Auf eine Anfrage der AfD hat das Bundeswirtschaftsministerium das ZSW mit der Erfassung von Photovoltaik-Anlagen auf Seitenrandstreifen, Acker- und Grünland beauftragt. Es zeigt sich, dass in den vergangenen Jahren der Flächenverbrauch stetig angestiegen ist. Aus der Antwort der Bundesregierung geht jedoch auch hervor, dass die Landwirtschaftsflächen insgesamt um mehr als 1,5 Millionen Hektar zwischen 1992 und 2023 zurückgegangen sind – größtenteils zugunsten von Siedlungs- und Verkehrsflächen.
Der deutsche Wechselrichter- und Batterieanbieter hat im ersten Halbjahr weniger Umsatz und Verluste gemacht. Dabei konnte die Sparte für große Photovoltaik-Anlagen im Vergleich zum Vorjahr Umsatz und Ergebnis steigern, doch die rückläufige Nachfrage nach privaten und gewerblichen Dachanlagen konnte dies nicht kompensieren. Dazu kommen ein weiter gestiegener Wettbewerbsdruck und größere Unsicherheiten zur weiteren Entwicklung des US-Marktes.
Westnetz sieht sich als erster Verteilnetzbetreiber einem Aufsichtsverfahren durch die Bundesnetzagentur ausgesetzt, weil es Vergütungen an Photovoltaik-Anlagenbetreiber nicht rechtzeitig zahlt. Die Muttergesellschaft Eon sieht als Ursache zwei parallel laufende Herausforderungen. Der Energiekonzern verweist überdies auf die enorm gestiegene Belastung der Verteilnetzbetreiber durch den rasanten Ausbau von Photovoltaik, Wärmepumpen, Speichern und Wallboxen in den vergangenen Jahren.
Die Vorschläge für bessere Netzanschlussbedingungen sind bereits erarbeitet, doch sie fehlen im verabschiedeten Entwurf zur EnWG-Novelle. Aus Sicht der Photovoltaik- und Speicherbranche besteht aber gerade bei diesem Thema großer Handlungsbedarf.
Nach mehreren Rekordjahren wächst der österreichische Photovoltaik-Markt deutlich langsamer. 2023 wurden 2,5 Gigawatt neue Leistung installiert, 2024 waren es nur noch 2,1 Gigawatt und für das laufende Jahr erwarten Fachleute einen Rückgang auf maximal 1,5 Gigawatt – obwohl Österreich bis 2030 den gesamten Strombedarf mit erneuerbaren Energien decken will. Die Branche steht also an einem […]
Das Hamburger Unternehmen konnte trotz schwächelndem Photovoltaik-Markt in Deutschland seinen Vorjahreswert an Aufträgen um rund 30 Prozent steigern. Auch der Absatz von 2000 Energiesystemen in Deutschland und knapp 4000 weltweit stellt einen neuen Rekord dar.
Für das vierte Quartal streben die Unternehmen eine flächendeckende Installation intelligenter Messsysteme über das 450-Megahertz-Funknetz an. Damit soll der Smart-Meter-Rollout auch in Regionen mit schlechter LAN- und Mobilfunkanbindung ermöglicht werden.
Statt um die Entwicklung eines eigenen Solarautos geht es dem Münchner Unternehmen nun darum, Photovoltaik auf jedes Autos zu bringen. Dies soll die Umfirmierung widerspiegeln.
Das Start-up aus Halle an der Saale konnte eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. Das Geld fließt unter anderem in die geplante Serienfertigung von Silizium-Anoden für Hochleistungsbatterien, die im Frühjahr 2026 beginnen soll.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat die Leistung seiner Module der „INFINITE“-Serien weiter gesteigert. Die Größe der Solarmodule bleibt dabei gleich, sie sind kleiner zwei Quadratmeter.