Das Land, das dank seiner Ölexporte als eines der reichsten Länder der Welt gilt, steigt also in das Wetteifern um den günstigsten Photovoltaikstrom weltweit ein. Mitte 2020 glaubte man mit 1,3 Dollarcent pro Kilowattstunde in Abu Dhabi bereits an ein Rekordtief – zumindest, bis im September: Portugal konnte im Zuge einer weiteren Ausschreibung diesen Wert noch einmal unterbieten und eröffnet mit 1,114 Cent die Preisschlacht.
Weltweite Preisschlacht
Bereits zum dritten Mal innerhalb der letzten 12 Monate werden Strompreise publik, die man kaum begreifen kann. Aktueller Spitzenreiter in der Preisgestaltung ist das Königreich Saudi-Arabien – einst bekannt für seine hohen Ölexporte. Das bringt auch die international tätige Sun Contracting AG dazu, zu staunen. Der Sinkflug der Modul- und Wechselrichterpreise mag beendet sein – jener des fertigen Produktes, genannt Strom, noch lange nicht.
Kein Plateau in Sicht
Das Ende der Fahnenstange ist bei der Errichtung von Photovoltaikanlagen noch lange nicht erreicht, wie es scheint. Nicht nur die Preisgestaltung für Großprojekte weltweit bestätigt das. Auch bei der Sun Contracting Unternehmensgruppe geht der Trend seit Beginn der elfjährigen Unternehmensgeschichte stetig bergauf. Bis zum Ende des vergangenen Jahres konnte man alleine am deutschen Photovoltaikmarkt, dem Markt, mit dem meisten Potential, über 58 Megawattpeak Photovoltaikleistung zubauen. Und das, obwohl man mit der operativen Tätigkeit in Deutschland erst Anfang 2019 begann.





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