Optimierten Eigenverbrauch und mehr Kosteneffizienz für EigenheimbesitzerInnen mit neuer Software

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neoom, ein führender europäischer Anbieter von dezentralen und zukunftssicheren Energiesystemen, hat mit neoom CONNECT ein neues Energiemanagement zur optimalen Nutzung von selbst erzeugter Energie für Eigenheimbesitzer entwickelt. Mit der integrierten SG Ready (Smart Grid Ready) Funktion können auch über 3000 verschiedene Wärmepumpenmodelle nahtlos in die Plattform integriert und gesteuert werden.
Das neue Energiemanagementsystem vereinfacht die Nutzung und Verteilung der selbst erzeugten Energie. Geräte an beliebig vielen Standorten können gemessen und gesteuert werden. So haben die Nutzer die Erträge der Anlagen immer im Blick und Energie in der richtigen Menge kostengünstig zur Verfügung. Mit der Funktion SG Ready wird dann PV-Strom für die Wärmepumpe bereitgestellt, wenn dieser im Überschuss vorhanden ist.
„Mit neoom Connect vereinfachen wir die Vernetzung und das Management von Energiesystemen im Eigenheim und holen das Beste aus einer Wärmepumpe heraus. Kundinnen und Kunden können den produzierten und verbrauchten Strom ihrer Anlagen einfach über eine zentrale App steuern, statt mühsam jede Anlage einzeln zu überwachen“, sagt Walter Kreisel, CEO und Gründer von neoom. „Damit schaffen wir einen optimalen wirtschaftlichen Nutzen für Hausbesitzer, die ihre Energiespeicher, Wärmepumpen und Elektroautos immer dann mit eigener Energie versorgen können, wenn es am günstigsten ist.“
Um die Energieerzeugung und -nutzung zu optimieren, werden Live-Daten von Photovoltaikanlagen, Stromspeichern, Ladestationen, Wärmepumpen und anderen Energiesystemen genutzt. So können Energieflüsse optimal gesteuert, Wartungs- und Energiekosten reduziert und die Betriebssicherheit erhöht werden. Mit neoom CONNECT können Geräte anderer Hersteller einfach integriert und so gesteuert werden, dass sie zum optimalen Zeitpunkt mit günstigem Eigenstrom versorgen. „
Selbst entscheiden, was geladen wird – die PV-Überschusspriorisierung
Mit der PV-Überschusspriorisierung steuern Nutzerinnen und Nutzer selbst, in welcher Reihenfolge Geräte geladen oder betrieben werden – ganz nach den eigenen Bedürfnissen: Soll beispielsweise das Elektroauto am nächsten Tag optimal geladen werden – idealerweise mit selbst erzeugtem Strom – kann diese Option in neoom CONNECT genauso eingestellt werden.
Benötigen die Nutzerinnen und Nutzer das Auto jedoch erst in ein paar Tagen voll geladen, der Energiespeicher soll aber bereits am Abend voll sein, um den nächtlichen Energiebedarf zu decken, kann der Speicher auf Priorität 1 und die Ladestation auf Priorität 2 gesetzt werden. So wird zuerst der Energiespeicher und dann das Auto geladen.
“Wir bieten unseren Kunden die Werkzeuge für eine nachhaltige Stromversorgung, von der sie auch finanziell profitieren“, erklärt Markus Placho, Head of Product Management Software bei neoom. “Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung von neoom CONNECT. Es ermöglicht den Menschen, ihren selbst produzierten Strom effizienter und intelligenter zu nutzen.“