Schon 2012 hatte Katherina Reiche (CDU) als verantwortliche Staatssekretärin unter Minister Peter Altmaier (CDU) eine EEG-Reform zu verantworten, die hohe volkswirtschaftliche Schäden verursachte. Der jährliche Ausbau der Photovoltaik wurde dadurch drastisch von etwa sieben Gigawatt auf unter zwei Gigawatt gedrosselt.
Damit wurde der damals weltweit führenden deutschen Solarindustrie der Heimatmarkt entzogen, mit dramatischen volkswirtschaftlichen Schäden: über 100.000 Jobs in der Solarbranche wurden vernichtet. Einst global führende deutsche Photovoltaik-Produzenten gingen in Konkurs. Öffentliche Kassen verloren erhebliche Steuereinahmen: unter anderem Unternehmenssteuern, kommunale Gewerbesteuern, Einkommenssteuer. Die Produktion von heimischer Solartechnik wurde fast völlig beendet und China übernahm fast komplett die solare Industrieproduktion. Europa, einst Technologieführer, hält heute weniger als drei Prozent der globalen Produktionsanteile in der Solarindustrie und Deutschland kauft Photovoltaik-Produkte aus China zu, statt mit eigener Wertschöpfung hier zu produzieren.
Reiche hat die hohen Energiekosten der Energiekrise 2021 bis 2023 mitzuverantworten
Die volkswirtschaftlichen Schäden durch diesen staatlich verordneten Einbruch in der Solarbranche sind enorm. Weitere EEG-Novellen unter dem Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) mit seinem Staatssekretär Rainer Baake (Grüne) resultierten in einem dramatischen Einbruch auch beim Ausbau von Windkraft und Biogas, insbesondere wegen der Umstellung auf Ausschreibungen.
Wäre der Ausbau der Solar- und Windenergie mit den zuvor erreichten Wachstumsgeschwindigkeiten 2012 bis 2020 fortgeführt worden, zusammen mit einem Ausbau von flexiblen Biogasanlagen und Speichern, hätte Deutschland eine sichere ganzjährige Stromversorgung aus 100 Prozent Erneuerbaren erreicht.
Stattdessen setzte die Bundesregierung auf Erdgas, was die Strompreise massiv ansteigen ließ, da der russische Aggressionskrieg in der Ukraine die Erdgaspreise nach oben trieb. In den Jahren 2021 bis 2023 haben Privatpersonen und Unternehmen insgesamt etwa 150 Milliarden Euro mehr für ihre Stromrechnungen bezahlt. Ein volkswirtschaftlich immenser Schaden, den es so mit 100 Prozent Ökostrom nicht gegeben hätte.
Diese drastische Schadensbilanz hat die Kommunalberatung Ansvar in einer Studie ermittelt.
Es ist schon bemerkenswert, dass bisher keines der Wirtschaftsinstitute diese offensichtlichen volkwirtschaftlichen Schäden genauer unter die Lupe genommen hat.
Ministerin Reiche bereitet offensichtlich einen noch größeren Schaden vor.
Seit ihrem Amtsantritt im letzten Jahr als Bundeswirtschaftsministerin kündigt sie immer neue Maßnahmen an, die den Ausbau der erneuerbaren Energien erneut massiv unter Druck setzen.
So hat sich das Wachstum der Photovoltaik-Installationen, das unter ihrem Vorgänger Habeck stark zunahm, schon deutlich verlangsamt. Erste Photovoltaik-Unternehmen sind in Konkurs, viele Solarinstallateure haben kaum mehr neue Aufträge und müssen Arbeitsplätze abbauen.
Missachtung EWI-Gutachten
2010 erstellte das Energiewirtschaftliche Institut in Köln (EWI) eine Analyse für die Bundesregierung, die die Grundlage für die kommende Energiepolitik sein sollte. Das EWI machte darin fundamentale Fehleinschätzungen über die Ausbaumöglichkeiten und Notwendigkeiten der erneuerbaren Energien. So prognostizierte das EWI einen Photovoltaik-Zubau von monatlich etwa 33 Megawatt für das Jahr 2025. Tatsächlich wurden 2025 aber im Mittel monatlich 1353 Megawatt – also 41 Mal soviel !! – an neuer Photovoltaik-Anlagenleistung zugebaut. Eine Fehleinschätzung, die an der Kompetenz des EWI höchste Zweifel aufkommen lässt. Die Bundesregierung übernahm aber unter den Ministern Altmaier (CDU), Philipp Rösler (FDP) und der zuständigen Staatsekretärin die EWI-Ausbauzielvorstellungen weitgehend und regulierte den Photovoltaik-Markt so massiv runter, dass er drastisch einbrach und die Solarindustrie in Deutschland verschwand.
Es wäre zu erwarten gewesen, dass das EWI, das 2010 seine Inkompetenz in Sachen erneuerbare Energien mit der erwähnten Fehlprognose schon überdeutlich aufzeigte, keine Regierungsaufträge mehr bekommen sollte. Doch Ministerin Reiche hat – wohl in der Hoffnung wieder ähnliche Fehleinschätzungen vom EWI zu bekommen – diesem erneut den Auftrag für eine Energieanalyse gegeben. Doch das EWI erfüllte diesmal ihre Erwartungen nicht und legte notwendige Ausbauzahlen für die kommenden Jahre vor, die deutlich über dem aktuellen Zubau liegen. Kein Wunder, denn das EWI erkannte sehr wohl die Notwendigkeit, die Stromproduktion deutlich auszuweiten – angesichts der absehbaren und für Klimaneutralität erforderlichen Umstellungen auf E-Mobilität, Wärmepumpen und zu elektrifizierende Industrieprozesse – und wollte sich wohl nicht nochmal blamieren.
Ministerin Reiche ignorierte die im EWI-Gutachten festgestellte Ausbaunotwendigkeit weitgehend und bekräftigte das Ziel, den Ausbau der Erneuerbaren bremsen zu wollen.
Offensichtlich ist sie von der Logik der klimaschädlichen Erdgas- und übrigen fossilen Energiewirtschaft so eingefangen, dass sie alles tun will, um deren Geschäftsinteressen zu wahren. Zwischen Ihrer Tätigkeit als Staatssekretärin und dem Ministeramt war sie ja in der fossilen Energiebranche tätig, insbesondere bei Töchtern des Konzerne Eon, der mit seinem CEO Birnbaum mehrfach und klar eine Ausbaubremse für Erneuerbare fordert.
Reiches Politik wird den Vorsprung Chinas in der industriellen Entwicklung beschleunigen und Deutschland wie der EU den industriellen Niedergang bringen.
China, Indien, Afrika, sowie große Teile Südostasien und Südamerikas sind auf einem stark beschleunigten Wege des Ausbaus der erneuerbaren Energien und weiterer Klimaschutztechnologien. Die Technologien dazu – Photovoltaik-Anlagen, Windräder, Speicher, Elektroautos, Digitalisierung – liefert fast ausschließlich China. Europas Exportwirtschaft ist bereits abgehängt. Diese Exportmärkte kann die EU mit Sicherheit mit dem rückwärtsgewandten Bestreben eines Aus des EU-Verbrennerverbots oder einer Renaissance der Atomenergie (CSU) und einem gleichzeitigen weiteren Niedergang des Ausbaus der erneuerbare Energien nicht bedienen.
