Stefan Degener wird für den Auf- und Ausbau der 360° Development Service Plattform von GreenGo Energy in Europa sowie für die Leitung der Aktivitäten von GreenGo Energy Deutschland verantwortlich sein. Er verlässt seine Position als Managing Director First Solar GmbH/VP EMEA Region, wo er sich in den letzten 11 Jahren in führender Position auf den europäischen Markt spezialisierte. Im Rahmen dieser Tätigkeit war er an der gesamten solaren Wertschöpfungskette beteiligt, einschließlich Technologievertrieb, Entwicklung, M&A und Projektfinanzierung. Bevor er in den Bereich Erneuerbare Energien einstieg, war Stefan fast 20 Jahre lang im kommerziellen Bankwesen, in der Projektfinanzierung und auf den Finanzmärkten tätig.
Karsten Nielsen, CEO von GreenGo Energy, verspricht sich von Stefan Degener einen ganzheitlichen Blick auf die komplexe Entwicklung von Solarprojekten in Deutschland:
„Es ist großartig für uns, dass wir ein Profil von Stefans Kaliber gewinnen und unser Managementteam mit dieser strategischen Position in Europa und Deutschland verstärken können. Er wird mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem umfassenden Wissen über den PV-Markt und die Projektentwicklung sowie seinem weitreichenden Netzwerk zu Partnern und Kunden, sicherlich einen wichtigen Beitrag leisten. GreenGo treibt die Energiewende gezielt mit subventionsfreien Projekten im multi-MW-Maßstab voran, wobei wir die in Dänemark gewonnen Erkenntnisse nun auch auf den Deutschen und weitere europäische Märkte anwenden möchten. Wenn das gelingen soll, brauchen wir Leute wie Stefan, die Investoren und Landbesitzer zusammenbringen und mit skalierbaren Lösungen einen Weg in Richtung hoher Energiesicherheit, mehr Wohlstand und mehr Nachhaltigkeit aufzeigen.“
Stefan Degener selbst freut sich auf den Start bei GreenGo Energy mit Sitz in Düsseldorf in Deutschland: „Die PV-Branche wächst national wie global nicht zuletzt im Zuge der Folgen des Ukrainekriegs rasant und dennoch müssen wir effizientere Wege zur Umsetzung von Großprojekten finden. Die Technologien und das Interesse langfristig orientierter Investoren ist da. Wir sehen eine zunehmende Akzeptanz in der Bevölkerung und Unterstützung der Gemeinden bei der Entwicklung von großen Solarparks, die vorwiegend auf Konversionsflächen und minderwertigem Acker- und Grünland errichtet werden sollen. Was wir jetzt für eine erfolgreiche Energiewende brauchen, sind skalierbare Lösungen und auch deutlich beschleunigte Planungs- und Genehmigungsverfahren, die uns aus der Phase der schleppenden Umsetzung heraushelfen und unserem Ziel Net Zero effektiv näherbringen.“





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