Die reibungslose Integration großer Mengen von erneuerbaren Energien in die Versorgungsnetze ist entscheidend für die nachhaltige, dezentrale Energieversorgung der Zukunft Dies unterstreicht die aktuelle Studie „Systemsicherheit 2050“ der Deutschen Energie-Agentur (dena). Sie kommt zu dem Schluss, dass dezentrale Stromerzeuger und Speicherkraftwerke technisch in der Lage sind, maßgeblich zur Gewährleistung der Systemstabilität beizutragen. Genau darauf sind die Lösungen von SMA für PV- und Speicherkraftwerke schon heute ausgelegt: Durch die Bereitstellung von Netzsystemdienstleistungen bis hin zur Schwarzstartfähigkeit sorgen SMA Wechselrichter für Systemstabilität.
„Unsere Vision ist eine Stromversorgung, die zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien erfolgt“, sagt SMA Vorstandssprecher Dr. Jürgen Reinert. „Die Studie der dena belegt jetzt erneut, dass das zukünftig möglich ist, ohne die Systemstabilität zu gefährden. Alle SMA Lösungen für regenerative Kraftwerke und Speicherkraftwerke sind schon heute darauf ausgelegt, die Stabilität des Gesamtsystems zu gewährleisten. Dafür stellen SMA Wechselrichter Netzsystemdienstleistungen bis hin zur Schwarzstartfähigkeit, um nach einem Netzausfall die Versorgung wieder hochzufahren, bereit. Damit trägt SMA nachhaltig zu einer problemlosen Integration von erneuerbaren Energien in die weltweiten Stromnetze bei und treibt die Energiewende voran.“
Sichere Stromversorgung weltweit mit SMA Lösungen
Weltweit beweisen zahlreiche SMA Lösungen für Solar- und Speicherkraftwerke eindrucksvoll, dass eine Versorgung ausschließlich mit erneuerbaren Energien ohne Beeinträchtigung der Netzstabilität möglich ist. So gelang Ende vergangenen Jahres der norddeutschen Gemeinde Bordesholm der Versuch, die Stromversorgung kurzzeitig allein auf regenerative Energien umzustellen. Ermöglicht durch einen 10 MW-Speicher und SMA Batterie-Wechselrichter. Auch in der Karibik profitieren die Bewohner der Insel St. Eustatius seit zwei Jahren von einer stabilen Stromversorgung mit nachhaltiger Solarenergie. Eine Lösung mit SMA Wechselrichtern und Batterie-Wechselrichtern sowie einem Speichersystem erlaubt tagsüber das Abschalten der Dieselgeneratoren, die in der Vergangenheit für die komplette Stromversorgung der Insel zuständig waren.






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