Köln, 7. Mai 2014. Als weltweit tätiges Prüfunternehmen für Qualität und Sicherheit präsentiert TÜV Rheinland auf der Intersolar Europe ein breites Spektrum innovativer Prüfprogramme für Komponenten, Module und den Solaranlagenbau. Wichtige Innovationstreiber sind dabei technische Entwicklungen ebenso wie aktuelle Trends in den globalen Solarmärkten.
Vorgestellt werden in München von TÜV Rheinland Ergebnisse aus Felduntersuchungen zur Installationsqualität von Anlagen und beispielsweise zu Brandrisiken sowie ein neues, komplexes Monitoringsystem für den Transport von Photovoltaik-Modulen, das TÜV Rheinland gemeinsam mit dem Logistikdienstleister DB Schenker entwickelt und eingeführt hat. Das mehrstufige Qualifizierungs- und Überwachungssystem zielt auf die Vermeidung von Transportschäden und die Transportkontrolle von Photovoltaik-Modulen. Es ermöglicht die Dokumentation nachvollziehbarer und gesicherter Leistungs- sowie Qualitätsdaten aus der Modulproduktion.
Neue Prüfprogramme haben die Fachleute von TÜV Rheinland auch für Solarsysteme mit stationären Energiespeichern entwickelt. Daneben präsentieren die Experten Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur Ausfallsicherheit von Solarsystemen sowie eine neue Prüfgrundlage für Gleichstrom-Strangsicherungen. Ausgehend vom deutschen Markt mit seiner großen Zahl installierter Solaranlagen hat TÜV Rheinland zudem Prüfstandards für Installations- und Wartungsfachbetriebe von Photovoltaik-Anlagen in den Markt gebracht. Neue Tests für Module konzentrieren sich auf extreme Belastungen durch Hagelschlag sowie Sandabrieb in Wüstenregionen.
Der weltweit führende Prüfdienstleister der Solarbranche TÜV Rheinland begleitet bereits seit rund 35 Jahren die Entwicklung der Solar-Technologie als unabhängiger Prüfdienstleister und beschäftigt heute rund 300 Fachleute in sieben spezialisierten Laboren weltweit. Neue Testlabore sind zuletzt in Deutschland für Speichersysteme sowie für Wechselrichter entstanden. 1985 hat TÜV Rheinland im Labormaßstab mit der technischen Prüfung von Solarkomponenten begonnen. Als Weltmarktführer in der Prüfung und Zertifizierung von Solarsystemen betreibt TÜV Rheinland Testlabore in Bangalore (Indien), Gyeongsan (Korea), Köln (Deutschland), Osaka und Yokohama (Japan), Shanghai (China), Taichung (Taiwan) sowie in Tempe (USA). Die Fachleute prüfen nicht nur Module und Komponenten, sondern entwickeln auch neue Testmethoden, arbeiten an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Nutzung von Sonnenenergie mit und begleiten international den Aufbau von Solarkraftwerken.





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