Speichermöglichkeit von 8kwh wie oben im Artikel beschrieben belaufen sich die Anschaffungskosten auf ca.24000,-€ Netto (ca.12000,-€ für den Speicher)für die gesammte Anlage. Der Speicher ist zur Zeit mit 22% KFW bis knapp 40% SAB (nur in Sachsen) Fördefähig was eine Reduzierung der Kosten von ca.2600,-€ - ca.4800,-€ entspricht.
Geht man vom niedrigsten Wert der Förderung aus so kostet die Anlage in diesem Fall aktuell noch 21400,-€
Da bei solch einer Anlage der Autarkigrad bei ca. 80% liegt bleiben ca. 2600kwh übrig zur Einspeisung(8000kwh -20% = 6400kwh Eigennutzung und 2600kwh Einspeisung 1600kwh+1000kwh bei 9kwh Anlage (ca.320,-€ 20Jahr garantiert) welche aber mit dem Strombedarf im Winter gegengerechnet werden müssen(1600kwh x ca. 0,30€ = 480,-€ aktuell).
Diese Rechnung beruht auf der garantierten Erzeugung der PV -Anlage von 9000kwh im Jahr, welche in fast allen Fällen deutlich übertroffen wird!

Rechnet man nun noch die Preissteigerung von 3% pro Jahr für Netzstrom hinzu ergibt dies einen jährlichen Kostenfaktor von durchschnittlich ca.645,-€ über 20Jahre für 1600kwh Strom aus dem Netz. Die Kilowattstunde Netzstrom wird demzufolge von aktuell ca.0,30€ bei 3% Kostensteigerung jährlich bei dann ca.0,52€ liegen, im Durchschnitt für die 20 Jahre also bei 0,40€!
Bei 0,40€ die kwh würde ohne PV-Anlage der Strom also im Schnitt für 20Jahre und 8000Kwh pro Jahr 64000,-€ kosten!

Mit PV-Anlage und einen Eigenverbrauch von 30% liegen die Kosten über 20Jahre noch immer bei ca. 40564,-€ inklusive der Kosten für die Anlage(2400kwh jährlicher Eigenverbrauch , 5600kwh Netzbezug zu 0,40€ + Anschaffungskosten PV -Anlage, abzüglich Einspeisevergütung von unterstellten 6600kwh jährlich und 20 Jahren von 16236,-€ )!

Mit PV- Anlage und Speicher und einem unterstellten Eigenverbrauch von 80% bei der beschriebenen Speicherlösung von 8kwh ergeben sich Kosten von ca.28100,-€ (Anschaffungskosten PV & Speicher inkl. KFW Förderung 21500,-€ + Kosten für Netzstrom 13000,-€ für 20 Jahre und unterstellten 1600kwh Verbrauch im Jahr abzüglich Einspeisevergütung von 2600kwh zu 0,123€ 320,-€ x 20 Jahre = 6400,-€)

Bei einem Unterstellten Verbrauch von 8000kwh pro Jahr ergeben sich somit Kosten von 0,40€ pro kwh ohne alles, 0,2535€ mit PV und 0,1765€ mit PV und Speicher inklusive aller Anschaffungskosten!

Je länger dann der Speicher hält, um auf den Sinn der Ladezyklen zurück zukommen, um so Rentabler wird die Anlage also, da ja nach 20Jahren nicht die Erzeugung und Nutzbarkeit endet.

Geht man nun noch den Schritt mit der aktuell neuesten Entwicklung der sogenannten Stromspeicher -Cloud und der damit vollkommen Netzbetreiberunabhängigen Versorgung wird es höchstwarscheinlich noch günstiger, ist aber zur Zeit nicht seriös Berechenbar und bleibt somit Aussen vor.

Um allen noch genauer rechnenden den Wind aus den Segeln zu nehmen, ja es Falle Versicherungen an, ja es werden eventuell auch Reparatur und Reinigungskosten anfallen, aber es fallen sicher auch mehr Gewinne bei einer 9Kw Anlage an als die unterstellten 9000kwh- somit sollte dies sich ausgleichen- Erkennbar bei meiner Rechnung sollte aber der Einspareffekt für alle sein, auch wenn der ein oder andere meint die Preise steigen so nicht oder ähnliches.

Schaut man zurück so haben sich die Preise in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt und würden somit eine noch höhere jährliche Preissteigerung als 3% durchaus rechtfertigen!

Hans-Jörg Rieber aus Mötzingen

Mittwoch, 20.07.2016 19:39

Eigentlich ist das alles eine Frechheit. Ich bezahle für selbst genutzten Strom eine in meinen Augen zu hohe Umsatzsteuer. Dann wird mir der eigengenutzter Strom noch in der Einkommensteuer als Einnahme berechnet und das privat zu versteuernde Einkommen nach oben korrigiert...Darf ich jetzt auch bei meinem Betrieb den Verlust gegenrechnen der mir durch die Eigennutzung entstand? Konnte ja dadurch weniger Strom verkaufen....

JC W aus Alling

Mittwoch, 20.07.2016 16:51

Die Umwelt Arena gibt in der Broschüre zu dem Haus einen rein elektrischen Wirkungsgrad über elektrolytische H2-Erzeugung und anschließende Verstromung in der Brennstoffzelle von 18-19% für die Langzeitspeicherung an. Das ist nicht schlecht, und wird noch viel besser, wenn man, vor allem im Winter, die Abwärme sinnvoll nutzen kann. In einem Gesamtenergiesystem stellt sich natürlich sofort die Frage, ob es sinnvoll ist, den gut langfristig speicherbaren und transportierbaren Energieträger Wasserstoff dezentral zu erzeugen und wieder zu verbrauchen. Aber die Nutzung der Abwärme der Brennstoffzelle ist sinnvoll nur dezentral denkbar. Für andere Anwendungen (v.a. Verkehr) kann der Wasserstoff auch zentraler und damit im Zweifelsfalle effektiver mit Strom aus Windkraft etc. erzeugt werden.

