Ökostrom beziehen und deutsche Klimaschutz-Projekte unterstützen – das ist das Konzept des „ZukunftsStrom“-Tarifs des Energieanbieters E.ON. Mit diesem Ansatz ist jetzt ein Millionen-Betrag für den Umwelt- und Klimaschutz zusammengekommen. „Gemeinsam mit unseren ZukunftsStrom-Kundinnen und -Kunden haben wir inzwischen mehr als zwei Millionen Euro Zukunftsbeitrag für Umweltprojekte in Deutschland gesammelt – das ist ein großer Erfolg, vor allem für die Umwelt“, sagt Jens Michael Peters, Geschäftsführer Energielösungen bei E.ON Energie Deutschland. Mit Abschluss des Tarifs erhalten Kundinnen und Kunden nicht nur 100 Prozent Ökostrom aus deutscher Erzeugung*, sondern sorgen dadurch auch für die finanzielle Unterstützung regionaler Nachhaltigkeitsprojekte durch E.ON.
„Wir freuen uns, dass unser Tarif-Konzept so großen Anklang findet. Damit haben wir bereits mehrere Umweltprojekte finanziert – unter anderem in Glasin, Bielefeld und Ebern. Neue Initiativen bereiten wir gerade mit Projektpartnern vor. Unser ZukunftsStrom zeigt: Wir alle können Klimaschutz auf den unterschiedlichsten Ebenen anpacken – wenn es keine eigene Solaranlage ist, dann über Ökostrom für das eigene Zuhause, oder in Form von konkreter Unterstützung für Projekte vor Ort, bei denen die Ergebnisse in der Umgebung auch direkt sichtbar werden“, so Peters.
Bei den abgeschlossenen ZukunftsStrom-Förderprojekten stand der Umwelt- und Klimaschutz in mehreren Bundesländern im Fokus: Neben der Renaturierung einer Moorlandschaft (Glasin, Mecklenburg-Vorpommern) wurden in den Initiativen unter anderem Hecken und Streuobstwiesen angelegt (Bielefeld, Nordrhein-Westfalen) oder Waldflächen wieder nutzbar gemacht (Ebern, Bayern). Mehr Informationen zu den einzelnen Initiativen und den jeweiligen Maßnahmen erhalten Interessierte online, Details zum Tarif finden sie hier.
So funktioniert der E.ON Tarif „ZukunftsStrom“
Kundinnen und Kunden des „ZukunftsStrom“-Tarifs tragen auf mehreren Wegen zum Umweltschutz bei: Sie beziehen Ökostrom, der unter anderem aus sogenannten „Ü20-Anlagen“ stammt – das sind Ökostrom-Anlagen, deren staatliche Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ausgelaufen ist. Anhand einer interaktiven Deutschlandkarte können Kunden nachvollziehen, wo genau die Anlagen stehen. Mit Abschluss des Tarifs tragen sie dazu bei, dass die Betreiber weiter Ökostrom ins Netz einspeisen und die Zukunft dieser Anlagen geklärt ist. Darüber hinaus leisten Kunden und E.ON mit dem „Zukunftsbeitrag“ einen konkreten, finanziellen Zusatznutzen für den Umwelt- und Klimaschutz: Denn für jede verbrauchte Kilowattstunde in diesem Tarif fließen 0,3 Cent als „Zukunftsbeitrag“ in nachhaltige Projekte in Deutschland. Die Förderung der Initiativen setzt E.ON gemeinsam mit renommierten Partnern in Deutschland um.
* Der Strom wird in Höhe des Verbrauchs aus regenerativen Energiequellen mit Standort in Deutschland gewonnen und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt über die Entwertung von Herkunftsnachweisen beim Umweltbundesamt. Wir verpflichten uns zudem, einen Betrag in Höhe von 0,3 ct pro verbrauchter kWh Strommenge für nachhaltige Umwelt- und Klimaschutzprojekte zu verwenden.





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