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Emaldo und KKI wollen 500 Gewerbespeicher in Europa realisieren

Die Unternehmen wollen den Ausbau von Batteriespeichern an Gewerbe- und Industriestandorten, darunter in Deutschland, vorantreiben. Die erste Installation könnte noch in diesem Jahr beginnen.
Photovoltaik und Speicher von Emaldo in Dänemark
Zunächst sollen die Standorte auf ihre Eignung geprüft werden. Emaldo und KKI geht es um den Ausbau von Batteriespeichern in Kombination mit Photovoltaik oder auch Ladeinfrastruktur. | Foto: Emaldo

Der dänische Anbieter von intelligenten Energielösungen, Emaldo, hat mit der in Deutschland ansässigen Investmentgesellschaft Konflux Kapital International GmbH (KKI) eine strategische Partnerschaft vereinbart. Konkret geht es um die Realisierung von Batteriespeichern an zunächst 500 Gewerbe- und Industriestandorten, darunter Supermärkte, Logistikzentren und Tankstellen.

Vor dem Start der Installation sollen Standorte in Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, Rumänien, Skandinavien und dem Baltikum zunächst auf ihre Eignung geprüft werden. Die geplanten Konfigurationen umfassen Photovoltaik-Anlagen und Ladeinfrastruktur in Kombination mit einem Batteriespeicher, wie die Unternehmen am Dienstag mitteilten. Typische Standorte würden voraussichtlich eine Batteriespeicherkapazität zwischen 0,5 und 50 Megawattstunden aufweisen, während bei großen eigenständigen Standorten bis zu 100 Megawattstunden installiert werden könnten. Die erste Installation soll voraussichtlich noch vor Jahresende erfolgen, so die Unternehmen weiter.

Während Emaldo das Know-how von mehr als 12.000 Installationen in Skandinavien in die Partnerschaft einbringt, stellt KKI das Kapital zur Verfügung. Gerade die Finanzierung, aber auch technische Komplexität und Netzanschlüsse stellen für viele Unternehmen eine große Herausforderung bei dem Bau von Batteriespeichern dar. „Emaldo One Business bündelt die Technologie in einer End-to-End-Lösung, und die Zusammenarbeit mit KKI hilft uns, die geschäftlichen und umsetzungsbezogenen Herausforderungen zu bewältigen, die den Fortschritt von Projekten behindern können“, erklärte Alasdair Firth, Chief Product Officer bei Emaldo, bezüglich der Partnerschaft.

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