Der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, sagte zum Stand der Debatte um die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):
„Die Ministerpräsidenten folgen der Bundeskanzlerin offensichtlich nicht, wenn es darum geht, die erneuerbaren Energien auszubremsen. Es sind nämlich die Länder, in denen Arbeitsplätze in der Branche verloren gehen würden. Würde der Ausbau der erneuerbaren Energien auf 45 Prozent bis 2025 gedeckelt, rücken die Klimaziele in weite Ferne. Die Ministerpräsidenten tun gut daran, sich gegen solche Vorschläge zu stellen. Jetzt muss die Bundesregierung ihre Hausaufgaben machen und ein Erneuerbare-Energien-Gesetz vorlegen, das der Energiewende eine Zukunft gibt.“
Pressekontakt: BUND-Klimaexpertin Ann-Kathrin Schneider, Tel. 0151-24087297 bzw. Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressesprecher, Tel. 0049-30-27586-425/-464, E-Mail:presse@bund.net,www.bund.net





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