Der volkswirtschaftliche Schaden in Deutschland und der EU, der durch den drohenden Verlust dieser Weltexportmärkte droht, wird weitaus größer sein, als der Schaden, den Staatsekretärin Reiche mit der EEG-Novelle 2012 schon einmal mitverursachte und welcher mit 150 Milliarden Euro überhöhten Energiekosten alleine in Deutschland schon sehr hoch war.
Geboten ist jetzt eine politische Offensive der Erneuerbaren-Branche und weiterer Industriezweige, anstatt sich in „Klein-Klein-Debatten“ zu verfehlten Vorschlägen aus dem Reiche-Ministerium zu verlieren.
Es ist klar: ein EEG, das sich zum lähmenden Bürokratiemonster entwickelt hat, mit hemmenden Grundprinzipien, wie den Ausschreibungen statt einer gesetzlich festen Einspeisevergütung sowie mit einer staatlich finanzierten EEG-Umlage, die alle EEG-Reformen in die Erlaubnishände der EU-Kommission und der nationalen Finanzminister legt, kann keine Dynamik erzeugen, wie sie geo- und klimapolitisch notwendig wäre.
Die Schwäche liegt auch in der Branche der erneuerbare Energien selbst. Statt fundamentale Gesetzesänderungen einzufordern, verliert sie sich in marginalen Klein-Klein-Debatten. Statt selbstbewusst ihre Stimme als Vertretung einer Branche mit über 500 000 Jobs – also einem der größten Wirtschaftsbereiche Deutschlands – laut zu erheben, überlässt sie fast hilflos die öffentliche Debatte den Attacken der fossilen Industrieverbände, wie DIHK, BDI, VDMA oder den Vertretern der fossilen Lobby wie RWE, Eon, Erdgas-, Erdöl- und Kohlewirtschaft. Diese Schwäche, grundlegende und fundamentale Reformen in den seit zwei Jahrzehnten immer weiter verschlechterten gesetzlichen Rahmenbedingungen des Erneuerbaren-Ausbaus einzufordern, ist seit Jahren einer der Gründe für den Niedergang dieser Branche und den Verlust der Industrieführerschaft an China.
Ängstlich starrt die Erneuerbare-Branche auf die Vorschläge des Wirtschaftsministeriums für die EEG-Novelle 2026. Sie wartet auf die Vorschläge, obwohl sie nach den Ankündigungen von Ministerin Reiche genau weiß, dass nichts Gutes zu erwarten ist. Wie bei den EEG-Novellen 2012 oder 2017 läuft die Branche mit dieser Strategie Gefahr, nur noch Marginalien korrigieren zu können, aber massive Einbrüche hinnehmen zu müssen.
Die Branche der erneuerbaren Energien ist offensichtlich nicht in der Lage, die öffentliche Debatte herumzudrehen, obwohl doch die geopolitische Lage mit den fossil finanzierten Kriegen und die dramatisch ansteigende Schadensentwicklung durch die dynamisch steigende Erdtemperatur einen schnellen Ausbau der Erneuerbare erfordert. Die Intervention der US-Regierung unter Donald Trump im erdölreichen Venezuela spricht für sich.
— Der Autor Hans-Josef Fell ist Präsident der Energy Watch Group. Er war 1998-2013 MdB für Bündnis/Die Grünen und ist Mit-Autor des Entwurfs des Erneuerbare-Energien-Gesetzes von 2000. —
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Solange man immer noch keine Probleme hat, für Volleinspeiser 12,5cent/kWh zahlt bzw. vergütet,
sollte man zuerst mal auf der Kostenseite im EE schauen.
Zudem wurde ja gestern beim Akkudoktor gefeiert wie jetzt auch die Akkubetreiber jetzt am EEG Markt mitverdienen und wenn man betrachtet auch beim Einspeisen und Ausspeisen 10&% der Energie verloren geht.
Was immer verschwiegen wird, Herr Fell hätte wohl lieber weiter über 20cent/kWh an Vergütung bezahlt Altmeier hat sicherlich Fehler gemacht,, aber die Begründung war gerechtfertigt.
Was auch immer Fakenews ist:, Frau Reiche möchte den Aussbau stoppen.
Bitte mal berichten, mit was rechnet Frau Reiche für Stromverbrauch im Jahre XY und wieviel % soll davon aus EE stammen und wieviel muss noch zugebaut werden um dies zu erreichen.
12,x ct/kWh für kleine Anlagen sind immer noch günstiger als Gaskraftwerke, selbst wenn die auf viele Vollaststunden kommen. [https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.html]
Und unabhängiger von Trump oder Putin, und ohne Folgekosten durch Klimafolgen und Klimaanpassung, und auf sowieso bestehenden Flächen mit bestehenden Netzzugängen, und resilient gegenüber zentraler Infrastruktur, und gut für das lokale Handwerk statt alles an Hr. Kretinski zu überweisen…
Und dass niemand Investitionen in notwendige Speicher tätigen würde, wenn es sich überhaupt nicht rechnet – auch logisch. Oder in was investieren Sie?
Bzgl. Effizienzverlust durch ein und Ausspeichern: dann bitte auch Verluste eines Braunkohlekraftwerks oder einem anderen technischen Prozess etc. benennen. Sonst klingt es arg nach Polemik 😉
Ich glaube nicht, dass Herr Fell 20 ct/kWh will – die peu-a-pau-Förderkürzung war grundsätzlich ja im EEG schon berücksichtigt. Die Förderkürzung 2012 war aber damals eben plötzlich deutlich steiler als die eher kosntante Kostendegression der Anlagen – der Einbruch der Zubauzahlen und die Jobverluste waren enorm.
Bzgl. Frau Reiche: ihr 10-Punkte-Plan ist ein Schmarrn und widerspricht dem selbst in Auftrag gegebenen Monitoringbericht. Das wurde hier auch schon zu Genüge zerpflückt.
Grundsätzlich ist ISE ein gutes Institut, aber auch ein Lobbyverein
Auch hier wis nur gesagt, GRÜNE TECHNIK SIND WIRTSCHAFTWUNDER blabla
Aktuell ist die Lage so:
Die Kettenreaktionen in der Chemie laufen und sie laufen gegen Deutschland!
Geschäftsklima bleibt im Keller: Der ifo Geschäftsklimaindex der Autoindustrie verbessert sich minimal, liegt aber mit minus 19,8 Punkten weiter tief im negativen Bereich, während die Unternehmen ihre aktuelle Lage sogar schlechter bewerten als zuvor und lediglich etwas weniger Pessimismus für die kommenden Monate zeigen.
Krankenhaus kollabiert mitten in Schleswig-Holstein. 250 Existenzen werden geopfert, während die Politik zusieht.
Finanzieller Kollaps: Fast jede zweite Kommune in Sachsen schreibt rote Zahlen, viele sind nicht mehr handlungsfähig und können weder investieren noch Kredite bedienen, obwohl sie die Hälfte aller staatlichen Aufgaben schultern und gleichzeitig die bundesweit schlechteste Finanzausstattung haben.
Politisches Versagen: Während Sozialkosten explodieren und Investitionen in Schulen, Straßen und Brücken wegbrechen, zieht sich das Land aus der Verantwortung zurück, kürzt den kommunalen Anteil am Haushalt und lässt Städte und Gemeinden sehenden Auges in eine dauerhafte Strukturkrise rutschen.
Wer hier noch von Einzelfällen spricht, verkennt den offenen Zusammenbruch der kommunalen Daseinsvorsorge.
Ich bin für die Energiewende, aber dann muss gesagt werden, wir müssen mehr Arbeiten.
