Photovoltaik „made in Europe“: Perspektiven statt Krise? Antworten der deutschen und französischen PV-Branche

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Die Koordinierungsstelle Erneuerbare Energien organisiert am 14. April 2011 von 9.00 bis 18.30 Uhr in der deutschen Botschaft in Paris eine Konferenz unter dem Titel Photovoltaik "made in Europe": Perspektiven statt Krise? Antworten der deutschen und französischen PV-Branche.
Ein vertiefter Austausch zwischen den Vertretern der Solarverbände beider Länder (BSW-Solar, SER-SOLER, Enerplan), Vertretern der Umweltministerien (BMU und MEDDTL) und Experten aus Forschung und Industrie, soll einen vergleichenden Blick auf einen Industriezweig ermöglichen, der sich heute – wenn auch nicht vom selben Ausgangspunkt aus – denselben Herausforderungen stellen muss.
Zum vorläufigen Programm der Konferenz gelangen Siehier.
Am Freitag den 15. April 2011 bieten wir den Konferenzteilnehmern wahlweise zwei Besichtigungen an:
Besichtigung des Institut de Recherche et Développement sur l'Énergie Photovoltaïque (IRDEP) in Paris. Diese Besichtigung wird von der Agence de Régionale de Développement Ile de France organisiert. Zum Programm dieser Besichtigung gelangen Siehier.
Besichtigung des Institut National de l'Energie Solaire (INES) bei Chambéry (Anfahrt auf eigene Kosten). Zum Programm dieser Besichtigung gelangen siehier.
Die Besichtigungen sind den Konferenzteilnehmern in der Botschaft am 14. April vorbehalten.
Anmeldungen für Konferenz und Besichtigungen bis zum 4. April 2011 bei
Sarah Florence Gaebler:sarahflorence.gaebler(at)bmu.bund(dot)de
Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie nur an der Konferenz oder an einer der beiden Besichtigungen teilhaben wollen.
Teilnahmegebühren Nichtmitglieder: 350 Euro/Person zzgl. MwSt. (Konferenz, Mittagessen und Umtrunk am Abend)
Kostenlose Teilnahme für Mitglieder der Koordinierungsstelle Erneuerbare Energien und Behördenvertreter.