Brigitte Schütze aus Maxhütte-Haidhof

Montag, 18.07.2016 10:40

Respekt, tolle Idee.
Zum Weiterspinnen: Öffentliche Steckdosen mit Codezugang nicht nur fürs Auto, sondern auch fürs Handy, Tablett, den Rollstuhl-Akku etc.
Gibt's die "Strom-Kreditkarte" dann auch als Prepaidversion?
Ich hätte als Ergänzung noch gerne die aufklebbaren Solarmodule, die auf dem schattenlosen Großparkplatz meine Batterie wieder laden.

Martin Pichlmaier aus Bad Abbach

Samstag, 16.07.2016 12:13

Erst mal: Ich bin kein Fachmann in Sachen Steuer, aber ich habe am 11.07.2016 beim Finanzamt nachgefragt, wie jetzt genau die Besteuerung des Eigenverbrauchs läuft.
Versteuern muss man ihn, wenn man die Umsatzsteuer der Installation über den umsatzsteuerpflichen Betrieb der Photovoltaikanlage zurückgeholt hat; denn irgendwann muss IMMER etwas Erzeugtes versteuert werden, entweder beim Kauf der Anlagen, oder halt dann bei der Erzeugung.
Die Einspeisung wird versteuert über den Netzbetreiber (bzw. der zahlt die Steuer an mich, die ich dann abführe), also muss nun irgendwie auch der eigenverbrauchte Strom versteuert werden.

Nun zur Besteuerung selbst:
Es gibt zwei Möglichkeiten, entweder man nimmt einen fiktiven/pauschalen Strompreis von 20ct/kWh - man muss eben nicht den Strompreis nehmen, den man selbst zahlt - oder man zahlt prozentual über die Installationskosten, die über 20 Jahre verteilt werden.

Beispielsrechnung zu Möglichkeit 1:
1000 kWh Eigenverbrauch im Jahr ergibt: 1000kWh* € 0,20/kWh = € 200.
Davon jetzt die 19% Umsatzsteuer ergibt € 38,00, die man nun abführen muss.

Beispielsrechnung nach Möglichkeit 2:
Installationskosten € 10.000, über 20 Jahre sind € 500.
Bei 30% Eigenverbrauch sind das € 500* 30% = € 150.
Davon jetzt 19% Umsatzsteuer sind € 28,50.

Keine Garantie auf diese Information, bitte sicherheitshalber selber beim Steuerberater oder Finzanzamt nachfragen.

Viele Grüße
Martin

Andreas Reitmann aus 02633 Liebon | http://Www.Liebon.de

Donnerstag, 14.07.2016 11:31

Hallo Herr Wilhelm Heisse,

Da muss ich Ihnen voll zustimmen. Es mangelt nicht an dem Willen und der Motivation von (meist kleinen) privaten Investoren, die sich eine PV-Anlage bauen lassen wollen. Das Nadelöhr sind schon seit Jahren die Banken. Eigenverbrauch gilt bei den Banken nicht als Finanzierungssicherheit. Die EEG Vergütung ist als Sicherheit weggefallen. Dadurch bekommen die meisten Interessenten sogar bei GLS, UmweltBank und den anderen Banken sowieso keine finanziellen Mittel für PV.

Leider wird auch durch die Finanzwirtschaft die Energiewende ausgebremst.

Sonnige Grüße
Andreas Reitmann

Wilhelm Heisse aus Landsberg am Lech | http://www.solar-heisse.de

Donnerstag, 14.07.2016 08:37

Sehr geehrter Herr Stepan Riss,

leider liegen Sie mit Ihren Informationen über die Kreditfinanzierung von Stromspeicher total falsch.
In der Praxis !!! gibt es das immense Problem, daß die Banken das KfW 275 (Tilgungszuschuß für Stromnspeicher) nicht bedienen wollen. Somit sind ca. 40 % alle Interessentanfragen ohne Wert.
Die Banken argumentieren daß Sie 6 Stunden Verwaltungsarbeit für den Kredit haben und nur eine sehr geringe Bearbeitungsprovision von der KfW bekommen. Auch fallen viele Intressenten auch durch einen Prüfraster. Freiberufler, Rentner, Arbeitsplatzwechsler bekommen auch bei der " Notlösung" SWK keinen Kredit.
Das Tilgungszuschußprogrammm für Stromspeicher ist ein bürokratisches Monster. Lt. BSW sagt die KfW das beschriebene Probleme Einzelfälle sind. Das stimmt nicht. Es könnten viel mehr PV Anlagen und Stromspeicher verkauft werden wenn die Bedienung des Darlehens laufen würde. Wer tut endlich etwas dagegen. Die KfW müßte aus allen Seiten - auch von Seiten der Speicherhersteller - angegangen werden. Nichtstun hilft nicht.

W. Heisse - Solar Heisse Landsberg am Lech

Peter Doll aus Hemsbach | http://www.sunpeak.eu

Mittwoch, 13.07.2016 09:39

Was für ein Interesse kann der Anteilseigner MVV haben, den Kunden nicht mehr aus seinen eh schon defizitären Block 9 in Mannheim zu versorgen und anstelle dessen den ehemaligen Kunden unabhängig zu machen, wenn nicht wenigstens die dem Kunden verkaufte PV Anlage mit Speicher eine große Marge bringt.
Was also kostet eine solche Anlagen und was hat Beegy, was andere Sonnen oder Senec nicht schon haben?

