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Alterung überbewertet

Degradation: Die meisten Ertragsgutachten berechnen eine mögliche Degradation der Module mit ein. Doch darüber, ob Module mit den Jahren wirklich an Leistung verlieren, gibt es nur wenig Aussagen. Experten des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme kommen jetzt zu dem Schluss, dass viele Module besser sind als gedacht.

Rahmen, Klemmen oder Backrails?

Montage von Dünnschichtmodulen: Die Art der Befestigung spielt eine entscheidende Rolle für die mechanischen Spannungen, die in den Modulen auftreten, und damit für den zu erwartenden Glasbruch. Das zeigen mehrere Analysen von Glasherstellern und Dünnschichtmodulproduzenten.

Hocheffizienzzellen als Massenware

Module: Sunpower ist nach dem letzten Ranking der photovoltaik der viertgrößte Hersteller kristalliner Module und produziert mit einer Technologie, die sonst kein Hersteller hat. Mit den Rückkontaktzellen, die nur von hinten kontaktiert werden, hält das Unternehmen den Effizienzrekord. Gründer und Präsident Richard Swanson erklärt, wie es dazu kam und wohin die Entwicklung geht.

Knackpunkt Lötstelle

Unsichtbare Qualität: Die meisten Hersteller kristalliner Module verlöten in der Produktion die Zellen miteinander. Darin gleichen sie sich. Unterschiede bestehen darin, wie dieser Lötprozess stattfindet. Wie das die Qualität beeinflusst, können Forscher unter Umständen sogar an Knackgeräuschen hören.

Lockruf aus Südtirol

Italien: Die norditalienische Provinz Südtirol hat in Sachen erneuerbare Energien die ambitioniertesten Ziele im Land. Auch die installierte Solarstromleistung soll steigen. Hierfür sind ausländisches Unternehmensengagement und Investments erwünscht.

Selbst ist der Produzent

Modulhersteller entdecken das Projektgeschäft: Die Preise für Solarmodule fallen und staatliche Förderungen stark zurück gehen. Trotzdem wenden sich immer mehr Modulhersteller der Projektentwicklung zu – auch Q-Cells, Solarworld und Bosch Solar. Das soll Umsatz sichern und mehr Transparenz bei der Nachfrage bringen.

Gemeinsam stark

Partnerprogramme: Mit dem Wandel der Solarbranche vom Angebots- zum Nachfragemarkt bieten immer mehr Hersteller sogenannte Partnerprogramme an, die in anderen Branchen längst üblich sind. Handwerker werden beim Marketing unterstützt und können von Schulungen, exklusiven Informationen und Rabatten profitieren. Im Gegenzug agieren sie als Botschafter der Modulmarke. photovoltaik hat sich exemplarisch die Programme von Solon, Sunpower und Suntech angesehen.

Weiter zuversichtlich

Photovoltaik Global 30: Zumindest an der Börse strahlt die Solarbranche Zuversicht aus. Der Branchenindex legte erneut leicht zu.

Stimmung im deutschen Handwerk: Erstes Licht

Erleichtert: Mit der Sonne kommt die gute Laune der deutschen Installateure zurück. Stimmung und Erwartungen befreien sich vom Winterblues des Jahreswechsels.

Spotmarkt PV-Module: Die Preise fallen

Modulpreise: Wie erwartet kam es im Januar in allen Herkunftsregionen zu einem deutlichen Preisfall – und auf dem Spotmarkt zu einem Allzeittief.