Mit „Verschollen in Simris – Ein Schwedenkrimi“ hat das Energieunternehmen E.ON auf Facebook den weltweit ersten interaktiven Chatbot-Schwedenkrimi gestartet. E.ON nimmt die Nutzer mit in das schwedische Dorf Simris, um dort gemeinsam einen fiktionalen Kriminalfall zu lösen. Sie suchen nach einem verschollenen Lottogewinner, lernen die Einwohner kennen und erfahren ganz nebenbei mehr über die Energielösungen im lokalen Inselnetz-Projekt von E.ON.
Das Besondere: Die Nutzer führen selbst Regie. An zentralen Stellen der Handlung entscheiden sie nicht nur über den weiteren Verlauf, sondern damit auch wie der Krimi am Ende ausgeht. Dabei können sie beispielsweise wählen, welcher Spur sie als nächstes folgen wollen: Mit wem steckt der knorrige Dorfschmied Knallen unter einer Decke? Was hat die resolute Karin zu verbergen? Oder lohnt sich zuerst ein Besuch auf dem örtlichen Friedhof?
Die Bewohner von Simris spielen sich in kurzen Videoclips selbst. Diese sieht der Nutzer neben Bildern und Textbausteinen in der Messenger-Funktion von Facebook. Was jeweils als Nächstes gezeigt wird, hängt von den Nutzern ab. Ein Chatbot reagiert individuell auf ihre Eingaben und führt sie durch ihren ganz persönlichen Krimi.
„Mit klassischer Kommunikation erreichen wir immer weniger Menschen. Deshalb entwickeln wir neue Formate, um Menschen anzusprechen, die sich sonst kaum für unsere Themen interessieren. Unser weltweit erster interaktiver Schwedenkrimi im Facebook-Messenger bietet eine Mischung aus kurzweiliger Unterhaltung, immer neuen Überraschungen, Spannung und ganz nebenbei auch interessanten Informationen über Energielösungen der Zukunft”, sagt Carsten Thomsen-Bendixen, Leiter Stakeholder-Kommunikation und Konzernpressesprecher.
Bei der Umsetzung unterstützte die Agentur achtung! aus Hamburg. Sie hatte zuvor bereits die E.ON Powergames umgesetzt, die im Mai beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation zur „Innovation des Jahres 2018“ gekürt wurden. Den Krimi finden die Nutzer im Messenger auf Facebook unter: https://www.facebook.com/VerschollenInSimris/
Simris zeigt Innovationen für die neue Energiewelt
Der Schauplatz des Krimis ist nicht zufällig gewählt: E.ON zeigt im Ort Simris in der südschwedischen Region Scania, dass es möglich ist, ein Dorf zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umzustellen. Die Energie für die rund 200 Haushalte wird von Windrädern mit einer installierten Leistung von 660 Kilowatt (kW) und Photovoltaikmodulen mit 440 kW erzeugt. Unterstützt wird die Energieversorgung durch zwei Batterien.
Die in Simris umgesetzten Innovationen sind Teil des EU-Vorhabens InterFlex, das insgesamt sechs Netzprojekte in Europa umfasst. Ziel von InterFlex ist es, verschiedene intelligente Netztechnologien zu untersuchen, um Netzengpässe zu beseitigen und so den Ausbau der erneuerbaren Energie in der Stromversorgung auch in Zukunft zu ermöglichen.





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