Matthias Martetschlaeger aus Naarn

Dienstag, 12.07.2016 18:32

Vom Renault Zoe sind drei Varianten in der Auflistung des BAFTA. Fairerweise muss man diese zusammenzählen, wenn man eine Reihung nach Fahrzeugen macht. Dann ist der Renault Zoe Nr. 1 mit 184 Exemplaren und der BMW i3 Nr. 2 mit 127 Exemplaren.

micha drese aus bremen

Dienstag, 12.07.2016 15:07

"Widersprüchlich nennt der Karlsruher Anwalt Peter Nümann die Belastung der Eigenversorgung mit EEG-Umlage, die Mieterstrommodelle derzeit unwirtschaftlich macht." Verstehe ich nicht. Die Gestehungskosten liegen bei ca. 10ct./KWh; zzgl.volle EEG-Umlage sind das 16,25ct./KWh. Da ist also reichlich Luft von ca. 13ct./KWh für den Vermieter, Geld zu verdienen und für den Mieter zu sparen. Offenbar ist das wohl nicht genug.

"Aktuell liegen wir hierdurch bei der Photovoltaik bei weniger als einem Drittel des Ausbaukorridors. Gleichzeitig wäre Mieterstrom ohne Förderkosten bis zum technischen Potenzial ausbaubar. Warum also weiter bremsen?"

Warum denn bremsen? Wären die Beteiligten von der Energiewende getrieben und nicht von gewinnbringenden Geschäftsmodellen, würde der Ausbau zügig voran gehen. Es geht aber um Besitzstandswahrung, da wird die Energiewende wie ein Gebetbuch inflationär bemüht. Und den an Mieter gelieferten Strom/Energie noch zu fördern, wäre wohl wirklich das Irrenhaus. Die Förderung war für Netzeinspeisung mit Einspeisevorrang gedacht, nicht aber für die im Gebäude erzeugte und verbrauchte Energie. Das hierfür nichts vergütet wird, kann nicht im Umkehrschluß bedeuten, keine EEG-Umlage zahlen zu müssen - aus Gründen sozialen Gerechtigkeit. Was hier aus dem mal gut gedachten Ansatz der Erneuerbaren gemacht wird, ist mittlerweile grotesk. Man fragt sich, wer die notwendigen backup-Kapazitäten wie power-to-gas einmal bezahlen soll, wenn hier schon so ungleich gedacht wird. Und ohne backup, die auch als Letztverbraucher eingestuft sind, geht keine Energiewende - auch mit 200GW PV nicht.

Aber das ist was für Energietechniker, nicht für Juristen.




Manfred Millmann Bund Naturschutz aus Erbach/Odw. | http://Neckarstrasse

Montag, 11.07.2016 12:02

Wenn man weiß, welche Mandatsträger von der Fossilenlobby alimentiert werden, ob persönlich oder Parteispenden, muss sich über nichts wundern.Die Herrschaften tun nur ihre Pflicht;schließlich werden sie gerade dafür bezahlt.

Bund Naturschutz e.V. Millmann aus Erbach/Odw.

Montag, 04.07.2016 07:03

Wer so kohleaffin ist und auf die Spendenkohle der Energiewendefeinde angewiesen ist, pfeift auf Fristen und Vorschriften. Der eigene Bedarf an Kohle erlaubt keine weiteren Verzoegerungen.

AE-Tec Alternative Energi Jörg Meincke aus Moers | http://https://www.ae-tec.solar/teslaenergy/powerwall-installation.html

Freitag, 01.07.2016 19:54

Also wir haben vor Kurzem den SMA Sunny Boy Storage mit der Tesla Powerwall installiert, ich kann nur sagen, hier hat sich SMA mal wieder selbst übertroffen. Im Vergleich zum Sunny Island eine deutlich schnellere und einfachere Installation. Inbetriebnahme absolut problemlos und selbsterklärend. Ein Top Gerät für den Betrieb der Powerwall und zukünftigen Hochvoltbatterien.

Karl- Heinz Remmers aus Berlin

Freitag, 01.07.2016 14:36

Es ist noch bizarrer als in Deutschland- eine Schrauberwerk eröffnet ein Verfahren gegen Volkswagen weil die in großen Serien viel billiger und besser produzieren als die Schrauber. Na dann- Ausgang dürfte ja schon klar sein denn es geht ja auch wie in der EU nur darum jetzt die passenden Argumente (und seien sie erlogen) zu finden um China halt rauszuhalten. Grüße an die türkischen Schrauberbuden: Dann machen Euch danach die Deutschen und die Polen platt. Oder werft Ihr die dann trotz Zollunion mit anderen fadenscheinigen Gründen auch raus? Wäre schön anzusehen- mehr PV wird damit in der Türkei sicher nicht verkauft.

Karl- Heinz Remmers aus Berlin

Freitag, 01.07.2016 11:33

Mit den derzeit als Desast zu bezeichnenden Erfahrungen mit Garantien von div. Modul- und Wechslrichterhersteller sollte die Speicherszene überlegen die Garantien mit einem Fonds- oder anderem Absicherungsmodell zu hinterlegen. Garantien in der Szene werden sonst zunehmend als ohnehin wertlos wahrgenommen. Auch warne ich dringend vor einer neuen Garantieinflation die seriös von den meisten Unternehmen ohnehin kaum zu hinterlegen sein wird.

