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Auch kleine Kommunen können Wärmenetze umsetzen und dabei lokale Energiequellen nutzen – etwa Solar- und Geothermie oder unvermeidbare Abwärme. Know-how für kleinere Kommunen ohne eigenes Stadtwerk: Im Forschungsprojekt Suburbane Wärmewende zeigen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), die Technische Universität Berlin und das Umweltzentrum Stuhr-Weyhe, wie Wärmenetze umgesetzt werden können. Ergebnisse aus der niedersächsischen Gemeinde Weyhe und Befragungen mit weiteren Pilotkommunen verdeutlichen: Nachfrage vor Ort und der richtige Zeitpunkt sind entscheidend, ebenso wie die Wahl des richtigen Betreibermodells.
Die Ergebnisse des COP30-Klimagipfels in Brasilien waren ernüchternd. Fossilkonzerne und Länder wie Saudi-Arabien und Russland haben verhindert, dass ein beschleunigter Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle verabschiedet wurde. Die USA haben sich erst gar nicht an dem Gipfel beteiligt. Und die EU hat sich durch die lange verzögerte Entscheidung zu einem europäischen Klimaziel um die Gelegenheit gebracht, Allianzen für eine fortschrittliche Klimapolitik zu schmieden.
Prof. Dr.-Ing. Martin Becker widmet sich an der Hochschule Biberach (HBC) seit mehr als zwei Jahrzehnten mit großer Innovationskraft dem Themenfeld Gebäudeautomation und Energiemanagement. Sein Forschungsgebiet am Institut für Gebäude- und Energiesysteme umfasst u.a. die Entwicklung und Anwendung von Strategien unter Einsatz von passender Informations- und Automatisierungstechnik, die den Energieverbrauch durch die Nutzung erneuerbarer Energien, die Vermeidung unnötiger Energieverbräuche und Steigerung der Energieeffizienz nachhaltig senken.
Die beste Photovoltaik Investitionsstrategie ist eine, die nicht nur Ihre Energiekosten senkt, sondern auch langfristig eine hohe Rendite erzielt. Durch die richtige Auswahl von Photovoltaikanlagen und den richtigen Investitionsansatz können Sie von der wachsenden Nachfrage nach erneuerbarer Energie profitieren. Diese Seite bietet Ihnen wertvolle Informationen, wie Sie in Photovoltaik investieren können und welche Photovoltaik Investitionsmöglichkeiten am rentabelsten sind.
Smart Meter, dynamische Stromtarife, Energiemanagement-Apps: Die technischen Möglichkeiten, durch digitale Anwendungen im Alltag Strom und Kosten zu sparen, entwickeln sich stetig weiter. Als Taktgeber im Eigenheim fördern Energiewende-Tools das intelligente Zusammenspiel aller Energieflüsse und steuern Stromerzeugung, Speicherung und Verbrauch im Haus. Das Wissen und die Bereitschaft, die Chancen dieser Möglichkeiten tatsächlich zu nutzen, ist auf Seiten der Verbraucher bislang jedoch gering. Das geht aus einer aktuellen Umfrage unter bundesweit 2.500 repräsentativ befragten Personen hervor, die Vattenfall auf Basis einer Civey-Erhebung ausgewertet hat.
Zwischen 410 und 600 W unterscheiden sich Solarmodule deutlich in ihren Abmessungen – mit direktem Einfluss auf die mögliche Dachbelegung, die erreichbare Systemleistung und die Flexibilität bei der Montage.
Die Stiftung Umweltenergierecht hat die Landesgesetze zur finanziellen Beteiligung von Gemeinden und Einwohnern am Ausbau erneuerbarer Energien untersucht. Die Analyse zeigt: Uneinheitliche Vorgaben können die Akzeptanzförderung erschweren, Standortnachteile schaffen – und bringen zum Teil rechtliche Risiken mit sich.
Mit einem Kick-off Meeting Anfang November startete die Bergische Universität Wuppertal (BUW) gemeinsam mit Industrie- und Forschungspartnern das Projekt „PeroSat – Perowskit-Solarzellen für Satellitenanwendungen“, das den Einsatz nachhaltiger Materialien in der Raumfahrt revolutionieren soll. Ziel des Projekts ist die Entwicklung ultraleichter, flexibler Solarzellen auf Perowskit-Basis, die künftig eine ressourcenschonende Energieversorgung von Satelliten ermöglichen sollen. Das Verbundprojekt wird im Rahmen des Programms GreenEconomy.IN.NRW mit rund 2,5 Millionen Euro durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union (EFRE) gefördert. Die Laufzeit beträgt drei Jahre.
Zur heutigen Zustimmung des Bundesrats zur Änderung des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Die Erdgaslobby hat einen folgenschweren Sieg eingefahren: Der Bundesrat hat der unbeschränkten Anwendung von CCS zugestimmt – trotz der bekannten Risiken und früherer Bedenken. Von der Entscheidung profitieren vor allem Konzerne wie Shell und […]
Leistungsfähigere Wärmenetze, Nutzung von Abwasser als Wärmequelle, kompakte Wasserstoffspeicherung – dem Einfallsreichtum der Bewerber*innen für den 14. German Renewables Award waren in diesem Jahr wenig Grenzen gesetzt. Das Thema Wärmewende dominierte in diesem Jahr. Mehr als 60 Bewerbungen in fünf Kategorien erreichten die beiden Fachjurys. Besonders der EEHH-Medienpreis stach 2025 mit vielen Bewerbungen und diesmal […]