Die Energiewende zahlt sich nicht von alleine.
Und mehr arbeiten, ist etwas anderes, als die PV Youtuber vorleben, mit ihren Teilzeitarbeit.
Mir fällt es schwer, aus Ihrem „alles-geht-den-Bach-runter“ eine konkrete Lösungsidee zu erkennen. Was schlagen Sie denn vor, wie eine zukünftige Energieinfrastruktur aufgebaut sein soll, die swohl nachhaltig, resilient, unabhängig vom Despoten und langfristig günstig sein soll? Und vielleicht auch noch Exportschlager werden kann?
Wie schon mal erwähnt: DE ist zweitgrößter E-Auto-Exporteur der Welt, viertgrößte Volkswirtschaft der Welt, hat relativ wenig Staatsverschuldung, hohen Bildungsstand etc.
Und entgegen der „das-Glas-ist-halbleer“-Artikel kann man heute lesen: https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/deutsche-industrie-ueberrascht-mit-groesstem-auftragsplus-seit-knapp-einem-jahr/100189609.html
1. Es ist immer noch eine Überheblichkeit zu sagen wir können auf eine gute Bildung bauen.
Auch andere Länder haben inzwischen Facharbeiter usw…
2. Wenn die den Link richtig lesen, kommt ein großer Teil aus dem Militär
Es hat nichts mit Wettbewerbsfähigkeit oder einem Markt zu tun, sondern an Schulden von 500Mrd für unsere Verteidigung. Richtig aber keine Kennzahl für unsere Wirtschaft und zum Glück ist unsere Wirtschaft im Militär noch so stark.
3. VW schließt Werke, Ford schließt Werke, wir bauen 1 Million weniger Autos als vor 10 Jahren obwohl Tesla dazu gekommen ist.
4. Die Kommunen fangen an zu sparen, was glauben Sie wie es in einem Jahr im Handwerk aussieht.
Was glauben Sie, wie der Ausbildungsmarkt darauf reagiert.
5. Die Leistung der chemischen Industrie, ist wie aktuell zu Corona.
6. Wir haben wenig Staatsverschulden, ja weil die 1000Mrd Euro noch nicht ausgegeben sind und die Experten sagen ja in 5 Jahren, werden wir 20% unserer Haushalts nur als Zinsen benötigen.
niranbunmi.mt schreibt.
Solange man immer noch keine Probleme hat, für Volleinspeiser 12,5cent/kWh zahlt bzw. vergütet,
sollte man zuerst mal auf der Kostenseite im EE schauen.
@ niranbunmi.mt
Und warum berücksichtigen Sie nur die Kosten und niht den Nutzen Ich hatte Sie an anderer Stelle mit dem EEG Konto konfrontiert, und darauf hingewiesen, dass dort das Kosten/Nutzen Prinzip kontraproduktiv praktiziert wird.
Fakt ist die 12,5 Cent für Volleinspeiser (Kosten ) generieren einen Nutzen in dem die Preise für den EEG Strom sinken. Auf dem EEG Konto wird dadurch der Saldo größer wofür der Staat jährlich Milliarden Ausgleich zahlen muss. Dank der „Nebelkerze“ EEG Konto zahlt der Staat Milliarden nur weil die Volleinspeiser immer mehr Ökostrom produzieren und billig machen. Mit anderen Worten, nur weil die Energiewende physisch funktioniert, zahlt der Staat jährlich zwischen 16 und 17 Milliarden Ausgleich. Ich hatte Sie an anderer Stelle aufgefordert sich mal mit dieser Volksverdummung zu beschäftigen, tut sich aber nichts. Derweil machen Sie erneut einen Bogen um das Kosten/Nutzen Prinzip.
Schon vor mehr als 10 Jahren habe ich in einem einschlägigen Forum die folgende Rechnung zu diesem Thema gefunden.
Siehe hier Zitat:
1) ohne EEG-Strom: Es werden an der Börse 100 kWh zu je 0,25€/kWh gehandelt. Das macht eine Gesamtpreis von 25,00€
2) mit EEG-Strom: Es werden 50 kWh nach EEG für durchschnittlich 0,30€/kWh eingespeist und an der Börse die restlichen 50 kWh für nur noch 0,20€/kWh.
Der EEG-Strom kostet 15 €, der Rest an der Börse 10,00€, macht zusammen 25, 00
Gut, heute bei 60 bis 70% EE werden die 12,5 Volleinspeiser nicht ganz kompensiert, aber viel wird nicht mehr übrig bleiben.
.
Das Dreiste dabei ist, das EEG Konto verbirgt nicht nur den Nutzen, sprich die sinkende Börsenpreise, sondern wandelt diesen „Nutzen“ wegen der größer werdenden Differenz zu den Vergütungen auch noch zu „Kosten“ um. Kosten die der Staat mit Milliarden finanzieren muss.
So nun bitte nicht wieder abtauchen, und mal ran an den „Nutzen“
„Wäre der Ausbau der Solar- und Windenergie mit den zuvor erreichten Wachstumsgeschwindigkeiten 2012 bis 2020 fortgeführt worden, zusammen mit einem Ausbau von flexiblen Biogasanlagen und Speichern, hätte Deutschland eine sichere ganzjährige Stromversorgung aus 100 Prozent Erneuerbaren erreicht.“
Wie das? Mit welcher Technologie? Wo sollen die Speicher herkommen? Wird Biogas noch gefördert??
„Stattdessen setzte die Bundesregierung auf Erdgas, was die Strompreise massiv ansteigen ließ, da der russische Aggressionskrieg in der Ukraine die Erdgaspreise nach oben trieb. In den Jahren 2021 bis 2023 haben Privatpersonen und Unternehmen insgesamt etwa 150 Milliarden Euro mehr für ihre Stromrechnungen bezahlt.“
Das ist gelogen. Die Gaspreise erhöhten sich schon 2021 durch die grüne CO2-Abgabe. Auf das versprochene Klimageld warten wir noch heute!!
Der Ukraine-Krieg begann im Februar 2022, der Ausstieg aus russischen Rohstoffen erfolgte aus rein ideologischen Gründen, wir kaufen nur von „feinen Leuten“, egal was es kostet.
( „und zum Glück ist unsere Wirtschaft im Militär noch so stark“
Wer Rüstungsgüter exportiert sollte nicht überrascht sein, wenn dieser Staat auch eine Wehrpflicht einführt?
„ein Land der Funktionäre ohne Moral“ )
Angesichts des Zusammenbruchs bei den Zubauzahlen und dem Niedergang der Solarindustrie 2012, den das Gespann Altmaier – Reiche zu verantworten hat, kann man bei den jüngsten Ankündigungen von Bundeswirtschaftsministerin Reiche absolut nicht von Fake News sprechen. Hier ist das Schlimmste zu befürchten, und wer das immer noch nicht sehen will, verschließt die Augen vor der Realität.
Sie erwähnen einige Tatsachen und Einschätzungen, denen ich zustimmen kann. Allerdings beziehen sie diese fälschlich auf den PV Ausbau heute:
– Seit 2017 sind die EEG-Kosten für Solarstrom etwa gleich geblieben bei circa 11 Mrd Euro pro Jahr. Gleichzeitig hat sich die gelieferte Strommenge verdoppelt. Der Zubau der letzten Jahre ist also kostenneuteal und senkt somit die realen Stromkosten.