Winfried Wahl aus Homburg | http://www.rrc-ps.com

Donnerstag, 30.06.2016 11:16

Es ist und bleibt eine Skandal, was sich da rund um den Europäischen Solarmarkt tut. Energiewende abgewürgt, ein "Erneuerbares Energien Gesetz" was seinen Namen nicht verdient und ein Unternahmen, das beim aktuellen Rechtsstreit in den USA wegen Nichterfüllung von Verpflichtungen erneut kurz vor dem aus steht.
Ich würde es nicht bedauern, wenn demnächst in Bonn die Hemlock Fahne weht....

ilker Aksoy aus 96465 Neustadt bei Coburg

Donnerstag, 30.06.2016 10:21

Sehr geehrtes PV Magazin Team,
ich hatte schon in Berlin in ersten "Schwarze Schafe" round table die thematik der Solarleitungen angesprochen.
D.h. freut es mich sehr dass das Thema aufgegriffen worden ist.
Wir die Prysmian Group haben in den letzten Monaten mit sehr vielen Namenhaften Zeitschriften, (ausgenommen Photon) kontakt aufgenommen um genau dieses Thema nämlich Isolationsfehler an PV Anlagen erzeugt durch nicht Normkonforme Solarleitungen!
Gerne würden wir als der Welt größte und älteste Kabel und Leitungshersteller Sie professionell in solchen Artikeln mit unterstützen.
Mit den besten Grüssen
Ilker Aksoy

Michael Stark aus Rostock | http://www.starkprojekt.de

Mittwoch, 29.06.2016 18:22

Wer sein Geld in Qatar drucken lässt, ist auf den deutschen/europäischen Markt nicht angewiesen...
Die deutschen Installatuere schon!
Warum bleiben die angeblich 20 Unternehmen der EU-Pro-Sun-Initatiative eigentlich anonym?
Sind es doch nur Scheinkämpfe von Briefkastenfirmen odr sitzt in jedem Aufsichtsrat der gleiche Kopf?

Tomas Biermann-K aus Lüneburg | http://www.sunon.org

Montag, 27.06.2016 11:07

Wie können Sie nur so breit die Falschdarstellungen der CDU-Plitiker wiedergeben, die Gegensicht der Opposition aber nicht. Es gibt viel mehr, auch sehr wissenschaftlich belegte Kritik an diesem Kohlestrommarkt-Gesetz. Was für einen Bürgerenergiemarkt getan werden müsste findet man bei den SunOn-Merkpunkten beim Enegieministerium: www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Strommarkt-der-Zukunft/Strommarkt-2-0/stellungnahmen-weissbuch.html? + bei www.sunon.org/2.html

Tomas Biermann-K aus Lüneburg | http://www.sunon.org

Montag, 27.06.2016 10:49

• PV-Vergütungen nach atmenden Deckel-Mechanismus logisch
Fühlbar erhöhen wenn Zielzubau unterschritten wird, also ab 2499 MW!
Derzeit wird aber erst ab 1499 MW a nicht mehr gesenkt.(Zubau 2016-02-2015-03 nur 1367 MW ) + erst bei nur 999 MW würde erhöht.
Ziel müsste nach der Fraunhofer ISE-Spitzenforschung zudem 7500-8000 MW a (jährlicher) Zubau sein; laut HTW-Prof. Quaschning sogar 15 GW a PV f. Gesamt-Energie
Zunehmend ist dabei auch bei PV Repowering abzuziehen,
wie bei Windenergie, die überwiegend auf kurzem Weg vom Land kommen sollte, ebenfalls zu 7000-8000 a (incl. Meereswindenergie, wenn möglich)

Tomas Biermann-K aus Lüneburg | http://www.sunon.org

Montag, 27.06.2016 10:33


Wie das EEG 2016 für bürgersolare Energiewende verbessert werden müsste, schet kein Abgeordneter begrifen zu haben. Wie werden Sie dazu erreicht? Bei der SPD fehlt schmerzlich der Beitrag der Hermann Scheer Tochter Nina und EE-Expertin ?
STICHWORTARTIGE Kurzaufzählung, was zu verbessern ist:
wird folgend kurz begründet + ergänzt:
• EEG-Ausgleichsmechanismus von 2009 + 2015 mit Tagesbörsenzwangsverkauf in kostengünstige Direktwälzung ändern
• Direktsubventionen aus dem Bundeshaushalt für schädigenden Atom- + Kohleenergien einpreisen.
Nach FÖS-Berechnung sind so 40 Mrd € a oder 10-11 Cent/ kWh einsparbar.
• PV-Vergütungen nach atmenden Deckel-Mechanismus - wenn dann logisch
• Alle PV-Arten bzw. Orte passend fördern + mindestvergüten:
- PV-Vergütung nach lokaler Einstrahlung differenzieren, nachteilige Potentiale ausgleichen
- Ost-West-Anlagen sind Netz + Speicher entlastend, haben aber nur ca. 70% Ertrag von südlich ausgerichteten; ausgleichend vergüten
- PV-Fassadenanlagen ersparen Baumaterial + erschließen zusätzliche unversiegelte Flächen, haben ca. 60% Ertrag im Vergleich mit südlichen; ausgleichend vergüten
- PV bei Denkmalschutzgebäuden ergänzt diese und ist gefördert verträglich möglich
- PV-Feldanlagen passen sonder genehmigt auch auf Äcker
• Ökostromdirektvermarktungs-Verordnung direkt ohne Börsenverkaufszwang und ohne Steuern + Abgaben für Vermieter u. ä.
• PV-Aufbau ohne Zwang zu Ausschreibungen (– nur zusätzlich als wählbare Alternative für Konzerne u. ä.)
• EEG-Konto mit geringem Plus von höchstens 100 Millionen €
• Alt-EEG-Vergütungen bis 2012 über einen Innovationsfonts bezahlen
• EEG-Umlage von Ust befreien

www.sunon.org

Joachim Falken aus Berlin

Samstag, 25.06.2016 13:33

Wenn dass die Strompreise erhöht werden, wird die Regierung wieder etwas von "Vorgaben der EU" faseln.
So zerstört man auch die Akzeptanz für ein gemeinsames Europa.

