SOLARWATT, führender deutscher Hersteller von Photovoltaiksystemen, unterstützt das Deutsche Rote Kreuz in Sachsen und spendet 10.000 Atemschutzmasken für die Ausstattung einer mobilen Corona-Teststation. Zur offiziellen Übergabe durch SOLARWATT-CEO Detlef Neuhaus sind heute der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer, Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow sowie der Vorstandsvorsitzende des DRK-Landesverbandes, Rüdiger Unger, in der Staatskanzlei in Dresden zusammengekommen. Die Sächsische Staatskanzlei vermittelte den Kontakt zwischen SOLARWATT und dem Deutschen Roten Kreuz in Dresden. Die DRK-Mitarbeiter nutzen die dem FFP2-Standard entsprechenden Atemschutzmasken in einer neuen mobilen COVID-19-Teststation, die sachsenweit punktgenau und schnell die regionalen Testkapazitäten erhöhen kann.
Der Dresdner Mittelständler bewältigt die Corona-Krise bisher aus eigener Kraft, ohne finanzielle Einbußen und Kurzarbeit. Gerade vor diesem Hintergrund ist es dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern ein Anliegen, einen Beitrag zur Eindämmung von COVID-19 zu leisten. Detlef Neuhaus, CEO von SOLARWATT, unterstreicht das: „Wir sind froh über volle Auftragsbücher und steigende Umsätze. Die stabile und positive Entwicklung gibt uns nun die Möglichkeit, der Region etwas zurückzugeben und Einsatzkräfte zu unterstützen, die sich Tag für Tag mit ihrer ganzen Energie für die Eindämmung der Pandemie einsetzen.”
SOLARWATT pflegt auch in asiatische Länder enge Lieferbeziehungen. So wurden kurzerhand die guten Verbindungen vor Ort genutzt, um Kontakt zu geeigneten Herstellern für medizinisches Material aufzunehmen. Über diese Kontakte ist auch Rüdiger Unger, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbandes, froh: „Wir wissen die Mühe zu schätzen, die sich SOLARWATT gemacht hat, um diese große Anzahl an Masken zu liefern. Wir konnten in den vergangenen Wochen selbst erleben, dass die Beschaffung von Schutzausrüstung eine der größten Herausforderungen im Rahmen der Corona-Pandemie war und leider immer noch ist.“
Der Sächsische Ministerpräsident, Michael Kretschmer, wiederum freut sich, die Verbindung zwischen dem Photovoltaik-Unternehmen und dem DRK hergestellt zu haben: „Die Bereitstellung der Schutzmasken von SOLARWATT ist ein starkes Zeichen der Solidarität. Der Ausbau der Testkapazitäten ist ein entscheidender Baustein in der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Dank der Spende können die Mitarbeiter des Roten Kreuz bei ihrer wertvollen Arbeit in der mobilen Teststation bestmöglich geschützt werden.“
Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow ergänzt: „Inzwischen hat man sich an das Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit ein Stück gewöhnt, so dass man fast aus dem Blick verliert, warum die Maske notwendig ist. Grund ist ein wirkungsvoller Infektionsschutz. Die Maskenspende von SOLARWATT hilft den Helferinnen und Helfern des DRK bei der professionellen Ausstattung einer Corona-Teststation. Dafür ein herzliches Dankeschön.“





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