– 50 % des Zubaus 2025 ist auf Freifläche erfolgt, neue Ausschreibungen liegen unter 6 cent/kWh INKLUSIVE Batteriespeicher. Für den zu erzeugenden Strom ist jede Menge Platz im Netz, da gerade die abendlichen Strompreisspitzen über die Zwischenspeicherung adressiert werden.
– Die 12 ct./kWh für kleine Volleinspeiser Anlagen hat nur minimalen Anteil am gesamten Zubau. War sinnvoll in der Gaskrise, kann heute ohne große Auswirkung an den Teileinspeisertarif angepasst werden (kleiner 8 ct.).
– Anders die feste Einspeisevergütung für Anlagen bis 30 kW: Mit den geplanten Contracts für Difference wird nur ein Vehikel geschaffen, den von kleinen PV Anlagen geschaffenen Wert durch große Energiehandelsunternehmen abzuschöpfen.
Volkswirtschaftlich günstiger und sinnvoller ist hier auf jeden Fall das bisherige System.
@Andrea Bernstein
Der Gaspreis ist angestiegen, weil die speicher leer waren. DAs war bereits der Anfang von dem was Putin vor hatte. Dazu kam noch dass die sehr sicherere immer konstant enregiebringenden atomkraftwerke, in frankreich eben geua das nicht getan haben. DAs hat uns duetsche milliarden gekostet…., weil dort hat man schön die Gaskraftwerke bei uns laufen lassen.
Von daher leben sie hier in einer vekrlärten wirklichkeit die nur ihrem Narrativ gelten sollte. ZUdem kommt noch dazu dass es doch imemr mehr erkennbar ist, dass Europe meinen seinem wirtschaftasmodell der fossilien am En de ist, das sollte doch der letzte auch mal erkannt zu ahben.
Uns geht es so schlecht, weil wir seit 20 Jahren im gleichen Drekc wühllen und den Fortschritt ignoriert haben. Niranbunmi.mt ist hier der beste Beweise von seiner ahnuinslosigkeit. Wer nicht mit der Zeit geht steht verliert und wir sind mitten drin.
Das beste Beispiel ist die Chemiebranche. Alles fusste auf günstigem Gaspreis (inzwischen ist er das auch fast wieder) und es gab keine Due Dilligence dafür. Am Ende haben wir STaatsbürgerjahrelang unser Wirtschsaft mit dem teueren Strom und Gas mitfinanzhiert. DAs modell ist in sich zusammengebrochen und die Firmen schliessen dann einfach ihre Läden und machen sie woandesr auf. da ist es günstiger. Diese massiven Subventionen hätten wir uns von den firmen zurückholen müssen… und genau jetzt sollen wir wieder auf die alle hören? Ne so wird unser land immer weiter zu grunde gehen und mit den ganzen rückwärtsdenkern soweieso.
Wir können nur mit innovation punkten, für alles andere ist unser lebenstandard und der damit verbundnen hohen Kosten nicht geeignet… Aktuell lernen wir das in sehr bittere weise, leider meitn die politik aber weiterhin im alten Trott weiterzumachen was uns erst recht im Sumpf ankommen lässt.
Immerhin gibt es einen lichtblic, dass wir soviele Neugründer haben wie schon lange nicht mehr, also irgendwo in unserer GEsellschaft gibts noch die Vorandenker, unterstützen wir diese, die bringen uns mehr als das etablierte Zeugs die mit vielen zu spät dran sind. (da zähle ich tatsächlich die Autoindustrie nicht dazu, sie wird ihren E-Auto weg machen.)
zu Diehl/niranbunmi.mt
H.Diehl schreibt: „Das Dreiste dabei ist, das EEG Konto verbirgt nicht nur den Nutzen, sprich die sinkende Börsenpreise, sondern wandelt diesen „Nutzen“ wegen der größer werdenden Differenz zu den Vergütungen auch noch zu „Kosten“ um. Kosten die der Staat mit Milliarden finanzieren muss.“
Ein add-on dazu, Auszug aus meinem comment vom 4. Dezember 2025 um 16:27 Uhr, damals ging es um Grünstromspeicher – https://www.pv-magazine.de/2025/12/01/warum-gruenstromspeicher-ein-grundsaetzlich-gutes-investment-sind/
„Gleichzeitig wird dann behauptet, die EE machen durch das EEG den Strom teurer. Wow. Dabei ist das Ganze eine einzige Subventionsschiebemaschine zu Gusten derjenigen, die an der Leipziger Börse ihre Erträge optimieren können. Da bleibt das EEG-Steuergeld. Industrie, Kraftwerksbetreiber, Großverbraucher, Stromhändler, etc. . Warum wird das nicht gesagt? Stattdessen wird gejammert!
… wenn ich den Solarstrom eines Solarparks im Akku speichere, senkt dieser an der Börse nicht den Börsenpreis, sodass der Betreiber eines schmutzigen Kraftwerks – indem er Brennstoff spart (Kohle, Gas) – damit nicht den Reibach macht, sondern der Solarparkbetreiber himself. In der Peak-Zeit. So soll es sein.
… genau so ist es, wenn ich mit meiner PV entweder meinen e-Golf oder meinen Speicher im Keller fülle. Warum sollen andere mit meinem PV-Strom durch Spot-Börsenstrom ihre Langzeitverträge durch Substitution optimieren, den ich dann später teuer kaufen müsste?“
Dieser Zusammenhang – und wo das EEG-Steuer-Geld letztendlich hingeht, wer davon profitiert – wird bei Kostenbetrachtungen (bewusst?!) umgangen. Stattdessen Polemik a la.. „Die Energiewende zahlt sich nicht von alleine.“, „Ich bin für die Energiewende, aber..“
Armes Deutschland. Mir kommen die Tränen.
( „Der Gaspreis ist angestiegen, weil die speicher leer waren. DAs war bereits der Anfang von dem was Putin vor hatte.“
„Nach der Auflösung der Sowjetunion im Jahre 1991, durch die die Ukraine politisch von Russland unabhängig wurde, entwickelten sich zwischen den beiden Ländern zunehmende Meinungsverschiedenheiten bezüglich der angemessenen Vergütung, die die Ukraine für die Durchleitung des russischen Gases zur Transgas-Pipeline erhalten sollte. Der russisch-ukrainische Gasstreit gipfelte ab 2005 mehrmals darin, dass die Ukraine die durchgeleitete Menge stark drosselte, woraufhin Russland die Lieferung vorübergehend einstellte.“
So eindeutig war die Gesamtlage der Gaslieferungen dann doch nicht?
Warum man in D. Gasspeicher, zum Teil, an ‚Gazprom‘ verkauft hatte,?
