„Klimaschutz ist die überlebensfrage der Menschheit“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel als sie vor einigen Jahren zusammen mit ihrem damaligen Umweltminister Sigmar Gabriel im roten Anorak vor schmelzenden Gletschern Grönlands posierte. Damals hatte Angela Merkel noch international den Ruf der Klimakanzlerin. Klimaschutz war noch ein Top-Thema der damaligen Großen Koalition und ein Top-Thema der Medien. Die […]
Einstimmig haben die Sozialdemokraten ihr Programm für die Bundestagswahl im Herbst beschlossen. Sie setzen langfristig auf Photovoltaik und Windkraft sowie eine stärkere Sektorkopplung, um die Energiewende bis 2050 zu vollziehen. Den Einstieg in den Ausstieg der Kohleverstromung sieht das SPD-Wahlprogramm allerdings nicht vor.
Der ehemalige Leiter des Fraunhofer-ISE erklärt in einem „Spiegel“-Interview, dass selbst wenn nur ein Teil der diskutierten Mauer zwischen den USA und Mexiko mit einer Länge von mehr als 3000 Kilometern mit Solarmodulen ausgestattet würde, immer noch ein beeindruckendes Kraftwerk herauskäme. Bei Photovoltaik-Stromgestehungskosten von drei bis fünf Cent pro Kilowattstunde könnte sich die Photovoltaik-Anlage in fünf bis sechs Jahren amortisieren.
Die Forscher des Fraunhofer CSP und der HTWK Leipzig haben ein Biegeverfahren geschaffen, um das Verformungsverhalten von Wafern zu testen. Der ersten internationalen Standard-Spezifikation in diesem Bereich gingen tausende gebrochene Photovoltaik-Wafer voraus.
Die Wahl des neuen französischen Präsidenten Macron, seine neue absolute Parlamentsmehrheit und vor allem die Ernennung des Umweltminister Hulot schaffen Hoffnung auf eine Veränderung der alten, atomverkrusteten Energiepolitik Frankreichs – so der Tenor auf dem zweitägigen deutsch-französischen Energieforum in Straßburg letzte Woche, organisiert von der deutschen Energieagentur DENA und der französischen Forschungseinrichtung ADEME. http://www.fibres-energivie.eu/fr/event/forum-franco-allemand-energie-technologies-et-territoires So […]
Die Photovoltaik-Vereinigungen ETIP, EUREC und Solarunited haben sieben Forderungen öffentlich gemacht. Sie sind darauf ausgerichtet, die komplette Photovoltaik-Wertschöpfungskette in Europa zu erhalten und gleichzeitig damit Forschung und Entwicklung sowie dem Markt eine Zukunft zu geben. Anlass für den Brief ist die Insolvenz von Solarworld, die Ängste schürt, Europa könnte den Anschluss an den Photovoltaik-Weltmarkt komplett verlieren.
Das Bundesumweltministerium hat fünf Leitlinien präsentiert, mit denen es gelingt, eine Energieversorgung komplett aus erneuerbaren Energien naturverträglich umzusetzen. Energieeffizienz spielt dabei eine zentrale Rolle, aber auch mehr Photovoltaik-Anlagen auf Dächern und an Gebäudefassaden.
Die Aktionäre von Chorus Clean Energy haben dem Squeeze-out-Verlangen von Capital Stage zugestimmt. Damit kann das Hamburger Unternehmen auch noch die verbliebenen Aktien der Minderheitsaktionäre von rund fünf Prozent übernehmen.
Die Zusammenarbeit soll zu Weiterentwicklungen der Silberpastenlösungen hervorbringen. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller erhofft sich zudem Verbesserungen in seiner Solarzellenproduktion.
Einen kleinen Zuwachs von 2,6 Prozent verzeichnete die neu installierte Photovoltaik-Leistung im vergangenen Jahr in der Alpenrebublik. Der österreichische Photovoltaik-Verband fordert weiterhin eine Änderung des Ökostromgesetzes, um mehr Mittel für neue Anlagen freizugeben.