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DSW bietet vorkonfigurierte 2,5 Megawattstunden-Batteriespeicher an

Die Be- und Entladeleistung der drei gebündelten Batteriespeicher beträgt 1,25 Megawatt. Die Lösung richtet sich an Industrieunternehmen, Projektentwickler sowie Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, Windparks und Energieinfrastrukturen.
die DSW Deutsche Speicherwerke GmbH stellt einen neuen vorkonfigurierten 2,5-MWh-Speicher-Skid für industrielle und energiewirtschaftliche Anwendungen vor.
Für die Lösung hat DSW drei Batteriespeichersysteme auf einer Plattform gebündelt. | Foto: DSW Deutsche Speicherwerke GmbH

Die DSW Deutsche Speicherwerke GmbH (DSW) hat sein Portfolio um den vorkonfigurierten Speicher „DSW 2,5 MWh Skid“ für industrielle und energiewirtschaftliche Anwendungen erweitert. Dabei werden drei Batteriespeichersysteme gebündelt. Die Lösung verfügt damit über eine Leistung von 1,25 Megawatt und eine Kapazität von 2,5 Megawattstunden. Sie sei für Projekte gedacht, bei denen hohe Speicherkapazität, kompakte Bauweise, schnelle Integration und skalierbare Systemarchitektur entscheidend seien, teilte DSW am Montag mit. Dazu zählten Industrieunternehmen, Projektentwickler, Betreiber erneuerbarer Energieanlagen und Energieinfrastrukturen.

DSW hat die drei Batteriespeicher auf einer gemeinsamen Plattform zusammengeführt, vormontiert und für die Integration in industrielle und energiewirtschaftliche Projekte vorbereitet, wie es weiter hieß. Dies reduziere Schnittstellen und vereinfache Projektabläufe. Die Lösung lasse sich dabei in bestehende oder neue Infrastrukturen integrieren. Der modulare Aufbau erlaube zudem eine schrittweise Skalierung der Speicherkapazität und könnten somit auch für Multi-Megawattstunden-Projekten genutzt werden..

„Mit dem neuen Skid-Ansatz verfolgen wir ein klares Ziel: standardisierte Speichertechnik, kompakt gebündelt und praxisnah einsetzbar. Für viele Projekte zählt heute nicht nur die Speicherkapazität, sondern auch, wie schnell und zuverlässig ein System geplant, installiert und wirtschaftlich betrieben werden kann“, so Markus Träger, CTO der DSW Deutsche Speicherwerke GmbH.

Als klassische Einsatzzwecke für den Speicher sieht DSW unter anderem Lastspitzenkappung und Lastmanagement in Industrie und Gewerbe, Photovoltaik-Eigenverbrauchsoptimierung, Integration von Wind- und Solarparks, Co-Location-Anlagen, netzdienliche Anwendungen und Flexibilitätsvermarktung.

Zur eingesetzten Technologie heißt es von DSW weiter, dass die Lösung auf flüssigkeitsgekühlter Lithium-Eisenphosphat-Batterien beruhe. Sie verfügten über integrierte Überwachungs- und Schutzfunktionen, darunter Zellspannungs-, Temperatur- sowie Gas- und Raucherkennung. Zudem sei ein Brandschutzkonzept mit Aerosol-Löschsystem vorgesehen.

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