(Zugeständnisse in anderen ‚aussenpolitischen‘ Verhandlungen, Nordstream(1/)2, usw.?
oder: Man hat es uns ‚bisher‘ einfach nicht erklärt oder es steht schon ‚irgendwo‘?) )
„Die Speicher werden meist im Sommerhalbjahr befüllt und in der Heizperiode teilweise geleert. Hohe Bedeutung erhielten diese Speicher für Mittel- und Westeuropa im Jahr 2009, als es zu Liefereinschränkungen zwischen Russland und der Ukraine kam, weshalb ihre Kapazitäten in den letzten Jahren massiv ausgebaut wurden.“
Gazprom ist stark politisiert. Auch der russische Präsident Dmitri Medwedew war bereits Aufsichtsratsvorsitzender bei Gazprom.
aus (west)europäischer Sicht:
„Seit 1992 ist Gazprom eine Aktiengesellschaft. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2019 ergab, dass Gazprom mit einem Ausstoß von 43,23 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent seit 1965 das Unternehmen mit dem weltweit dritthöchsten Ausstoß in diesem Zeitraum war.“
„Gazprom produzierte nach eigenen Angaben 2019 etwa 501,2 Milliarden Kubikmeter Gas und leitete 679 Milliarden Kubikmeter Gas durch sein 175.200 km langes Pipeline-Netzwerk. Davon wurden in den Jahren 2018–2019 zwischen 175 und 180 Milliarden Kubikmeter nach Europa transportiert. Diese Menge fiel auf 63 Milliarden Kubikmeter im Jahr 2022 und weiter auf 28,3 Milliarden Kubikmeter im Jahr 2023.“
„Studien zeigen, dass 36 Unternehmen für die Hälfte der Emissionen seit 1965 stehen, darunter staatliche Unternehmen wie Saudi Aramco und Coal India sowie westliche Ölkonzerne wie ExxonMobil und Shell. Auch deutsche DAX-Konzerne stoßen erhebliche Mengen aus, aber ihre Emissionen sanken zuletzt leicht, während sie weiter an Klimazielen arbeiten.“
aha, Russland und Gazprom, denkste (zumindest 2009):
Eon D. (#10) hatte als Unternehmen mit 120Mrd. Tonnen CO2-Ausstoss einen Platz vor Gazprom (#12) mit 110Mrd. Tonnen CO2-Emissionen. RWE mit 107Mrd t. auf Platz 14 der Liste.
„Die Studie „Carbon Majors Report“ zeigte im Jahr 2017, dass 100 Förderer fossiler Brennstoffe, darunter ExxonMobil, Shell, BHP Billiton und Gazprom, für 71 % der industriellen Treibhausgasemissionen seit 1988 verantwortlich sind. Fast ein Drittel (32 %) der historischen Emissionen stammen von börsennotierten Unternehmen im Besitz von Investoren, 59 % von staatlichen Unternehmen und 9 % von privaten Investitionen.“
Gasspeicher: aktuelle Füllstände, ca.
50,9 %
128,5 TWh von
252,6 TWh
Der Korruptionsindex (zumindest als eine Kennzahl, eigentlich (gefühlter?) ‚Korruptionswahrnehmungsindex‘ von Transparency Int., pol. Einfluss? wirtschaftl. Stimmung?) der Ukraine (2012_26-2020_30) und der Russischen Föderation (28-30) hatte wenig Differenz bis vor etwa 5(?) Jahren? Den Zeitraum vor 2020 beschreibt aber das vorige Zitat. )
(Korrektur:
aha, Russland und Gazprom, denkste (zumindest 2009):
Eon D. (#10) hatte als Unternehmen mit 120Mio. Tonnen CO2-Ausstoss einen Platz vor Gazprom (#12) mit 110Mio. Tonnen CO2-Emissionen. RWE mit 107Mio t. auf Platz 14 der Liste. )
Hallo Hans Diehl,
eigentlich wollte ich schon seit Jahren einmal nachfragen, da ich deinen unermüdlichen Aufklärungseinsatz und deine Vehemenz sehr zu schätzen weiß. Bezieht sich dein Kommentar („einschlägigen Forum die folgende Rechnung“) und Teile deiner Motivation eigentlich auf die jahrelang geführte Diskussion im photovoltaikforum zum Thema „Merit- Order und das Märchen vom teueren EEG Strom“)? Und dabei zufällig (indirekt) auf einen Kommentar vom 02.10.2009 (als die Zeit vor der Ausgleichsmechanismusverordnung noch gut war)? Aber egal, woher du deine Inspiration genommen hast: Sehr gut und weitermachen!
Ein großes Dankeschön und viele Grüße
Karsten
Sorry ja der Heizungshammer, Strombettler sind schlechte Begriffe.
Aber hier einfach nur ekelhaft:
„künstliche Energieverknappung“
Wie soll man es sonst nennen? „Natürlich“ ist das Problem nicht. Und zu viel Energie ist auch nicht das Problem.
Also ist es knapp. Und von jemandem verursacht: Reiche.
( R. ist der ‚Sündenbock‘ für die Öffentlichkeit und die ‚Sprechpuppe'(?), ‚follow the money‘ …
Man sollte sich fragen, warum ein *Ministerium* die Erkenntnisse aus den Gutachten des ‚Realitäts-Checks‘ ignoriert und einen ‚fossil-nützlichen‘ (langfristigen) Punkteplan aufstellt?
Da kann es ‚Sicherheitsabwägungen‘ dazu geben, aber nicht in der ‚Gänze‘ der Darstellung dazu. )
Na ja, Herr Altmayer und Frau Reiche gaben deutsche Solarindustrie mit Sicherheit nicht unterstützt, aber die Produktion wäre sowieso nach China gegangen, damals haben viele schon chinesische Module gekauft, weil sie einfach deutlich günstiger waren.
Ebenso wird bei der Betrachtung verschwiegen, wie viel Geld wir für EEG und Redispach ausgeben, weil wir Strom bezahlen, der nicht produziert wird, wenn Windräder wegen Überproduktion abgestellt werden.
Es ist eben nicht schwarz und weiß.
Wenn man mit den realen Zahlen gerechnet hätte und diese nicht künstlich reduziert hätte, wäre der notwendige Ausbau auch erkennbar gewesen. Die Kosten für den Redispatch sind ja so hoch, weil zum einen die Leitungen fehlen und natürlich auch, weil die CxU-geführten Regierungen nun nicht gerade dafür gesorgt haben, dass Erzeugung und Nutzung in regionaler Nähe sind. Und das Verhindern der verschiedenen Strompreiszonen durch …rate mal… sorgt auch weiter für das Verlängern des Problems, weil sich gerade einige südliche Länder nicht bewegen wollen.
Daniel schrieb:
„Ebenso wird bei der Betrachtung verschwiegen, wie viel Geld wir für EEG und Redispach ausgeben, weil wir Strom bezahlen, der nicht produziert wird“
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass sich ausgerechnet dort, wo es besonders viel Wind gibt auch besonders viele Leute gibt, die sich Energie nicht leisten können?
Nutzen wir den Strom lokal, dort wo er gebraucht würde, dann, wenn er verfügbar wäre? Nö, keinen Bock. Da ist es doch viel besser, wenn wir dann Gaskraftwerke anwerfen und die Leute mehrmals bezahlen lassen. So wird wenigstens ordentlich Profit.
Um den Strom lokal bei Verfügung nutzen zu können, benötigten wir Smartmeter und eine entsprechende Preisgestaltung. Haben wir Beides nicht und zwar nicht aus technischen, sondern aus politischen Gründen.
Übrigens, für jeden Euro, der für abgeschalteten Wind ausgegeben wird, werden regelmäßig ca. 4-5 Euro für Gas/Kohle Redispatch ausgegeben.
Der Strom wird ja trotzdem gebraucht und dank der entstandenen Mangelsituation können dann fossile Kraftwerke richtig zugreifen.
Da sind die fehler unserer politik niemand wird privat wirtschaftlich zur verantwortung gezogen!
