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Der deutsche Photovoltaikmarkt wächst weiter, die politische Ausbaulogik steht, und Solarstrom ist längst im Energiesystem angekommen. Für Investoren entsteht daraus 2026 ein Markt mit Substanz. Zugleich rückt ein Thema stärker in den Vordergrund: die Frage, wie sich Photovoltaik-Investments strukturell und steuerlich sinnvoll aufsetzen lassen – gerade auch für vermögende Privatinvestoren.
Die aream Group SE hat für die EVH Grüne Energie GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Halle, einen Stromabnahmevertrag für einen Photovoltaikpark in Brandenburg abgeschlossen. „Ein Berliner Energieversorger nimmt über einen Zeitraum von zehn Jahren den gesamten Solarstrom der Anlage ab“, erklärt René Kautz, CCO der aream Group SE.
Ein pauschal bestes Solarmodul gibt es auf Gewerbe- und Industriedächern nicht; entscheidend sind Dachbedingungen und Systemlayout.
● Von Förderprogrammen für die Energiewende profitieren weltweit vor allem Haushalte, die ohnehin einkommensstark sind, was bestehende Ungleichheiten verschärft.
● Warum das so ist und wie Energiepolitik gerechter gestaltet werden kann, hat ein Team aus Forschenden der Universitäten Freiburg, Stanford, Indiana und Pennsylvania analysiert.
● Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Reviews Clean Technology erschienen.
Der Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE) hat heute seine Stellungnahme zu den aktuellen Vorschlägen der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Ausgestaltung von Einspeisenetzentgelten im Rahmen des AgNes-Prozesses veröffentlicht. Der Verband unterstützt das Ziel einer kosteneffizienten Energiewende, sieht jedoch in mehreren regulatorischen Vorschlägen der BNetzA erhebliche Risiken für Investitionen, eine nicht gegebene Harmonisierung der Instrumente und fehlende […]
Am heutigen Freitag hat das Gesetz zur Beschleunigung der Verfügbarkeit von Wasserstoff (WasserstoffBG) den Bundesrat passiert. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Der Weg ist frei für mehr Tempo bei Genehmigungsverfahren für Wasserstoffinfrastrukturen und -anlagen. Damit liegt ein weiteres Puzzlestück für den Wasserstoffhochlauf vor. An einigen Stellen hätte sich die Energiewirtschaft mehr Mut vom […]
WHES Energy Storage Systems hat erfolgreich sein erstes PC-G2 Energiespeichersystem für Gewerbe und Industrie in Germany in Betrieb genommen und damit einen wichtigen Meilenstein in der europäischen Expansionsstrategie des Unternehmens erreicht. Das Projekt wurde gemeinsam mit Tesvolt realisiert und stellt die erste operative Installation der modularen Energiespeicherplattform der nächsten Generation von WHES im deutschen Markt […]
Viele Länder haben sich ehrgeizige Klimaschutz-Ziele gesetzt. Wie gut sie dabei vorankommen, bewerten sie häufig anhand der Reduktion von Emissionen und des Ausbaus der erneuerbaren Energien. Diese Zahlen sind laut einem Forschungsteam um Germán Bersalli vom Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit jedoch nur begrenzt aufschlussreich. Die Forscher stellen in der Zeitschrift „Current Research in Environmental Sustainability“ eine Methode vor, die tiefere Einblicke in die Ursachen der Veränderungen gibt, und wenden diese auf vier europäische Länder an. Die Ergebnisse zeigen: In allen Ländern fehlt die umfassende systemische Transformation, die für ein CO₂-freies Energiesystem erforderlich ist.
2025 wurde in Brandenburg mehr Strom aus erneuerbaren Energieträgern in das öffentliche Netz eingespeist als aus konventionellen. Der Anteil der Erneuerbaren betrug 54,9 % und lag damit 2,2 Prozentpunkte über dem Vorjahr. Wie das Amt für Statistik mitteilt, hatte die Windkraft mit 33,8 % den größten Anteil.
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