Das aktuelle DIHK-Energiewendebarometer hat leider erneut gezeigt: Viele Unternehmer in Deutschland stehen der Energiewende skeptisch gegenüber. Rund 36 Prozent sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die hohen Strompreise gefährdet. Und tatsächlich – die Preise sind für viele Betriebe eine Belastung, insbesondere für den Mittelstand. Das betrifft nicht nur energieintensive Unternehmen. Kein Wunder also, dass zahlreiche Unternehmer den […]
Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion hat vor Einschränkungen bei der Solarförderung gewarnt. Dagegen brauche es weitergehende Maßnahmen zur Netzintegration, für Netzanschlüsse und Sektorenkopplung.
In Zusammenarbeit mit Münchner Solarkraftwerke will der Schweizer Hersteller von Lithium-Ionen-Batteriepacks mehr als 40 Speicherprojekte zwischen 5 und 150 Megawatt bis 2028 realisieren. Die Umsetzung wird sowohl als Stand-alone- als auch als Co-Location-Lösung erfolgen.
In der Verbandsgemeinde in Sachsen-Anhalt sollen bis 2028 schrittweise 500 Megawatt Photovoltaik, ein Batteriespeicher mit 500 Megawatt Leistung und 1750 Megawattstunden Kapazität sowie ein KI-Campus mit Rechenzentrum entstehen.
Die Netzbetreiber versprechen Betreibern von Photovoltaik- und Windkraft-Anlagen einen Gesamtüberblick über freie Netzanschlusskapazitäten in Sekundenschnelle. Dies soll mit dem Tool „SNAP Pro“ auch für die Hochspannungsebene möglich sein.
Das Photovoltaik-Unternehmen hatte einen erneuten Antrag auf Verschiebung gestellt. Hintergrund sind die Verhandlungen über mögliche Teilverkäufe, die sich noch auf den Geschäftsabschluss auswirken könnten.
Wie bereits in den vergangenen Monaten haben auch in den letzten Wochen Wetter und Politik die Energiepreise beeinflusst. Und fast ebenso oft haben sich diese Faktoren gegenseitig ausgeglichen, sodass die Preise innerhalb relativ enger Bandbreiten schwankten. Zunächst zur Stromseite: Nach einem heißen Juni kehrten die Temperaturen in Mittel- und Westeuropa im Juli auf normale Werte […]
Die Marke war bei der installierten DC-Leistung bereits zu Jahresbeginn erreicht. Das Overpowering der Photovoltaik-Anlagen liegt bei durchschnittlich 9,3 Prozent.
Das Münchner Unternehmen ermöglicht damit Privathaushalten, ihre Räume zu günstigen Strompreisen im Sommer kühl zu halten. Mit der intelligenten Klimaanlagen-Steuerung und dynamischen Stromtarifen können die Haushalte gerade im Sommer gegenüber klassischen Stromtarifen erheblich sparen.
Am 1. April 2000 trat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft. Was damals wie ein mutiger Eingriff in den Energiemarkt wirkte, war rückblickend der systemische Startschuss für eine der erfolgreichsten wirtschaftlichen und technologischen Transformationen in Deutschland. Für uns bei Saxovent war es sogar mehr: Ohne das EEG gäbe es unser Unternehmen in dieser Form vermutlich nicht. […]