„Mann nehme die 500 millionen der maut affäre,
Du böser politiker hier eine abfindung ,da volle renten tantjemen“
Wie kann so was gehen?
nur mit dem kopf im HINTERN DER ENERGIE KONZERNE
die seit jahrzenten die energie wennde und ausbau der netze
Verschlafen haben
Aber der dumme büger zahlt ja schön
@Stephan. Die liegen heute mit ihren Absichten grundlegend daneben. Der weitere Ausbau nach bisherigen Schema bringt nur hohere Kosten und keine Vorteile mehr. Wir haben zu Unzeiten zuviel Strom, der dann nichts Wert ist und wir wissen, dass uns Zeiten ins Haus stehen, deren Dynamik wir selbst nicht mehr beherrschen können. Sich voll aufs Ausland zu Verlassen und dabei eine Unabhängigkeit von Putin und Trump zu konzentrieren? Wir können heute 16 GW an Leistung aus dem Ausland beziehen, mehr gibt die Technik ohne Überschreitung nicht her. Das sind aber auch nicht zu 100% immer verfügbare Erzeuger. Deswegen müssen wir für ein sicheres Backup sorgen. Die Kosten sind zwar nicht egal aber die Möglichkeiten. Außer Gas haben wir da gar keine mehr. Außerdem dürfen wir die Momentanreserve nicht zu weit runter fahren. Mit den Akkuspeichern, wie sie heute überwiegend genehmigt werden lässt sich zwar durch das optimieren Ausnutzen systemischer Schwächen gut Geld verdienen aber die Probleme werden damit nur verlagert und der Strom langfristig insgesamt teurer. Diese Speicher verteuern den Strom um 6 bis 14 Cent. Und wenn jemand vorrechnet, es wäre anders und der Strom würde billiger, dann funktioniert das nur, wenn der durch die Subventionen schon mal über die Stromrechnungrechnung der Verbraucher bezahlt wurde. Das geht auf Dauer so nicht.
Durch weiteren Zubau, auch wenn der vor längerer Zeit mal als Ziel definiert wurde wird alles nur noch schlimmer. Deswegen müssen erstmal die Vorraussetzungen geschaffen werden. Ein „weiter so“ mit Verweis auf die „Ziele“ ist Humbug, der und nicht nur teuer zu stehen kommt, die Gefahr eines Blackouts wie in Spanien wird immer größer, Wir wären sehr gut beraten mal den Chinesen über die Schulter zu schauen. Die kämpfen doch mit den gleichen Problemen und zeigen uns den Weg, wie weiterer Ausbau integriert werden kann.
Das Problem Deutschland braucht jetzt Akkus, Frankreich kann sich Zeit lassen und auf Akkutechnik warten und umschwengen, wenn diese Technik / Speicherung günstig ist.
Zudem kommen die Akkus aus China und unser PV-Freunde machen somit ein Angriff auf Taiwan möglich.
DANKE für nichts.
Das Ziel lautet, die menschengemachte Freisetzung von CO2 nach Möglichkeit zu beenden. Eine der von der Regierung dafür festgelegten Schlagzahlen ist beispielsweise eine Kapazität von 215 GWp Solarstrom in 2030. Der so zur Verfügung stehende Strom wird zwar in Spitzenzeiten nicht vollständig verwertet werden können und wird dann abgeregelt – so denn der zur Verfügung stehende Strom nicht anderweitig genutzt werden kann. Die hohe Kapazität wird aber dafür sorgen, dass die Zeiten, wo eine vollständige Versorgung mit regenerativen Energien erfolgt, deutlich ausgeweitet werden.
Engelbert.Montagne, hast du für diese merkwürdigen Behauptungen auch belastbare Quellen?
Du pickst Dinge heraus und argumentierst dann rückwärts und aus dem Zusammenhang gerissen.
Deine „Zukunftsvisionen“ sind schon im heutigen Netz nicht mehr zeitgemäß und schon gar nicht in dem Netz, welches derzeit gebaut wird.
( ein Netz ohne Moral der Handlanger eines Regimes (’super öko’_100%extrem, denn weniger wäre ‚Ausgrenzung‘ und Stromabsolutismus?) ist sicher das, was D. gut zu Gesicht steht, historisch(?) )
Haben wir wirklich zuviel Strom? Sicher nicht aus PV: wir haben nur zu Zeiten der Spitzenproduktuon ein paar GW zu wenig Last durch Speicher, respektive dynamische Verbraucher. Das wird der Markt mit den heute geltenden Regeln in den nächsten zwei Jahren ausgleichen, negative Strompreise aufgrund von PV werden verschwinden.
Und wenn wir denn noch Strompreiszonen einführen würden, wären auch ganz schnell die Redispatch-Kosten verschwunden. Das wird allerdings höchstens auf massiven Druck der EU geschehen.
Mit Windenergie ist es schwieriger, da wird immer ein Anteil abgeregelt werden. Aber auch das kreiert inzwischen nur noch Kosten beim Anlagenbetreiber, ist also bereits in den Ausschreibungen (zuletzt 6 ct./kWh) eingepreist.
Ich bin E ing. Komme aber nicht aus der energiebranche. In den vergangenen ca. 5 jahren habe ich mich in geld u finanzpolitik eingelesen. Die von mir früher auch befürworteten Thesen von staatsverschuldungu allem was dort wabert teile ich nicht mehr. 1. Da geld die basis von fast allem, zumindest der gesamten wirtschaft ist, lohnt es sich dort mal einzusteigen. Geld ist keine ressource. !! 2. Die staatsbk gehört dem staat.. warum muss er zinsen zahlen, wenn die staatsbank ihm kredit gibt. Staatsbken schaffen fiatgeld *a us dem nirwana. 3. Kredite die der finmin bei seiner bk aufnimmt können bei fälligkeit überrollt / prolongiert werden. 4. 36 konsortialbanken holen sich reserven von der ezb u renichen sie m it zinsgewinn an deen finmin weiter. Eine aktion am pc.
Wir kastrieren unsere demokratie durch finanzverfassung, weltweit.
Wer sIch die mühe macht, diskutiert die ebene aufder energiepolitik steht. Mag ja wirr klingen, ist aber vielleicht doch nIcht so. Ich empfehle die wöchentliche lektüre von „relevante ökomomik“ als einstieg.
* fiat lux, vers 3 genesis… u der herr schuf da licht aus dem nichts… wenn wir dem herrn ðas licht zurückgeben ist es wieder duster… wenn der finmin der ezb seine €-krredite zurückgezahlt, gibt noch NULL €
( ein Zinssystem in einer endlichen Welt kommt (wieder) an seine Grenzen und die bekannten Handlungsmuster beginnen, denn (unmoralische) Kapitalisten haben keine innovativen, neuen Ideen (für das Zusammenleben) dazu? )
Ein Kommentar direkt an Herrn Fell: Glauben Sie wirklich, dass eine signifikante PV-Produktion in Deutschland überlebensfähig gewesen wäre? Die industrielle Dynamik spricht dagegen. Die Kostendegression der letzten Jahre, von circa 1,50 Euro pro Watt in 2011 auf weniger als 15 Cent heute, hat den erzielten Fortschritt und zukünftigen Erfolg der Energiewende erst ermöglicht. Das wurde getrieben durch die Skalierung der Produktion und Absatzmärkte, vornehmlich in China und massiv durch die chinesische Regierung gefördert. Die größten PV-Hersteller produzieren jeder einzeln mehr als den Bedarf Deutschlands, wahrscheinlich sogar der EU. Und sie operieren seit Jahren nur mit ganz geringen Gewinnen, seit 2024 bis circa 2026 sogar mit Verlust. Versuchen wir stattdessen mehr von der Elektronik Produktion hier zu halten (Wechselrichter und deren Bauteile, …), wo die Abhängigkeit von China strategisch problematischer ist.
