Der Klima- und Energiefonds unterstützt mit dem Programm „Transformation der Wirtschaft“ die produzierende Wirtschaft und Energieversorgungsunternehmen dabei, einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaneutralität 2040 zu leisten. Maßnahmen zur dauerhaften Reduktion von Treibhausgasen werden mit bis zu 80 % der beihilfefähigen Kosten bei einer maximalen Summe von 10 Millionen Euro pro eingereichte Maßnahme gefördert. Die Mittel dazu stammen aus NextGenerationEU, dem Aufbau- und Resilienzfonds der Europäischen Union. Bereits 15 Projekte sind österreichweit in Umsetzung.
Klimaschutzministerin Leonore Gewessler: „Die Klimakrise stellt auch unsere Wirtschaft vor viele Herausforderungen. Mit dem Förderprogramm ‚Transformation der Wirtschaft‘ unterstützen wir Unternehmen dabei auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen. Das sorgt für mehr Klimaschutz, mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und macht uns widerstandsfähiger. Mit der Förderung laden wir österreichische Unternehmen ein, gemeinsam an einer klimaneutralen Zukunft zu arbeiten.“
Klima- und Energiefonds-Geschäftsführer Bernd Vogl: „Die Herausforderung, energie- und prozessbedingte Emissionen in der Wirtschaft zu vermeiden, erfordert den Umbau von Produktionsstandorten und eine nachhaltige Neugestaltung der Energieversorgung. Das Programm ‚Transformation der Wirtschaft‘ unterstützt österreichische Unternehmen bei dieser Aufgabe. Wir möchten Sie einladen, Klimaschutzprojekte einzureichen und so gemeinsam die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Österreich zu gestalten.“
Förderprogramm „Transformation der Wirtschaft“
Das Programm „Transformation der Wirtschaft“ fördert transformierende, emissionsreduzierende Maßnahmen der Wirtschaft, die einen wesentlichen Beitrag zur Minderung von Treibhausgasemissionen in Österreich leisten und richtet sich insbesondere an Unternehmen im EU-Emissionshandel.
Die Mittel stammen aus der Aufbau- und Resilienzfazilität (Recovery and Resilience Facility – RRF) der Europäischen Union, Kernstück von NextGenerationEU, und sind im österreichischen Aufbau und Resilienzplan 2020–2026 (ÖARP) verankert. Ziel des RRF ist, die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie abzufedern, die europäischen Volkswirtschaften und Gesellschaften nachhaltiger und widerstandsfähiger zu machen sowie besser auf die Herausforderungen und Chancen des ökologischen und digitalen Wandels vorzubereiten.
Eine Liste der im Rahmen der ersten beiden Ausschreibungen geförderten Projekte finden Sie hier.





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