Strategischer Ausbau: FEV schließt sich Point Nine Capital und Picus Capital als Investor bei Solarize an

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Im Fokus stehen die beschleunigte technologische Weiterentwicklung der Plattform sowie der verstärkte Zugang zu Entscheidern und Projekten im Energiemarkt. Die bisherigen Investoren Picus Capital und Point Nine Capital sowie beteiligte Business Angels unterstreichen mit ihrer erneuten Beteiligung das Vertrauen in die Tragfähigkeit und Zukunftsperspektive des Geschäftsmodells.
Technologie als Enabler: Spezialisiert auf komplexe Zeitreihen
FEV und Solarize teilen die gemeinsame Überzeugung, dass sich unser Energiesystem zu einem dekarbonisierten, dezentralen und digital vernetzten Ökosystem wandeln muss. In dieser Transformation bietet die Solarize-Software-as-a-Service ein entscheidendes Bindeglied. „Unsere Plattform ist von Grund auf für die Verarbeitung und Abrechnung komplexer zeitreihenbasierter Produkte optimiert. Damit lösen wir viele der zentralen Herausforderungen der dezentralen Energiewelt“, erklärt Frederik Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von Solarize. Die moderne Cloud-Architektur bildet hierbei das Fundament, um diese Komplexität beherrschbar zu machen und Energiesysteme intelligenter, effizienter und nachhaltiger zu gestalten.
Fokus auf Energieversorger und Immobilieneigentümer: Das automatisierte Nebenbuch für dezentrale Energie
Mit inzwischen über 200 Kunden hat sich Solarize als verlässlicher Partner für Energieversorger und die Immobilienwirtschaft etabliert. Die neuen Mittel werden gezielt eingesetzt, um die Abrechnungslösung weiter für die Anforderungen von Energieversorgungsunternehmen zu optimieren. Dabei fungiert Solarize als spezialisiertes Nebenbuch, das die komplexen Prozesse der dezentralen Energieversorgung effizient und automatisiert abbildet. Im Vordergrund steht die nahtlose Integration in verschiedene und bestehende Hauptbuch-Lösungen und ERP-Systeme.
„Mit FEV gewinnen wir einen Partner mit tief verwurzeltem Energiemarkt-Wissen und einem weitreichenden Netzwerk“, so Pfisterer weiter. „Gemeinsam werden wir Solarize als Nebenbuch für die Geschäftsmodelle der dezentralen Energiewelt etablieren und unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Angebote massentauglich zu skalieren.“
Dieser Einschätzung schließt sich auch Moritz Jungmann, Partner bei FEV, an: „Solarize hat uns durch seine technologische Tiefe und ganzheitliche Vision überzeugt. Der Übergang zu einem dezentralen Energiesystem erfordert intelligente und offene Abrechnungslösungen mit einem Plattform-Ansatz. Solarize schließt hierbei die entscheidende Lücke zwischen dezentraler Erzeugung und professioneller kaufmännischer Abwicklung. Wir glauben, dass jetzt ein entscheidender Zeitpunkt für Investitionen in digitale Energietechnologien ist, und freuen uns darauf, das Team mit unserem Know-how zu unterstützen.“