( ‚ich‘ meine, vlt. mit extremer Automatisierung, aber das schafft (tendenziell, mit heutigen (oft erkennbaren) Unternehmensmaximen/-‚philosophien‘?) keine (Mengen an) ‚Arbeitsplätze/’mehr arbeiten[etc.]‘ die sinnvolle, kulturelle Entwicklung fördern?
(man hat teils/oft? den Eindruck, die ‚Meinungsführer*innen‘ ‚denken‘ nur mit einer Gehirnhälfte?, entweder, „100%“, emotional oder rational?) )
großspeicher kaufen überschüssigen strom für 1 bis 4 cent pro kwh ein und verkaufen ihn für 8 bis 15 cent an der strombörse . und dadurch müssen keine ausgleichszahlungen für stillgelegte windkraftwerke gezahlt werden weil zuviel strom im netz ist und die überproduktion von solar wird zwischengespeichert und dann mit 8 bis 15 cent verkauft wenn an der strombörse die preis bei 60 cent oder mehr liegen
Kennzahl Realistischer Wert (2024/2025)
Einkaufspreis EE-Strom 10–40 €/MWh bei Überschüssen
Verkaufspreis (Day-Ahead) 80–150 €/MWh in Spitzenzeiten
https://klimanachrichten.de/2025/07/02/kosten-der-stromspeicherung-mit-grossbatterien/
Notwendige Marge ~70 €/MWh für Wirtschaftlichkeit
also
Es ist immer komisch, wenn jemand sagt, wir könnten einfach Geld drucken.
Warum macht es dann kein Staat – egal, ob demokratisch oder diktatorisch?
Weil auch in diesen linken Planspielen immer es auch einen Kontakt zum freien Markt gibt.
Man kann es in Frakreich sehen, es werden Schulden gemacht, aber weil es keinen nachhaltige Wettbewerbsvorteile, Strukturreformen gibt, muss der Staat immer mehr Schulden machen und die Zinsen steigen für Frankreich.
niranbunmi.mt schreibt.
Es ist immer komisch, wenn jemand sagt, wir könnten einfach Geld drucken.
Warum macht es dann kein Staat – egal, ob demokratisch oder diktatorisch?
@ niranbunmi.mt.
Na ja Sie müssen nur genau hinschauen.
Nehmen Sie mal das EEG Konto unter die Lupe , da werden Sie feststellen, dass der Staat da Milliarden locker macht für die es keine Kosten gibt. Es sei denn Sie können hier erklären. wo Milliarden anfallen nur weil der EEG Strom ständig billiger wird.
niranbunmi.mt meinte:
„Man kann es in Frakreich sehen, es werden Schulden gemacht,“
Bei wem macht denn ein Staat Schulden und woher hat Derjenige das Geld?
Herr Fell,
sorry aber sie sind ein Lobbyist und ignorieren die Fakten. Wir müssen jährlich Milliarden für das Verklappen überschüssigen Stroms durch zuviel PV und Windstrom bezahlen. Weil keine Speicher und keine Leitungen da sind.
Jeder normaldenkende Mensch würde also erstmal den Ausbau stoppen und in Speicher und Infrastruktur investieren.
Das macht die Reiche leider auch nicht. Ist also genau so doof wie ihr Ansatz.
100% grüner Strom? Ohne den entsprechenden Netzausbau und Speicherausbau? Was für eine theoretische Nebelkerze.
Man kann diskutieren wie man will, jeder soll seine Meinung in die Welt tragen. Das wird aber nichts an den Gesetzen der Physik und der Wirtschaft ändern. Wie wir in Zukunft unseren Strom erzeugen, hängt nur von den Stromgestehungskosten ab. Das ist eigentlich logisch. Die niedrigsten SGK erreicht man derzeit mit PV und Wind. Der Strompreis wird steigen, weil der Strombedarf steigen wird, nicht zuletzt durch die Entwicklung der KI. Das Gesetz des Marktes sagt, steigende Nachfrage, steigender Preis. So schnell wird weder der Zubau von EE, noch der Netzausbau, noch die Digitalisierung erfolgen können. Der steigende Strompreis wird einen neuen, den eigentlichen Boom in der PV-Branche auslösen. Was eigentlich logisch ist, so war es 2022 auch. Ein Vorgeschmack, denn wenn der Strompreis erneut steigt, werden nicht nur Privathaushalte „aufrüsten“, für Gewerbe und Industrie ist günstiger Strom essentiell. Also wird der Druck seitens der Wirtschaft auch auf die Politik immer mehr steigen. Der Ausbau der EE lässt sich nicht mehr aufhalten. Es ist der einzig sinnvolle Weg für bezahlbaren Strom. Dadurch verliert die heutige Öl- und Gastwirtschaft einen großen Teil ihrer Gewinne (derzeit ca. 3 Mrd. täglich weltweit), was sie nicht einfach hinnehmen werden. Dieser Kampf der Kulturen, wie er inzwischen genannt wird, bremst den Ausbau der EE, wird ihn aber nicht aufhalten können. Weil es der einzig logische Weg ist.
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Zum Originalartikel – ich schäme mich fremd über solche Schuldzuweisungs-Artikel, die sich scheinbar nicht um die Grundlagen der Stromerzeugung scheren.
Richtig daran ist NUR, dass man früher mit der Förderung von Speichern hätte beginnen sollen (und dabei die ungehemmte Förderung von Wind+Solar auf ein subventionsfreies Niveau zurückfahren, statt damit China zu beschenken).
Es würde allerdings nichts daran ändern, dass wir die gesamte Erzeugerleistung 3 Mal vorhalten: Einmal wenn Wind oder Sonne ausreichen, einmal wenn die Batteriespeicher über die Flaute hinweghelfen, und einmal wenn weder noch zur Verfügung stehen (mehrwöchiger trüber Winter, wie jetzt).
Spätestens dann spielen die Rohstoff- bzw. Gestehungskosten keine Rolle mehr, stattdessen bezahlen wir die Umlage der Fixkosten und Gewinnerwartungen sämtlicher Erzeuger in Wartestellung – von denen immer zwei Drittel "rumstehen".
Wer diesen Masterplan entworfen hat, kann weder Betriebswirtschaft noch ein Ingenieursfach studiert haben. Aua.
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Ach ich vergaß… zusätzlich ein paar Großturbinen zur Dämpfung von Netztakt-Dissonanzen à la "Spanien-Blackout". Passiv geht auch, kostet fast dasselbe. Man hätte dafür prima unsere Kernkraftwerke stehen lassen können, die waren abbezahlt.
Oh und ich vergaß… plus Ausfallzahlungen an Betreiber, die vorgeben, das Gesetz von Angebot und Nachfrage nicht zu verstehen – und die sich ohne Subventionen weigern, ihre Erzeuger abzuregeln, wenn ihren Strom niemand will. (Wer hat das bloß vereinbart?)
Die Auslandspresse schreibt zu Recht, wir seien das Lehrbeispiel dafür, wie man es NICHT macht. Keiner macht es uns nach.
DocF meinte:
„und einmal wenn weder noch zur Verfügung stehen (mehrwöchiger trüber Winter, wie jetzt“
Dir ist schon klar, dass wir in diesen „trüben Winterwochen“ zwischen 25% und 75% aus Erneuerbaren abdecken? Wir schaffen selbst im Winter im Schnitt schon um 50%. Die Fluktuation tritt Intraday auf, das heißt, dass Batteriespeicher und Anpassung von Nachfrage und Angebot dort wunderbar glätten können.
