Kostengünstig, langlebig und optisch ansprechend – so lauten die Vorgaben für das Projekt „Design-PV“. In einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren behandelte Dekorfolien sollen ein einheitliches Äußeres von Fassadenelementen und Solarmodulen ermöglichen.
Europa erlebt einen historischen Boom im Photovoltaik-Sektor. Angetrieben durch den European Green Deal und ambitionierte Klimaziele entstehen Solaranlagen in nie dagewesener Geschwindigkeit: 2024 wurden in der EU über 65 Gigawatt neue Photovoltaik-Leistung installiert – ein Rekordwert. Deutschland sticht als klarer Spitzenreiter hervor, allein 2024 sind beeindruckende 16 Gigawatt an neuer Photovoltaik-Leistung ans Netz gegangen – […]
Die Tragfähigkeit von Flachdächern großer Industrie- und Logistikhallen ist begrenzt. Bei Starkregen können sich in kurzer Zeit große Wassermassen ansammeln; die Tragfähigkeit wird dann schnell überschritten, besonders, wenn weitere Aufbauten wie Photovoltaik- oder Klimaanlagen auf dem Dach installiert sind. Im schlimmsten Fall droht Einsturzgefahr – mit erheblichen Kosten für den Gebäudebetreiber und Risiken für Menschenleben. Eine digitale, sensorbasierte Überwachung ermöglicht es, frühzeitig zu reagieren und die Sicherheit von Flachdächern dauerhaft zu gewährleisten.
Das Beteiligungsunternehmen hat das Vorhaben für vier Millionen Euro von der schwedischen Orrön Energy übernommen. Nach deren Angaben stehen aber noch Genehmigungen auf kommunaler und EU-Ebene aus.
Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW und das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg haben die Statistik der Bundesnetzagentur für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich ausgewertet. Sie weisen einen Rückgang um 20 beziehungsweise 15 Prozent aus – wobei diese Zahlen mit etwas Vorsicht zu genießen sind.
Die Beschwerden über zu spät gezahlte Vergütungen für Photovoltaik-Anlagen häufen sich, zuletzt sorgte eine Umfrage der DPA für Schlagzeilen. Nun hat die Bundesnetzagentur ein Verfahren gegen den Verteilnetzbetreiber Westnetz eröffnet.
Die am Fraunhofer IFAM entwickelte Methode liefert mit „dynamischer Impedanzspektroskopie“ im laufenden Betrieb Daten unter anderem zum Sicherheitszustand. Dies soll optimiertes Batteriemanagement in Elektroautos ermöglichen, ist aber auch für Einsatzbereiche wie Photovoltaik-Speichersysteme gedacht.
Die RWTH Aachen und The Mobility House haben nur „vernachlässigbare Auswirkungen“ durch das bidirektionale Laden von Elektroautos ermittelt, der Mehrwert ist demnach deutlich größer. Intelligentes Laden mit vielen, aber flachen Ladezyklen wirkt sich positiv auf Batteriealterung und Reichweite aus.
Eine Anfrage der AfD zu regionalen Stromüberschüssen insbesondere aus Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen konnte die Regierung in der gestellten Form zwar kaum beantworten. Ihre Auskünfte sind aber dennoch eine hilfreiche, kompakte Zusammenstellung wichtiger Kerndaten.
Eine Umfrage im Auftrag von Eon ergibt deutliche Unterschiede zwischen Eigenheimbesitzern mit und ohne Kinder im Haushalt. Beim Besitz von Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen und Elektroautos liegen Eltern ebenso vorn wie bei Plänen zur Anschaffung. Neu ist der Trend allerdings nicht, und zwischen den Plänen und deren Umsetzung gibt es offenkundig eine Lücke.