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GP JOULE CONNECT und LichtBlick eMobility bündeln ihre Kräfte, um den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland zu beschleunigen. An zahlreichen Einzelhandelsstandorten entstehen in den kommenden Monaten mehr als 150 Schnellladepunkte. Damit wird der Zugang zum Laden unterwegs für E-Mobilist*innen deutlich vereinfacht. GP JOULE CONNECT, der Projektierer für Ladeinfrastruktur bei GP JOULE, übernimmt die Errichtung der […]
Der Heizspiegel für Deutschland der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online zeigt: Haushalte mit Gasheizung zahlen 2025 im Schnitt 15 % mehr Heizkosten als im Vorjahr. Seit 2022 sind Wärmepumpen durchgängig günstiger als fossile Heizsysteme. 90 % der Haushalte haben noch Sparpotenzial — im Durchschnitt ca. 400 € pro Jahr (bundesweit geschätzt rund 22 Mrd. €).
Das Zusammenspiel von Wind- und Sonnenenergie und die naturnahe Flächennutzung machen das Projekt zu einem Vorzeigebeispiel im Landkreis Regensburg.
Mit ihrem Dissertationspreis würdigt die Würzburger Stiftung Umweltenergierecht herausragende Forschungsarbeiten aus den Bereichen Umweltenergierecht, Klimaschutzrecht und dem Recht der nachhaltigen Energieversorgung. In diesem Jahr konnten gleich drei Nachwuchswissenschaftler den ersten Preis ergattern.
Mit einer Leistung von 32 Megawattpeak setzt B&W Energy neue Maßstäbe: Die Photovoltaik-Anlage ist nicht nur die größte Aufdachanlage Deutschlands, sondern gehört auch weltweit zu den leistungsstärksten ihrer Art. Damit zeigt B&W Energy, welches Potenzial große Dachflächen für die Energiewende bieten – und wie nachhaltige Stromproduktion im industriellen Maßstab realisiert werden kann. Das Projekt wird […]
München / Weinstadt, 11. September 2025 – Der Mieterstromanbieter EM Energiemanagement, einer der führenden Anbieter in Deutschland, kooperiert mit dem Münchner Energieserviceanbieter Zählerfreunde. Damit werden Mieterstromprojekte effizienter gestaltet, die Eigenstromnutzung gesteigert und Bewohnerinnen und Bewohnern per App einen transparenten Einblick in ihren Stromverbrauch ermöglicht. Die Zusammenarbeit zwischen EM Energiemanagement, Zählerfreunde läuft reibungslos und hat sich […]
Der Ausbau erneuerbarer Energien erhöht den Bedarf an Flexibilität, besonders im Gewerbe- und Industriesektor. Batteriespeichersysteme (BESS) sind dabei eine Schlüsseltechnologie, da sie Versorgungssicherheit bieten, Energiekosten senken und neue Einnahmequellen erschließen. Gefallene Speicherpreise und hohe Spotmarkt-Volatilität machen Investitionen attraktiv.
Für viele Energieversorger (EVU) ist der Einstieg dennoch komplex, da technologische Hürden und Wettbewerb Druck erzeugen. Utility Partners bietet daher ein White-Label-Produkt an, das Vertriebsunterlagen, Kalkulationstools, Musterverträge und Partnernetzwerke umfasst.
Stadtwerke können so schnell in den Batteriespeichermarkt einsteigen, sich differenzieren und ihre Rolle als Treiber der Energiewende stärken. Interessierte EVU können sich derzeit noch als Entwicklungspartner beteiligen.
Ziel ist die gemeinsame deutschlandweite Entwicklung und Vermarktung von Batteriespeichersystemen mit einem Investitionsvolumen von rund 250 Mio. EUR bis 2029.
Eine warme Mahlzeit – dafür feuern rund zwei Milliarden Menschen weltweit täglich den Herd an. Und zwar buchstäblich. Sie kochen auf offenem Feuer, in dem Holz, Kohle, Tierdung oder Kerosin verbrennt. „Das setzt pro Jahr etwa eine Gigatonne CO2 frei“, sagt Dr. Elkhan Richard Sadik-Zada von der Ruhr-Universität Bochum. Kann die Versorgung mit Solarstrom dieses Umweltproblem eindämmen? Das hat er gemeinsam mit seinen Studierenden und IEE-Kolleg*innen anhand der Datenerhebungen vor Ort in ländlichen Gegenden von Sierra Leone, Uganda, dem Pamir-Gebirge in Zentralasien und ehemaligen Kriegsgebieten in Nord-Syrien untersucht. Ergebnis: Solarstrom kann sogar noch viel mehr.
Die Hochschule Nordhausen hat im Rahmen einer Erhebung untersucht, welchen beruflichen Weg die Absolventinnen und Absolventen des englischsprachigen Masterstudiengangs Renewable Energy Systems (M.Eng.) nach ihrem Abschluss einschlagen. Die Ergebnisse zeigen: der überwiegende Teil der internationalen Studierenden bleibt nach dem Studium in Deutschland und stehen dem Arbeitsmarkt somit als hochqualifizierte Fachkräfte zur Verfügung.