Tokio -7. August 2014 -Solar Frontier und die Stadt Hiraizumi haben den Bau eines 13 MW großen und auf CIS-Technologie basierenden Mega-Solarkraftwerks vereinbart. Hiraizumi befindet sich in der Präfektur Iwate im Nordosten Japans. Im Juni 2011 wurden die historischen Tempel, Gärten und archäologischen Stätten der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Die neue Mega-Solaranlage wird im Hiraizumi-Bezirk Kagonezawa auf einer 35,8 Hektar großen und zu gewerblichen Zwecken ausgewiesenen Landfläche errichtet.
Solar Frontier übernimmt Betrieb und Management des Mega-Solarkraftwerks – eine Dienstleistung des Unternehmens im Rahmen der von ihm angebotenen Systemlösungen. Der von der Anlage produzierte Strom wird an den Energieversorger Tohoku Electric Power Company verkauft – die erwartete Produktionsmenge entspricht annähernd dem jährlichen Stromverbrauch fast aller 2.630 Haushalte in Hiraizumi*.
Die Bewohner von Hiraizumi haben dem lokal initiierten Projekt zugestimmt. „Die Akzeptanz der Einwohner zeigt, dass historische Stätten und erneuerbare, saubere Energien Seite an Seite bestehen können“, so Masayoshi Sugawara, Bürgermeister von Hiraizumi und Förderer der nachhaltigen Entwicklung städtischer Gebiete in Japan und im Ausland. Ein Teil des vom Kraftwerk erzielten Ertrags ist für die Erhaltung des Weltkulturerbes bestimmt.
Die CIS-Module von Solar Frontier wurden ausgewählt, da sie unter realen Betriebsbedingungen im Vergleich zu Modulen aus kristallinem Silizium eine höhere Stromausbeute erzielen (kWh/kWp) und auch aufgrund ihrer einzigartigen Konstruktion, die dafür sorgt, dass der Schnee im Winter leichter von den Modulen abrutschen kann. Darüber hinaus entsprechen die einheitlich schwarz gehaltenen Solar Frontier CIS-Module den Vorschriften in Hiraizumi zur Wahrung der Kultur- und Naturlandschaft.
Durch die Zusammenarbeit mit ortsansässigen Unternehmen bietet sich Solar Frontier auch die Möglichkeit, einen Beitrag zur Wirtschaft von Hiraizumi zu leisten. Solar Frontier erwägt, die Anlage mit CIS-Modulen aus seinem künftigen Werk in Tohoku zu beliefern, das seine Produktion im Frühling aufnehmen soll.
Solar Frontier und die Stadt Hiraizumi fördern mit diesem Projekt die Entwicklung erneuerbarer Energien und unterstützen damit gleichzeitig historische Stätten sowie die Stadtentwicklung.
*Basierend auf die vom japanischen Photovoltaik-Verband angekündigte Vorschrift zur Selbstregulierung der Industrie – Ausgabe 2012.





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