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Unternehmensmeldungen

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Die Redaktion behält sich zudem vor, die Titel und die Texte der Unternehmensmitteilungen anzupassen.

Erfolg für „Made in Europe“: Jedes zweite Projekt setzt bereits auf Wechselrichter aus EU-Produktion

Die aktuelle Förderlandschaft in Österreich bestätigt einen klaren Trend: Qualität ist gefragt!

Netzausbau im Niederspannungsnetz: Neue Prognoseplattform optimiert die Planung

Eine neue Prognoseplattform von Thüga, Energynautics und enwarp simuliert die künftige Last- und Einspeiseverteilung im Niederspannungsnetz. Das ermöglicht eine bedarfsgerechte Planung und wirtschaftliche Umsetzung.

Wissen, das wirkt: Interreg Plattform-Projekt EnTRA bündelt Energiewende-Lösungen für den Ostseeraum

Wie kann es gelingen, dass Forschungsergebnisse nach Projektabschluss dauerhaft zugänglich bleiben und Wirkung in der Praxis entfalten? Diesen Herausforderungen stellt sich die Plattform „EnTRA – Energy Transition for Climate Neutrality in the Baltic Sea Region“ unter Leitung der HafenCity Universität Hamburg (HCU).

Agri-PV: Mehr als nur Strom vom Acker

Agri-Photovoltaik verbindet Landwirtschaft und Energieerzeugung auf derselben Fläche. Es gilt als vielversprechender Ansatz, um Flächen effizienter zu nutzen und gleichzeitig Erneuerbare Energien auszubauen. Immer wieder wird darüber diskutiert, wie wirtschaftlich Agri-PV im Vergleich zu klassischen Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist. Das Forschungszentrum Jülich forscht intensiv zur Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen. Wir haben mit Dr. Matthias Meier-Grüll vom Institut für Pflanzenwissenschaften und Doktorandin Chantal Kierdorf vom Institut Jülicher Systemanalyse am Forschungszentrum Jülich über den Stand der Forschung und die Perspektiven für Agri-PV gesprochen.

Gebäude der Zukunft

In einer klimaneutralen Zukunft wandeln sich Gebäude von ineffizienten Energieverbrauchern zu intelligenten Produzenten erneuerbarer Energien. Wie diese Vision mit innovativen Sanierungskonzepten und flexiblen Speichermöglichkeiten Realität werden kann, zeigte das SPF Institut für Solartechnik der OST – Ostschweizer Fachhochschule am diesjährigen SPF-Forum.

EEG-Entwurf: Ziel richtig, Umsetzung in dieser Form riskant

Solar Cluster BW: Marktintegration der Photovoltaik gefährdet ohne flankierende Maßnahmen Versorgungssicherheit

Erster Transferpreis der HTW Dresden 2026 verliehen: Agri-Photovoltaik gewinnt

Die HTW Dresden hat erstmals ihren Transferpreis vergeben. Den ersten Preis erhielt ein Projekt zur Agri-Photovoltaik, das Energieerzeugung und Landwirtschaft intelligent verbindet Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) hat zum ersten Mal einen Transferpreis verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Hochschule Projekte, die wissenschaftliche Erkenntnisse erfolgreich in Wirtschaft, Gesellschaft und Praxis übertragen […]

Mehr als 200 Gebäude: Goldbeck Facility Services erhalten Großauftrag zur Photovoltaik-Nachrüstung

Die Goldbeck Facility Services, Teil des europaweit tätigen Bau- und Dienstleistungsunternehmens Goldbeck, wurden im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung von der öffentlichen Hand mit einem umfassenden Auftrag mandatiert: Die Expertinnen und Experten des Geschäftsbereichs Solar & Energy der Goldbeck Facility Services prüfen insgesamt 232 Bundesimmobilien in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland auf ihre Photovoltaik-Nachrüstungsfähigkeit und deren Wirtschaftlichkeit. Anschließend rüsten sie die geeigneten Immobilien mit Photovoltaik und Batteriespeichersystemen nach. Der Auftrag ist auf fünf Jahre angelegt.

Gebäudemodernisierungsgesetz: Studie legt konkrete Zahlen zur CO₂-Lücke vor

Die in den Eckpunkten zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz vorgesehenen Änderungen führen zu deutlich höheren Treibhausgasemissionen und vergrößern die Abweichung von den gesetzlichen Klimazielen weiter. Im Vergleich zum bisherigen Rechtsrahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) vergrößert sich die heute schon bestehende Lücke zum im Klimaschutzgesetz für das Jahr 2030 verbindlich festgelegten Klimaziel von 25 Megatonnen CO₂-Äquivalenten (Mt CO2e) pro Jahr um weitere fünf bis acht Mt CO2-Äq. auf 30 bis 33 Mt CO2e pro Jahr. Für das Klimaziel 2040 vergrößert sich die schon bestehende Lücke von 102 Mt CO2e pro Jahr um weitere 14 bis 22 Mt CO2-Äq. auf 116 bis 124 Mt CO2e pro Jahr.

Ein zweites Leben für Solarmodule

DBU fördert Startup Better Sol mit rund 125.000 Euro