Joachim Falken aus Berlin

Samstag, 25.06.2016 13:21

Frau Verlinden forderte einen "Photovoltaik-Ausbau von mindestens 5000 Megawatt jährlich".
In der Überschrift wurden daraus dann (genau) 5000 MW. Schon ein Unterschied.
Gerade bei einem Festpreissystem wird eine Mindestzahl ja gerade nicht punktgenau erreicht; während die Menge in einem Ausschreibungssystem gerade die Obergrenze der tatsächlichen Installationen abbildet.

josef mitterer aus dorfen

Freitag, 24.06.2016 10:40

ja das Auto ist Systemrelevant. Größtes Problem neben milchmädchenrechnenden BWLern: die Politik ist direkt beteiligt! siehe VW und das Land Niedersachsen als Großaktionär....Steuersparmodelle und falsche "Technik" z.b.Pumpe-Düse...da gehen Mrd. drauf!!! siehe Renault, auch mit Staat geht es Vernünftig. Aber unsere Politiker...einziger Beruf ohne Eignugstest und Einstellvoraussetungen...

Kai Fischer aus Pinneberg

Donnerstag, 23.06.2016 06:52

Fenecon bietet mit dem Energy Pool ebenfalls Teilnahme am Primär Regelenergiemarkt an.
Gruß

Urs Bünzli aus Liestal

Mittwoch, 22.06.2016 23:36

Herr Mayer und Herr Brand haben recht. Wozu soll ich mir den Ärger mit einer WP antun wenn diese letztendlich doch teurer ist. 30 Jahre Lebensdauer? Sicher nicht. Hat man Pech nur die Hälfte. Auch Fussbodenheizung und Heizkörper halten nicht ewig. Bei nur 2500 kwh Heizbedarf ist die Direktheizung ganz sicher die günstigste Lösung.
Die Ökostromanteile erhöhen sich jedes Jahr. 2016 werden es schon ca 36% sein. Ebenso sinkt auch der Strompreis mittelfristig. Erst recht wenn man sich eine PV-Anlage installiert die Strom zu 8 Ct erzeugt und man damit zumindest in den Übergangszeiten den Heizbedarf decken kann. Aber gerade in den Wintermonaten erzeugt Windstrom sehr viel Strom.

Tomas Biermann-Kojnov aus Lüneburg | http://www.sunon.org

Dienstag, 21.06.2016 17:17

Schreibt es bitte deutlich - die atomar-fossilen werden seit Jahrzehnten doppelt teurer tatsächlich subventionieret als die Erneubaren, die nur Mindestpreise nutzen und immer mehr Zusatzkosten über Auflagen + Gebühren zugemutet bekommen. Die Krönung sind nun 60€ Jahresmiete für Zwangs-Smat-Meter für alle PV-Anlagen ohne jede Bagatellgrenze, die diese Woche per Digitalisierungs-Gesetz verabschiedet werden sollen.
Genauer:
Die vom FÖS berechneten KOsten aus direkten Subventionen und Vergünstigungen für atomar-fossilen Strom wurde recht konservatiov berechnet mit 11 Cent/ kWh berechnet. Die EEG-Umlage kostet sachfremd aufgebläht 6,35 Cent/ kWh (dabei Vergütungen etwas über 3 Cent/ kWh)

Adler Michael aus Osnabrück

Dienstag, 21.06.2016 09:17

Freue mich für Q-Cells,weiter so, drücke die Daumen.

Tomas Biermann-K. aus Lüneburg | http://www.sunon.org

Samstag, 18.06.2016 13:06

- Ausschreibungen sind nur für Großanlagen von Konzernen machbar und schaffen nachweisllich viel weniger Aufbau und werden logischerweise wegen des höheren Risikos von Ausfällen teurer für die Bevölkerung, der zudem die beginnende Autonomie genommen wird.
- Was soll das? Ihr erkennt das Problem und beantwortet es völlig unlogisch, wie die EEG-Verunstalter seit 2012. Logisch ist eine Erhöhung spätestens dann, wenn die ohnehin willkürlich viel zu geringe Zielmenge nicht erreicht wird. Wie hoch die sein muss sollte in der Tat nach realistischen Marktpreisen bestimmt werden. Wer erhebt die wissenschaftlich unabhängig korrekt? Das Fraunhofer ISE oder wer? Es muss auf jedne Fall ein deutliches Signal sein. Erhöhungen erst nach dem der Markt schon über 1000 MW zu wenig aufbaut sind viel zu spät. Und die derzeitge Aufbaumenge liegt zudem schon lange unter dieser Grenze, sodass sie danach sofortige Vergütungserhöhung um 4% fordern müssten!

Und die Aufbaumenge muss nicht nur verdoppelt werden, wie es die grünen fordern, sondern verdreifacht, wie es die Spitzenforschung schon seit Jahren vorgerechnet hat.