Da wir uns im Umschwung von schwindenden und stetig teurer werdenden fossilen Energiequellen auf erneuerbare Energie befinden, also quasi einer Elektrifizierung, ist es eben nicht so dass entsprechende Assets herumstehen. Das tun diese auch heute schon nur, um fossilen Gaskraftwerken ein ordentliches Einkommen zu bescheren. Für jeden Euro den wir für die Abschaltung von Erneuerbaren ausgeben, geben wir typischerweise 4-5 Euro für Redispatch von fossilen Generatoren.
Das bedeutet zum Einen, dass die Kosten nicht durch Erneuerbare auflaufen, sondern durch fossile Generatoren. Die Erneuerbaren müssten nicht stillstehen, wenn wir die Energie statt dessen lokal nutzen würden. Tun wir aber nicht. Zum Anderen heißt das, dass wir eben den Ausbau beschleunigen müssen, um die zukünftigen Bedarf zu decken. Wir tun aber widersinnigerweise das genaue Gegenteil und beschleunigen statt dessen Erdgas (Beschleunigungsgesetze gibt es nur für Erdgas und Erdgasinfrastruktur).
Dadurch brennen wir einen enormen Finanzbedarf ein (Abfluss -> Kostenentsprechung) und nehmen uns die Möglichkeit diese gigantischen Mittel auf unsere eigene Weiterentwicklung zu verwenden. Das wiederum bedeutet, dass zum Ausgleich die Bürger stärker belastet werden müssen und für den Rest der Wirtschaft weniger Durchfluss verfügbar ist. Ein ökonomischer Absturz wird unvermeidbar.
DocF meinte weiterhin: „Die Auslandspresse schreibt zu Recht, wir seien das Lehrbeispiel dafür, wie man es NICHT macht. Keiner macht es uns nach.“
Erinnere mich noch einmal, wer genau wo dies schreibt, welche Begründung gegeben wird und welche Kompetenz dort anzunehmen ist?
Zu dem Thema: die Bremse 2012 hätte die deutsche Solarindustrie zu Fall gebracht
Wer glaubt denn das wirklich?
Bereits ab 2010 war abzusehen, dass China das Rennen machen wird.
Wieso? Weil die Deutschen-anstatt aus Patriotismus auf 0,5% mehr Rendite zu verzichten-halt immer schon GeizistGeil sind und der Fördermechanismus keinen Bonus für BuyLocal vorsieht!
Auch 2011 jubelten alle toll was für eine Lernkurve die PV hat….wieviel% damals schon der Zwangsarbeit aus dem Reich geschuldet war—ignoriert…PV is ja geil
Den Zubau abzuwürgen war natürlich trotzdem falsch
ABER man kann es auch mal so sehen: die dadurch frei gebliebenen Dächer wurden evtl dann ab 2020 mit deutlich effizienterer (Hurra! Chinesischer) Technologie zugebaut…
( … vielleicht aus Kostenerwägungen, derjenigen die nicht überhalb des d. Durchschnittsgehalts Tankgutscheine vom Staat nehmen?
Ach, ja Einfuhrzölle auf PV-Komponenten (2013-2018)?
Auch, die Kundenorientierung durch chin. Hersteller war ‚freundlicher‘ und ’serviceorientierter‘, aus m. Wahrnehmung, während d. Hersteller Kundenwünsche, teils, ignoriert hatten, um Jahre später, nach chin. Vorbild, die ‚exakt‘ gleichen Funktionen/Serviceangebote oder Konfigurationen, nachzureichen (zum. in Teilbereichen, nicht nur ‚EE‘-Komponenten)?
Einige Komponenten, gab bzw. gibt es aus ‚Europa‘ oder ‚D‘ nicht. Also, …, …., …, warten? )
Vielen Dank für diesen Grün eingefärbten, eher der Parteilichkeit als den Fakten geschuldeten Beitrag! Wie Sie wissen können sind in den frühen 2010er Jahren die Kosten für das EEG explodiert (einen Teil der damaligen Fehler belastet den in Deutschland zu hohen Strompreis noch heute) weil die von Rot-Grün unter Schröder eingeführten Subventionen für die KWh PV Strom von anfänglich bei über 50€c startend viel zu spät gesenkt wurden und auf 20 jahre garantiert sind!? Die starke Konkurrenz aus China war damals maßgeblich den neu in CHina entstandenen GW Factories im Vergleich zu den in Deutschland und Europa MW factories (100-200 MW) geschuldet und den schon damals mit handelsunfairen chinesischen Staatssubventionen begünstigten chinesischen Modulpreisen! Zu staatlich subventionierten chinesischen Produkten hat die EU bis heute keine ädequate ANtwort gefunden, siehe Batterien, e-Autos, PV , Wind etc. was über Jahre die deutsche und europäische Industrie Erneuerbarer Energien in den Ruin getrieben hat!! IN Deutschland hat man dabei immer überproportional auf die deutsche Autoindustrie Rücksicht genommen, die sich gegen alle Warnungen dem chinesischen Markt selbst ausgeliefert hat!? Dieses ständige weinerliche Gejammer um den abhanden gekommenen „Grünen Messias Habeck“ langweilt und trifft in der Sache überhaupt nicht zu, weil eine blose Installierung von PV, Wind etc. ohne entsprechenden Leitungs- und Speicheraufwuchs lediglich die Kosten ins Unendliche triebe und hier hat Herr Habeck keinerlei Systemoptimierung mit BedarfsPlanung für die kommenden Jahre vorgelegt! Es ist nicht dumm oder arglistig wenn Frau Reiche versucht eine realistische Einschätzung für die Bedarfsplanung der kommenden Dekade zu bekommen und anschliessend eine System- Kosten Optimierung vornehmen lässt,denn wir Verbraucher müssen ein künftiges Elektrizitätssystem bezahlen und sich leisten können! In einem künftigen dezentralen System ist deshalb auch Platz für zentrale Kraftwerke.
Egal wie viel Sie alle hier diskutieren, argumentieren, polemisieren, eins ist heute schon klar: wenn* die Klimaziele in 10 Jahren nicht erreicht worden sind und wenn die Energiekosten dann wie in den vergangenen Jahren die Mieten durch die Decke gehen, dann werden nicht Reiche, Altmaier, Merkel, Lindner etc. vor den neuen GfD** gestellt, sondern Trittin, Baerbock, Habeck und die ganze linksgrünversiffte Bande.
„Flood the zone with shit“ ist keine amerikanische Erfindung. Es ist eine Kopie der deutschen Politik der Adenauer/Kohl/Merkel-Jahre.
* Richtiger ist natürlich „dass“ statt „wenn“
** „G“ für „Gerichtshof“ ist klar, oder?
@HH … bis keiner mehr Denken kann oder will. Denn dann hat man erst so richtig freie Bahn zu machen, was man will – wenn der Pöbel mit Schwachsinn abgelenkt ist.
Das ist die Methode und sie funktioniert ausgezeichnet. Es braucht nicht viel, nur Trolle und Bots, die immer und immer immer wieder den gleichen Blödsinn verbreiten. Einfach immer wieder verbreiten, egal, verbreiten und wiederholen, immer und immer wieder. Einfach stoisch weiter verbreiten. Dann wird es wirken – es dauert vllt ein paar Jahre, aber es wird wirken.
Was sind wir nur für blöde Tiere.