Berlin, 19. Oktober 2022 – Die Solarplattform Otovo hat im dritten Quartal 2022 auf knapp 2.000 europäischen Dächern Photovoltaikanlagen installiert. Sparpotential: über 100 Millionen Euro. Dass die Energiewende auch in Krisenzeiten weitergehen kann, zeigt das Mietmodell: Mehr als zwei Drittel aller Anlagen werden mittlerweile vermietet.
Die Nachfrage nach Solarenergie ist in europäischen Haushalten trotz der angespannten Wirtschaftslage weiterhin rekordverdächtig hoch. So kam es allein im dritten Quartal 2022 bei der Solarplattform Otovo europaweit zu über 1.970 Installationen. Eine mögliche Erklärung: Neben hohen Energiepreisen und steigenden Zinsen zwingt gerade die stark steigende Inflation viele Verbraucher:innen zum Sparen. Genau hier erkennen immer mehr Verbraucher:innen mit der Installation von Solarmodulen nachhaltiges Sparpotential.
“Mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von über 30 Jahren werden unsere Kunden europaweit schätzungsweise über 100 Millionen Euro sparen”, sagt Christian Rahn, Geschäftsführer von Otovo Deutschland. “Dank unseres Mietmodells können immer mehr Kundinnen und Kunden auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ohne Vorauszahlung in saubere Energie investieren. Gerade jetzt ist es wichtig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher sofort entlastet werden, gleichzeitig aber von einer Zukunftstechnologie profitieren können. Wir wollen helfen, diese Brücke zu schlagen”, so Rahn. Mittlerweile werden rund zwei Drittel aller Solaranlagen gemietet statt gekauft – im zweiten Quartal war es noch jede Vierte.
Solarenergie als Baustein für saubere Energiezukunft
“Wir wollen Europa dabei helfen, unabhängiger von fossilen Brennstoffen zu werden und mit Solarenergie den Übergang zu einer saubereren Energiezukunft zu schaffen. Dies zu tun und gleichzeitig den Menschen zu helfen, drastische Einsparungen bei ihren Stromrechnungen zu erzielen, motiviert uns sehr, unsere Mission fortzusetzen. Wir wissen, dass viele Menschen nur schwer über die Runden kommen und wir freuen uns, ein kleiner Teil der Lösung zu sein“, sagt Andreas Thorsheim, Gründer und CEO von Otovo.





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