Benjamin Fritz aus Zülpich | http://www.priogo.com/news-presse/priogo-bei-facebook.html

Donnerstag, 16.06.2016 12:22

Etwas zu wollen bedeutet doch: es noch nicht zu haben. Unsere PRIOGO AG Kunden haben schon Photovoltaik - Stromspeicher - Elektromobilität - Wärmepumpe. Dennoch freuen wir uns sehr, dass nun auch Energieriesen diesen Weg mit einschlagen und Ihren Kunden zeigen, wo andere schon sind. Wir wünschen dem Riesen schnelle Beine, zum Wohle der Energiewende und uns allen. http://www.priogo.com/news-presse/priogo-bei-facebook.html

Patrick Teibner aus Hoppingen

Dienstag, 14.06.2016 11:04

Wenn man so will, ist doch schon eine Powerwall 2.0 auf dem Markt, die AC-Nachrüstlösung mit SMA. :)
Hier zu finden: www.memodo.de/tesla

Alfred Körblein aus Nürnberg

Montag, 13.06.2016 08:11

Sie schreiben:
"Um seine zugesagten Klimaschutzziele einzuhalten, müsste Deutschland nun bis 2025 etwa 2879 Gigatonnen CO2 einsparen."
Das muss wohl 2,879 Gigatonnen heißen, oder aber 2879 Megatonnen.
Freundliche Grüße!

Klaus- Michael Baltruwschat aus Berlin | http://www.mbd-bauservice.de

Freitag, 10.06.2016 21:19

Klar, jetzt da die großen Energiekonzerne das PV- Geschäft weitgehend für sich entdeckt haben und die kleinen Solateure und viele PV- Aktivisten fast vollständig vom deutschen Markt verschwunden sind und das "lästige Volk" durch die Politiker, allen voran Herrn Gabriel, von der Photovoltaik mehr als abgeschreckt wurden, kann man feststellen:
Ziel erreicht Herr sogenannter Wirtschaftminister - wohl eher Mißwirtschaftsminister- !
Freie Bahn für die großen Konzerne jetzt auch in diesem Business das große Geld zu machen!
Womöglich gibt es dann auch wieder üppige Fördermittel aus Steuergeldern ...
(und einen freien Chefsessel in einer Büroetage ...)

Klaus Oberzig aus Berlin

Freitag, 10.06.2016 07:54

Wie naiv muss man denn sein, um diesem Politiker auf den Leim zu gehen? Nach vorne schön reden und hinten rum anderes, ja das Gegenteil tun. Was ist denn mit dem Thema Rente? Ist das nicht das gleiche schändliche Theater und sind die Umfrageergebnisse für die SPD Zufall? Bitte nicht vorschnell einem durchsichtigen Machwerk Beifall klatschen, sondern zwei Mal hinschauen und die Politik analysieren, die dahinter steckt. Es ist Wahlkampf und Gabriel ist mittendrin.

ruedi brand aus Lörrach

Donnerstag, 09.06.2016 18:36

Beim derzeitigen Zubau von PV sind wir in 20 Jahren bei einer installierten Leistung von 20 GW PV. Das ist eine Halbierung im Vergleich zu heute!
WIE soll man so eine installierte Leistung von 53 GW erreichen???!

Jörg Behrschmidt aus Hamburg

Donnerstag, 09.06.2016 15:58

Nach der Verabschiedung des neuen EEG-Entwurfs kann man nur von leeren Worten sprechen, die hier Gabriel von sich gibt. Nicht Worte gelten, sondern Taten. Würde er wirklich etwas ändern wollen, würde im EEG-Entwurf die Grenze für Ausschreibungen weit über dem liegen, wo sie jetzt ist. Außerdem würde dort eine deutliche Erhöhung der Einspeisevergütung für Dachanlagen zu finden sein. Beide Punkte würden die Demokratisierung der Energieerzeugung zu puschen. Aber dafür ist dieser Entwurf ja auch nicht gemacht!

Johannes Leipold aus München

Donnerstag, 09.06.2016 13:52

Was ist hier los?? Ich lese diese Dinge, die ja fast nicht zu glauben sind. Was hat man diesem Mann verabreicht, dass er auf einmal wieder dieses Lied spielt?
Wenn Gabriel tatsächlich hier was bewegen würde, wäre es wohl das Umfallen, nach dem Unfallen, nach dem Umfallen, Umfallen....
Aber sei's drum, Hauptsache er machte es!

Wolfgang Schröder aus Giebelstadt

Mittwoch, 08.06.2016 08:14

Im Feld bedeutet sicherlich nur bei frei aufgestellten Freifeldanlagen oder frei stehenden Aufdachanlagen. Bei einer "normalen" Dachanlage wird es auch hier nicht ohne Demontage gehen. So etwas sollte man doch in einem Artikel erwähnen, bevor man ein Wundermessgerät präsentiert, welches aber nur beschränkt anwendbar ist.

Johannes Spruth aus Unna

Montag, 06.06.2016 21:38

Noch besser wird die Jahresbilanz, wenn die Wärmepumpe mit einer solarthermischen Anlage kombiniert wird. Näheres dazu in einem Neuen Buch der Verbraucherzentrale NRW, welches im Juni erscheint "Strom und Wärme - Wege zum energieautarken Haus" (www.verbraucherzentrale.nrw.de) An Hand von 3 Beispielfamilien werden zahlreiche Techniken dargestellt und die Ergebnisse abgeschätzt.

Manfred Millmann Bund Naturschutz aus Erbach/Odw. | http://Neckarstrasse

Montag, 06.06.2016 07:17

Die totale Autarkie einschliesslich Elektroauto samt dem Strom zum Autofahren gibt es schon heute bei Mitsubishi zu kaufen. Die PV-Module liefern Strom zum Fahren des Elektrofahrzeugs. Warmwasser und Heizenergie liefert das Waermepumpenprogramm. Damit duerften die Japaner die einzigen sein, die den kompletten Energiebedarf "aus einer Hand" abdecken.

