Photovoltaik-Direktinvestments: Chancen, Risiken und neue Wege für Kapitalanleger

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Wie funktioniert ein PV-Direktinvestment?

Bei einem Direktinvestment erwerben Anleger eine komplette Photovoltaikanlage oder Anteile daran – in der Regel auf gepachteten Flächen oder Dächern. Die Besonderheit: Sie investieren nicht in Fondsanteile oder Aktien, sondern in reales Eigentum. Die Erträge entstehen aus der Einspeisung des erzeugten Solarstroms – entweder:

  • nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit gesetzlich garantierter Vergütung (Volleinspeisung),
  • oder über private Stromabnahmeverträge, sogenannte Power Purchase Agreements (PPA) (Teileinspeisung).

Dadurch bietet sich dem Anleger ein stabil kalkulierbares Investment, das von staatlichen Rahmenbedingungen und der realen Nachfrage nach grünem Strom getragen wird.

Chancen für Investoren

1. Gesetzlich garantierte Einnahmen (EEG):

Volleinspeiseanlagen sichern über 20 Jahre hinweg eine planbare Einnahmequelle – abgesichert durch das EEG.

2. Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten:

Durch Investitionsabzugsbetrag (IAB) und Sonderabschreibungen (§7g EStG) lassen sich große Teile der Investitionssumme steuerlich geltend machen. Besonders attraktiv für Selbstständige, Unternehmen, Landwirte oder Ärzte mit hohem steuerpflichtigem Einkommen.

3. Schutz vor Inflation und Krisen:

Solaranlagen erzeugen reale Werte – unabhängig von Zinspolitik oder Aktienkursen. Strom ist ein Grundbedarf und damit ein dauerhaft gefragtes Gut.

4. Zusätzliche Ertragschancen mit PPA-Modellen:

Bei Teileinspeiseanlagen mit PPA wird Strom direkt an Abnehmer verkauft. Die Preise sind oft marktgerechter als die staatliche Vergütung – besonders bei steigenden Energiepreisen ein echter Vorteil.

5. Zugang durch digitale Plattformen:

Über Plattformen wie www.pvmarktplatz.de können Anleger aus geprüften Projekten wählen – nach Standort, Rendite, Größe und Einspeiseart. Die Abwicklung ist digital, effizient und vollständig betreut.

Risiken nicht verschweigen – aber richtig absichern

Jedes unternehmerische Investment birgt Risiken. Bei PV-Direktinvestments sind diese jedoch durch klare Verträge, Technikversicherungen und langjährige Wartungskonzepte gut abzufedern:

  • Technikrisiken: werden durch Allgefahrenversicherungen und Full-Service-Verträge abgesichert.
  • Standort- oder Pachtproblematiken: sind durch langfristige Pacht- und Nutzungsverträge kalkulierbar.
  • Marktrisiken bei PPA-Modellen: können über Festpreisverträge oder Absicherungen reduziert werden.

Erfahrene Anbieter wie InnPro setzen auf eine transparente Projektstruktur, umfassende Due-Diligence-Prüfungen und ein Rundum-Betreuungskonzept für Investoren.

Fazit: Stabile Renditen mit nachhaltigem Fundament

Mit Blick auf die politische Zielsetzung – 100 % erneuerbare Energien bis 2045 – wird deutlich: Der Bedarf an Solaranlagen wächst rasant. Gleichzeitig steigen die Strompreise – und damit das Ertragspotenzial solcher Investitionen.

Photovoltaik-Direktinvestments bieten Anlegern die Möglichkeit, nachhaltige Werte mit Substanz aufzubauen. Statt auf kurzfristige Börsenspekulationen zu setzen, investieren Anleger direkt in die Energiezukunft Deutschlands – mit realem Eigentum, steuerlichen Vorteilen und dauerhaftem Einnahmepotenzial.

Über InnPro PV Direktinvestment

Die InnPro GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt und vertreibt seit Jahren ertragsstarke Photovoltaik-Direktinvestments in ganz Deutschland. Über die eigene Online-Plattform www.pvmarktplatz.de erhalten Kapitalanleger Zugang zu geprüften Solarprojekten mit klarer Eigentümerstruktur, steuerlicher Beratung und individuellen Finanzierungslösungen.

Pressekontakt:

InnPro Investorenbetreuung

📞 +49 (0) 711 2229700

✉️ info@innpro.de

🌐 www.innpro.de | www.pvmarktplatz.de