Möglich wird die Preissenkung durch gesunkene Netzentgelte und günstigere Konditionen im Gaseinkauf, die Greenpeace Energy direkt an die Gaskunden weitergibt. Haushalte mit einem durchschnittlichen Gasverbrauch von 15.000 Kilowattstunden sparen so rund 60 Euro jährlich. Der monatliche Grundpreis bleibt mit 9,90 Euro konstant. „Mit proWindgas zeigen wir, wie eine ökologisch sinnvolle erneuerbare Wärmeversorgung funktionieren kann – und das zu einem attraktiven Preis“, freut sich Nils Müller, Vorstand von Greenpeace Energy.
Gleichzeitig behält Greenpeace Energy die hohe Qualität seines Gasangebots bei. Der Windgas-Anteil im Gasmix stammt mittlerweile aus drei verschiedenen Quellen: dem ersten eigenen Elektrolyseur im bayerischen Haßfurt sowie aus zwei weiteren Anlagen in Brandenburg und Rheinland-Pfalz. Derzeit prüft die Genossenschaft den Bau weiterer Anlagen, die zukünftig den Windgas-Anteil im Gasmix weiter erhöhen sollen. Möglich machen dies die rund 17.000 Kundinnen und Kunden, die sich für proWindgas entschieden haben: Sie zahlen pro Kilowattstunde einen Förderbetrag von 0,4 Cent, der in den Ausbau der Windgas-Technologie fließt.
Gute Nachrichten hat das Unternehmen auch für alle Stromkunden. Während Greenpeace Energy für das kommende Jahr den Strompreis bei 27,10 Cent/kWh brutto stabil halten kann, steigert die Genossenschaft gleichzeitig den ökologisch besonders wertvollen Windanteil im Strommix – von rund 22 Prozent in 2017 auf 30 Prozent in 2018. Damit ist der Ökoenergieanbieter Vorreiter und zeigt, wie sich die wetterabhängige Windkraft, die zukünftig das Rückgrat der Energieversorgung in Deutschland bilden wird, schon heute auch mit größeren Anteilen in eine gesicherte Kundenversorgung einbinden lässt. Greenpeace Energy erfüllt damit die strengen Qualitätskriterien der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die einen besonders hohen Nutzen von Ökostromtarifen für die Energiewende einfordern.





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