Peter Petersen aus Bad Segeberg

Samstag, 04.06.2016 03:42

"...Ergebnisse nicht mit konkreten Namen veröffentlicht..." was soll das? Der Kunde darf mal wieder seine eigenen kostspieligen Erfahrungen sammeln. Sorry, aber das ist für die Tonne. Autotests werden auch nicht anonymisiert. Würde auch keinen Sinn machen, wenn die Aussage am Ende des Tests heißt: Autos verbrauchen unterschiedlich viel Sprit und halten unterschiedlich lange. Welche das sind, verraten wir nicht. Das klingt doch nach einer seriösen und unabhängigen Berichterstattung...

Christopher Neumann aus Kassel | http://www.prosumergy.de

Freitag, 03.06.2016 17:02

Hallo Herr Bjelobrk,
zu Ihrer Frage, warum PV-Mieterstrom-Modelle (genauer gesagt, der Solarstromanteil dieser Modelle) wahrscheinlich weiterhin von der Stromsteuer befreit bleiben, würde ich auf Basis des Artikels folgende Antwort geben.

Hier zunächst nochmals die relevante Passage:


"Bei klimafreundlichen Kleinkraftwerken über Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) sowie erneuerbaren Energien zum Eigenverbrauch und bis zu einer Nennleistung von weniger als 1 Megawatt wiederum gelte eine Steuerfreiheit als unbedenklich, argumentiert nun das Finanzministerium. Aufgrund der Beschränkung auf Eigenverbrauch komme die Steuerfreiheit nur in Betracht, wenn der Strom in unmittelbarer Nähe zur Anlage und ohne Nutzung des Netzes entnommen werde. Daher seien etwa Photovoltaik-Mieterstrommodelle weiterhin möglich und nicht von der Steuer betroffen."

Mieterstrom-Modelle erfüllen überlicherweise die zwei genannten Kriterien, unter denen eine Stromsteuerbefreiung auch weiterhin als "unbedenklich" gelten soll:

1) Nennleistung kleiner 1 MW
2) Verbrauch in unmittelbarer räunmlicher Nähe zur PV-Anlage ohne Nutzung des öffentlichen Netzes (also innerhalb des Gebäudes, in der sog. "Kundenanlage")

Dabei scheint es unerheblich zu sein, ob es sich um die im Hinblick auf die EEG-Umlage priviligierte Eigenversorgung, welche bei Mieterstrom-Modellen ohnehin so gut wie nie gegeben ist, oder um die für Mieterstrom-Modelle typische Lieferung an Dritte in unmittelbarer räumlicher Nähe ohne Netznutzung, auf welche die volle EEG-Umlage anfällt, handelt.

Relevant ist allerdings die Unterscheidung zwischen dem von Ihnen verwendeten Begriff der "räumlichen Nähe" und der im Artikel genannten "unmittelbaren räumlichen Nähe". Denn nur im letzten Fall ist die Netznutzung ausgeschlossen, was wiederum Voraussetzung für die Stromsteuerbefreiung zu sein scheint.

JC W aus Alling

Freitag, 03.06.2016 13:56

Es wäre schön, hier nicht nicht nur relative (100%, 72%) Angaben zu lesen, sondern auch absolute, denn der Energiebedarf im Dezember ist natürlich höher, als in den Sommermonaten, d.h. die 72% im Dezember (sehr mild im vergangenen Winter!) können absolut sogar mehr sein, als 100% im August.
Und wie sähen die Zahlen in einem harten Winter aus?
Insgesamt muss man sich fragen, ob Autarkie für das Einzelhaus aus Sicht der gesamten Volkswirtschaft überhaupt wünschenswert ist? Wäre es nicht günstiger, wenn ein gut gebautes Haus im Winter Speicher für Strom und Wärme bereitstellt, um temporäre Überproduktion, z.B. aus Windkraft aufzunehmen?
Bei einem Einfamilienhaus lassen sich mit etwas Anstrengung noch 30kW Photovoltaik für eine Wohneinheit aufs Dach bringen, bei Mehrfamilienhäusern ist das Verhältnis um Größenordungen schlechter.
Und was macht man mit den Stromlieferanten, die nur von November bis Februar liefern dürfen? Gehen die dann den Sommer über pleite? Oder bezahlt man sie fürs Nicht-Liefern? Etwas anderes wird einem nicht übrigbleiben, wenn man auch im nächsten Winter wieder Strom von außerhalb braucht.
Ich möchte das Tübinger Solarhaus nicht schlecht machen, immerhin ist es ein interessantes Projekt, um zu schauen, wo die wirtschaftlichen Grenzen der Selbstversorgung sind: Es zeigt sich ganz deutlich, dass man mit den gegenwärtigen Technologien mit diesem Konzept auf dem Holzweg ist.

