Die Vertreter aus den Bundesländern stimmten einstimmig für einen Vorschlag aus Schleswig-Holstein. Damit kann der Mindestabstand für Photovoltaik-Anlagen zu Nachbardächern auf einen halben Meter reduziert werden. Eine Petition hatte zuvor den kompletten Wegfall der Abstandsregeln gefordert.
Zu den Details der Vereinbarung haben die beiden Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Die Minderheitsbeteiligung von Saint-Gobain eröffnet Megasol einen neuen Kundenkreis und der französische Industriekonzern erweitert sein Portfolio an gebäudeintegrierten Photovoltaik-Lösungen.
Mit einer interaktiven Karte können Hausbesitzer prüfen, inwiefern ihre Gebäude für den Einbau einer Wärmepumpen-Technologie geeignet sind. Methodik und Ergebnisse entstanden im Zuge eines Promotionsvorhabens an der Forschungsstelle für Energiewirtschaft München.
Der erste Meilenstein ist mit der Veröffentlichung der Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses durch die Stadt Marlow erreicht. Die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Kraftwerks ist von den Unternehmen für 2024 geplant.
Verbesserungen in zahlreichen Prozessschritten sollen dazu führen, dass die Produktion von hocheffizienten Solarzellen wirtschaftlich wird. Dazu strebt das Konsortium aus Anlagenbauern, Messtechnikhersteller und Forschungsinstituten mindestens eine Verdopplung des Waferdurchsatzes an.
Die Auslieferung an Kunden soll im ersten Quartal 2023 beginnen. Noch für dieses Jahr ist eine Finanzierungsrunde geplant, um die Produktionskapazitäten auf bis zu 500 Megawattstunden auszuweiten.
SMA wird 20 schlüsselfertige Systemlösungen mit Batterie-Wechselrichtern und passender Mittelspannungstechnik liefern. Die netzbildenden Eigenschaften sollen dazu beitragen, dass Stromausfälle überbrückt werden können.
Bis Ende Oktober können bereits vorläufige Anträge bei der IBB gestellt werden. Ab November gibt es dann ein elektronisches Antragsportal, über das sich Investoren Zuschüsse zu ihren Photovoltaik-Anlagen und Speichern sichern können. Neben Zuschüssen für Speicher gibt es künftig auch einen „Sonderanlage-Boni“, etwa für Photovoltaik-Anlagen an Fassaden oder bei denkmalgeschützten Gebäuden sowie in Kombination mit Gründächern.
Die VW-Tochter und der Netzbetreiber wollen in vier Feldern zusammenarbeiten: Preissignale/Anreize, Marktdesign, Datenherkunft/-sicherheit und sichere Konnektivität geplant. Damit soll ein Nutzen für die Fahrer von Elektroautos sowie das Stromnetz gleichermaßen generiert werden.
Im Zuge des Energiesicherungsgesetzes soll eine zusätzliche 1,5 Gigawatt-Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen im Januar 2023 erfolgen. Gerade die kurzen Realisierungsfristen sorgen für Gesprächsstoff. Zudem ging es in der Anhörung auch um die Abschaffung der 70-Prozent-Kappungsregelung für bestehende Photovoltaik-Anlagen.