Tomas Biermann-K. aus Lüneburg | http://www.sunon.org

Mittwoch, 01.06.2016 21:48

STICHWORTARTIGE Kurzaufzählung
wird folgend kurz begründet + ergänzt:
• EEG-Ausgleichsmechanismus von 2009 + 2015 mit Tagesbörsenzwangsverkauf statt kostengünstiger Direktwälzung ändern
• Direktsubventionen aus dem Bundeshaushalt für schädigenden Atom- + Kohleenergien einpreisen.
Nach FÖS-Berechnung sind es 40 Mrd € a oder 10-11 Cent/ kWh.
• PV-Vergütungen nach atmenden Deckel-Mechanismus - wenn dann logisch
• Alle PV-Arten bzw. Orte passend fördern , mindestvergüten:
- Ost-West-Anlagen sind Netz + Speicher entlastend, haben aber nur ca. 70% Ertrag von südlich ausgerichteten, erhöht vergüten
- PV-Feldanlagen passen sondergenehmigt auch auf Äcker
- PV-Fassadenanlagen ersparen Baumaterial + erschließen zusätzliche unversiegelte Flächen, haben aber nur ca. 60% Ertrag im Vergleich mit südlichen
- PV bei Denkmalschutzgebäuden ergänzt auch diese und ist gefördert verträglich möglich
• Ökostromdirektvermarktungs-Verordnung wirklich direkt ohne Börsenverkaufszwang und ohne Steuern + Abgaben für Vermieter u. ä.
• PV-Aufbau ohne Zwang zu Ausschreibungen (– wenn nur zusätzlich als wählbare Alternative für Konzerne u. ä.)
• EEG-Konto mit geringem Plus von höchstens 100 Millionen €
• Alt-EEG-Vergütungen bis 2012 über einen Innovationsfonts bezahlen
• EEG-Umlage von Ust befreien

Vorweg die Begründung zu
• PV-Vergütungen nach atmenden Deckel-Mechanismus - wenn dann logisch
Erhöhen ab dann wenn Zielzubau unterschritten wird, also ab 2499 MW. Derzeit wird aber erst ab 1599 MW nicht mehr gesenkt.
Die Fraunhofer ISE-Spitzenforschung berechnet zudem, dass 7500-8000 MW a (jährlicher) Zubau nötig ist.
Zunehmend ist dabei auch Repowowering abzuziehen, wie bei Windenergie, die überwiegend nicht zu weit weg vom Land kommen sollte, ebenfalls zu 7000-8000 a (incl. Meereswindenergie, wenn möglich)
Ergänzen mögen zudem die weiter aktuellen Und die Strommarktdesign-Stellungnahmen mit -SunOn LG Merkpunkten- zum BmWiE-Weißbuch beim Wirtschafts- und Energie-Ministerium unter “s” bleiben aktuell
www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Strommarkt-der-Zukunft/Strommarkt-2-0/stellungnahmen-weissbuc[..] als Kommentar eingestellt bei http://blog.metropolsolar.de/2016/04/fur-eine-zukunftsorientierte-energiepolitik/#comment-321097

Tomas Biermann-K. aus Lüneburg | http://www.sunon.org

Mittwoch, 01.06.2016 21:46

Das heißt kein Aufbau, sondern unlogisches Beibehalten von massiv zu niedrigen Vergütungen und weiteren Aufbau-Beschränkungen bei laufender Verramschungsabwertung des wertvollen Stromes an der Tagesbörse, wo atomar-fossile wert erhaltend und den Vorrang von EE aushebelnd vorher an der Terminbörse verkaufen dürfen.
Zusätzlich profitieren sie noch von Preis-Manipulationen dort, wo deren Terminverpflichtungsmengen an Energierohstoffen durch Einkäufe zu Negativpreisen für sie erfüllt werden.
Nicht die EEG-vergütungen treiben Enegiewendepreise, sondern eure manipulierenden Machenschaften vom Energieministerium uw., vermutlich vorgeschrieben von RWE+ Eon. Was zu ändern wäre, findet kurz begründet bei www.sunon.org/2.html / TBK

Karl Werner Götzinger aus Püttlingen | http://www.beg-koellertal.de

Mittwoch, 01.06.2016 10:00

Politiker machen eine Energiewende, weil sie angeblich verstanden haben, dass Atom-Technologie unverantwortlich ist und wegen wissenschaftlich bewiesenem Klimawandel die CO2-Emission drastisch verringert werden muss (Dekarbonisierung, Paris 2015). Darum wird mit der Energiewende das größte deutsche Projekt aller Zeiten gestartet, mit dem EE gefördert werden um Atom- und Fossilkraftwerke zu ersetzen.
Wenn diese Energiewende dann erste Erfolge zeitigt (32,5 % EE-Strom 2015) und die Fossilkraftwerke trotzdem munter das Netz verstopfen und Rekord-Strom-Exporte fabriziert, bremst man die EE wieder aus, statt den Fossilkraftwerken die Daumenschrauben anzuziehen.

Um derartige Praktiken zu verstehen, muss man wohl Politiker sein - idealerweise "Obergenosse".

Wie wäre es denn mal mit einer konsequenten Umsetzung der Energiewende ?

Vorschlag:
Jede bilanziell überschüssig exportierte kWh Strom wird mit EEG-Umlage beaufschlagt, die anteilig auf diejenigen Atom-, Braunkohle- und Kohle-Kraftwerke umgelegt wird, die zum Zeitpunkt des Exports am Netz waren.

Vorgeile:
1. EEG-Umlage sinkt, weil ein Großteil von den Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber entrichtet wird, statt von Otto-Normal-Verbraucher
2. EEG-Umlage sinkt, weil die Betreiber von trägen Atom- und Fossilkraftwerken einen echten Anreiz erhalten, deren Flexibilität zu erhöhen (Großspeicher) bzw. diese runter zu fahren.
3. Flexible Gaskraftwerke werden für Anlagenbetreiber attraktiver
4. Unnötiger, teurer und Jahrzehnte dauernder Netzausbau erübrigt sich, weil konsequente dezentrale Bereitstellung von EE-Strom attraktiv wird.

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